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21

Freitag, 8. April 2005, 16:25

Es gibt durchaus Ganzkörperuntersuchungen per Kernspin.

22

Freitag, 8. April 2005, 22:11

Hallo,
Bisher wurde nur eine Magen-Darmspiegelung gemacht, im Dez.03, 5 Wochen nach Beginn der Magen-Darminfektion. Im Bericht heißt es:Endoskopische Untersuchung:
Makroskopisch leichte Antrumgastritis und leichte Colitis
Histologie: Duodenum: Geringgradige unspezifische Duodenitis
Antrum u. Corpus:: Morphologisch unauffällige Intermediärzonen- und Corpusschleimhaut des Magens
Colon-Stufenbiopsien: bei 130,100,80,60,30 und 10cm, geringgradige diskontinuierliche superfiziale Colitis

Habe im gleichen Bericht noch folgendes gefunden: Rheumafaktoren und Mononucleose-Schnelltest negativ. Die Rheumafrage erübrigt sich dann wohl.
Ist natürlich alles über 1 Jahr her, könnte es da Änderungen geben?
Gruß Tini

23

Freitag, 8. April 2005, 23:18

Hallo Tini
ein paar zusammenhanglose Antworten
Verwachsungen sind in bildgebenden verfahren (von Ultraschall bis Kernspin) nur sehr schwer zu erkennen.
Ob CT oder Kernspin Sinn macht, hängt sehr von der Fragestellung ab, dazu kann aber sicher ein Radiologe mehr sagen. Ich würde auf jeden Fall aber auch in dieser Richtung weitergehen.
Ein Kontrasteinlauf hat diagostisch eine geringere Aussagekraft als eine Spiegelung
Eine diagnostische Laparoskopie ist ein kleiner Eingriff, der auch ambulant gemacht werden kann (dringend nachfragen)
Vielleicht konnte ich ein bisschen helfen
Tina

24

Freitag, 8. April 2005, 23:31

Ich würde halt jetzt mal die Laparaskopie machen lassen,sofern er weiterhin objektivierbare Beschwerden hat.

Sehen die andere Leute eigentlich auch?

Oder nur Sie.

Da besteht ein diagnostisches Loch.

Wurde in Bezug auf Zoeliakie eine Dünndarmbiopsie gemacht?

25

Freitag, 8. April 2005, 23:50

Hallo,
das weiß ich nicht genau, unser Arzt hat nur mal erwähnt, dass Zöliakie getestet wurde. Aber wie? Im Bericht über den Krankenhausaufenthalt wo auch die Spiegelung gemacht wurde steht nichts darüber (oder ich verstehs nicht, wie ist der med. Fachausdruck?) Die Beschwerden meines Sohnes sind übrigens nahrungsunabhängig, er hatte ja auch eine längere gute Phase.
Gruß Tini

27

Samstag, 9. April 2005, 10:18

Hallo,
wie soll ich denn das jetzt verstehen (Text 023)?
Bei sämtlichen Terminen beim Kinderarzt und seinen (zahlreichen) Hausbesuchen ging es ihm immer sehr schlecht(geh ja sonst nicht hin). Jeder der ihn während einer Attacke erlebt, merkt dass es ihm wirklich schlecht geht dabei.
Wenn sich alle sicher wären, dass was zu finden ist, hätte man die Laporoskopie längst gemacht. Bin ja ins Forum um hier Ratschläge zu bekommen.Nerve ich etwa?
Gruß Tini

28

Samstag, 9. April 2005, 16:57


Man muß an alles denken,auch daran,daß er die Schmerzen für Sie hat.

29

Sonntag, 10. April 2005, 16:09

Deswegen sind wir ja auch beim Psychologen. Er kommt aber auch nicht weiter. Wir möchten (und sollen) eben auch in verschiedene Richtungen "ermitteln". Haben natürlich auch schon Alternatives ausprobiert, was ich hier aber nicht diskutieren möchte. Nur soviel: In verzweifelten Situationen klammert man sich nun mal an jeden Strohhalm, das ist doch menschlich. Wir hatten schon so eine Situation im letzten Jahr und einfach nur Angst wie es weitergeht.
Tini

30

Sonntag, 10. April 2005, 16:27

Ich bin bezüglich Kinder- und Jugendpsychologie immer sehr gut mit einem sozialpädiatrischen Zentrum für Entwicklungsdinge gefahren.

Vielleicht gibts bei Ihnen ja auch einen guten Kinder- und Jugenpsychiater,an denen es hier zu mangeln scheint.

31

Sonntag, 10. April 2005, 16:31

Ihr KA müßte sich auch nochmal dransezten und nachschaun,ob auch wirklich ALLES an Diagnostik gemacht wurde.

Labor scheint mir nicht komplett zu sein,Dünndarmbiopsie (unbelastend) wegen Zoeliakie fehlt wohl,Poprphyriediagnostik steht aus.

Wurden nochmal Stuhluntersuchungen insbesondere auch auf Würmer gemacht?

Wenns mein Sohn wäre,würde ich die Laparaskopie machen lassen und die Gefäßuntersuchung mit Kontrastmittel auch,nach einer beim Fachmann sehr differenziert möglichen Untraschalluntersuchung der Bauchschlagader.

32

Sonntag, 10. April 2005, 18:22

Entschuldigung, habe den Thread gelesen, aber nicht ganz verstanden.
Die Laparoskopie ist ein invasiver Eingriff, weiterhin koennen nach einer Lap wie bei einem offenem Eingriff auch Adhaesionen entstehen, die ja spaeter zu Problemen fuehren koennen.
Lange Rede,kurzer Sinn: Die Lap gehoert absolut an das Ende der Diagnostik-Kette, und diese scheint mir (s. Vorbemerkungen Dr. B.) noch nicht zur Gaenze abgeschlossen zu sein.

33

Sonntag, 10. April 2005, 20:17

Herr Kinderarzt,
hatte eigentlich in 024 die Frage gestellt, wie ich im Klinikbericht erkenne, woran eine Dünndarmbiopsie zu erkennen Ist bzw. das Ergebnis. Kann ja nicht den ganzen Bericht hier aufführen.Irgendwie ist diese Frage untergegangen.Können Sie mir das noch erklären? Danke
Was ist eine Adhaesion?

Gruß Tini

34

Sonntag, 10. April 2005, 23:25

Zur Dünndarmbiopsie wird eine kleine Kapsel an einem sehr dünnen Schlauch geschluckt,die nach Lagekontrolle per Röntgen im oberen Dünndarm eine Miniprobe entnehmen kann,die dann unter einem Stereomikroskop untersucht wird und ganz klare Auskunft gibt.

Die Zoeliakie-Blutwerte sind nicht so verläßlich.

35

Montag, 11. April 2005, 14:59

Was ist denn nun mit dem ausstehenden Porphyrie-Befund.

36

Montag, 11. April 2005, 15:19

Wir müssen erst noch eine Probe abgeben und zwar Sammelurin im akuten "Anfall". Aus organisatorischen Gründen müsste die Attacke Sonntags oder Montags sein da sie an ein Speziallabor geschickt wird und nicht übers Wochenende dort rumsteht. Das hat die letzten 2 Wochen aber nicht geklappt.
Tini

37

Dienstag, 12. April 2005, 15:21

Ich habe nun noch eine Frage:
Ein Arzt meinte einmal, es könne sich auch um Abdominalmigräne handeln. Unser KA meinte, das sei schwer festzustellen, wenn überhaupt dann nur mit Betablockern. Da habe ich aber Angst wegen der Nebenwirkungen (depressive Verstimmungen). Das kann ich nun wirklich nicht gebrauchen. Hat jemand damit Erfahrung?
Gibt es diese Abdominalmigräne überhaupt oder ist das eine erfundene Krankheit für Beschwerden, die sonst nirgends reinpassen?
Gruß Tini

38

Dienstag, 12. April 2005, 17:36

Kann ich auch nicht sagen,obs das wirklich gibt.Habe aber auch davon gehört.

Da soll sich Ihr Doc mal bei ausgesprochenen Fachleuten schlau machen.

39

Mittwoch, 27. April 2005, 15:17

Hallo,
mein Sohn hat 9 schmerzvolle Tage hinter sich. Nun kam die Bauchspeicheldrüse ins Spiel. Die Blutwerte im akuten Anfall waren aber normal. Evtl soll ein Kernspint von der BS gemacht werden. Gibt es bei einer chron. Pankreatitis die Möglichkeit, dass die Blutwerte trotzdem normal sind? Ich habe das mal gelesen.
Im Krankenhausbericht vor einem Jahr war folgender Wert aufgeführt, aber ohne Kommentar:
Pankreaselastase 1 114,0 mikrog/g ( > 200), was sagt dieser Wert aus?

Bedanke mich für Ihre Antwort.
Gruß Tini

40

Mittwoch, 27. April 2005, 16:01

Die Werte müßten eigentlich schon erhöht sein(Lipase,Amylase).

Wie hat man denn den Befund mit der Elastase gedeutet?

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