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41

Montag, 11. Juli 2005, 12:45

Raus aus der Klinik mit dem unverschämten Macho-Pack!Ab ins Heimatland oder sonstwohin(Nord-Korea).Auf Nimmerwiedersehn.

42

Montag, 11. Juli 2005, 15:05

zu 037

Meine Güte das ist ja furchtbar. Meine Mutter hat mal was ähnliches erlebt, die Frau war dabei allerdings nicht in akuter Lebensgefahr.

Meine Mutter mußte (das ist noch gar nicht so lange her, 1 oder 2 Jahre vielleicht) mal wegen einer Unterleibsgeschichte in die Klinik. Bei der Aufnahme-Untersuchung in der Gynäkolgischen Ambulanz war vor ihr eine junge moslemische Frau, die auch zur Untersuchung sollte.

Als sie aufgerufen wurde und ins Untersuchungszimmer gehen sollte, blieb sie vor dem Raum stehen und sagte zu dem Arzt: "Du nix gucken, Du Mann!" Der Arzt und eine Krankenschwester haben auf die Frau eingeredet wie auf einen kranken Gaul, das es aber wichtig ist, das sie sich untersuchen läßt und das sich dabei keiner "was denkt" usw. usw. Aber die Frau wiederholte immer nur den Satz "Du nix gucken, Du Mann".

Da riß dem Arzt nach einer Weile verständlicherweise der Geduldsfaden und er herrschte die Frau an, er sei verdammt nochmal kein Mann, er sei Arzt. Und wenn sie sich nicht untersuchen lassen wolle, so müsse sie wieder nach Hause gehen. Die Frau unterschrieb dann eine Erklärung das sie die Behandlung ablehnt und ist wieder nach Hause gegangen.

43

Montag, 11. Juli 2005, 16:09

Ich kann schon verstehen, wenn man nicht gerne zu einem männlichen Gynäkologen geht, gehe selbst auch zu einer Frau, aber wenn ich etwas Akutes habe und deswegen ins Krankenhaus muss, dann ist es mir ziemlich egal, ob da ein Mann oder ein Frau steht, hauptsache derjenige oder diejenige hilft mir.

44

Montag, 11. Juli 2005, 16:36

Zu 032 von 40_Fieber
Zitat

Wo die Frau fehlt, irrt der Mann klagend umher. Niemand vertraut einem flinken Räuber, der von einer Stadt zur anderen eilt. Genauso wenig vertraut man einem Mann, der kein Heim hat und jede Nacht dort schläft, wo er sich gerade befindet.
(Sirach 36,23-31)

Na, zumindest dieser Teil ist doch gar nicht schlecht!
Nein, im Ernst, es ist gar nicht einfach, in diesem Zusammenhang sachlich zu bleiben.
Ich hab früher durchs Band weg Mitleid gehabt mit den" armen Menschen, die es in ihrer Heimat so schlecht haben".
Wenn man dann immer wieder erlebt, dass unser System, in dem man zumindest versucht, die Probleme mit Reden statt mit der Faust zu lösen, so missbraucht wird, fällt es schwer, nicht alle diese Leute in einen Topf zu werfen..

45

Montag, 11. Juli 2005, 17:52

Was tun die aufgeklärteren Mitbürger ausländischer Herkunft denn selbst so gegen den Wahn,die Unverschämtheit und die Feindschaft gegenüber der hiesigen Gesellschaft
ihrer absurden bis gefährlichen und lebensgefährlichen Mitbürger aus den gleichen Ländern?

46

Montag, 11. Juli 2005, 20:13

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (5. Juli 2010, 12:56)


47

Montag, 11. Juli 2005, 20:30

Wenn man bei google friedlicher Islam eingibt:

http://www.google.de/search?hl=de&ie=ISO…her+Islam&meta=

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (5. Juli 2010, 12:56)


48

Mittwoch, 13. Juli 2005, 20:11

zu 044: korrekt, lieber Kinderarzt, nichts, absolut nichts, aber sagen Sie einmal etwas...
Zum Kopftuch: in der Tat ist es in der Türkei an Schulen und Unis per Gesetz verboten.
Und hier bei uns wird es eingeklagt und unser Staat vorgeführt.
Wer wie ich schon einmal im finstersten Anatolien war (und nicht in den Touri-Zentren), weiß, das das Ganze nichts mit Europa zu tun hat.
Die heutige Türkei ist geistig-moralisch weit hinter Kemal Atatürk zurück.
Eines steht fest: wird dieses Land EU-Mitglied, gehen bei uns und zwei, drei anderen Staaten die Lichter aus.
Und unsere neuen "Nachbarstaaten" sind dann u.a. Georgien und Syrien und Irak!
Herzlichen Glückwunsch!
Es wird heute noch gefoltert (Oppositionelle/Journalisten), gemordet (Kurden mit Frauen u. Kindern) und muslimisch unterdrückt.
Wer den grauenvollen Völkermord an den Armeniern publik macht, wandert in den Bau.
Wie es in türk. Gefängnissen zugeht, brauche ich wohl nicht zu schildern.
Doch zwei der mächtigsten Staaten der Welt halten ihre schützenden Hände über die Militärdiktatur Türkei: USA und Israel (siehe Irak-Krieg etc.)

49

Mittwoch, 13. Juli 2005, 20:59

Zu 047

Da gibt es auch Stimmen dazu, die sagen, dank der EU- Zugehörigkeit werde die Türkei sich punkto Menschenrechte verbessern können, so eine Art Nachreifung werde stattfinden.

Ich habe da meine Zweifel..

50

Mittwoch, 13. Juli 2005, 22:07

Die mehr als berechtigt sind, liebe fiorella.
Selbst hier bei uns in einem demokratischen Staat haben sich mittlerweile
Parallelgesellschaften (etwa in Kreuzberg
gebildet) Man betreibt bewußte freiwillige Ghettoisierung, will auf keinen Fall Integration.
Es herrschen eigene Gesetze mit eigener "Gerichtsbarkeit" nach Mafia-Manier.
Deutsche Judikative und Exekutive werden vielfach verhöhnt und gar nicht ernst genommen.
Junge Mädchen, die hier aufgewachsen und zur Schule gegangen sind, werden mit analphabetischen Ziegenhirten aus Anatolien zwangsverehelicht.
Spielen sie nicht mit, werden sie gefoltert
und gelegentlich sogar getötet.
Von der eigenen Sippe. Mitten in Deutschland, in "Europa".
Es gilt, was der Imam sagt und nicht das was
von den "Alemanis" kommt.

51

Donnerstag, 14. Juli 2005, 16:57

Das die Sache mit der sog. Integration nicht so recht klappt, liegt wohl tatsächlich eher an den Moslems selber, weniger an "uns". Die wollen das eigentlich gar nicht.

Meine Kinder gehen in einen städtischen Kindergarten mit einem Ausländeranteil von ca. 70 %, die meisten davon türkischer Herkunft. Es dürfen keine moslemischen Mädchen zu uns nach Hause zum spielen kommen und auch meine Tochter darf nicht zu ihren Kindergarten-Freundinnen nach Hause gehen. Die Eltern (die ja fast alle auch schon hier in der BRD geboren wurden) haben Angst vor zuviel "westlichem Einfluß" auf ihre Töchter.

Ein Nachbar von mir, auch Türke, hat 3 Kinder, (2 Mädchen, einen Jungen). Er hat mal zu mir gesagt, sein Sohn dürfe gerne deutsche Freunde haben und auch später ruhig mal ein deutsche Freundin haben, das sei kein Problem. Nur eine Heirat mit einer nicht-moslemischen Frau käme keinesfalls in Frage. Aber die Mädchen sollten so wenig wie möglich Kontakt zu deutschen bzw. nicht-moslemischen Mädchen haben, weil die Töchter dann "aufmüpfig" werden und auch die Freiheiten der nicht-moslemischen Mädchen haben wollen. Und einen Freund dürfen die Töchter auch nicht haben, weder einen Moslem, geschweige denn einen nicht-moslemischen Jungen. Dann gäbe es richtig Ärger.

Wer also glaubt, das seien Vorurteile und Klischees, der irrt. Das ist tatsächlich so.

52

Donnerstag, 14. Juli 2005, 18:00

Menschenfeindliches und Grundgesetzeswidriges kann hier nicht geduldet werden und steht auch unter Strafe.

Wer sich hier nicht integrierern will,soll in sein Heimatland gehen.

53

Donnerstag, 14. Juli 2005, 18:38

Liebe(r) piccolino, leider entsprechen Ihre Ausführungen der Wahrheit.
Viele Dutzende Milliarden, die jetzt dringend benötigt würden, wurden für restlos gescheiterte "Integrationsmaßnahmen" verschleudert.
Ein Integrationsprojekt benötigt immer zwei Parteien, nämlich die, die integriert werden sollen und diejenigen die integrieren
sollen/müssen.
Beide wurden nie gefragt.
In diesem speziellen Falle die Mio Türken nicht, ob sie wollen( die Mehrheit scheinbar nicht, siehe "Parallelgesellschaften, Ghettoisierung etc.)
und die Deutschen als Stammbevölkerung erst recht nicht, Deutschland wurde einfach gegen den Willen der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung seit etwa Ende der 80 er Jahre "von oben" zum Einwanderungsland bestimmt.
Man stelle sich einmal vor: eines der am dichtesten besiedelten Länder der Erde mußte binnen 20 Jahren Millionen von Dauergästen(?)aufnehmen.
Klassische echte Einwanderungsländer wie USA, Kanada, Australien mit riesigen unbesiedelten Flächen handhaben demhingegen eine äußerst restriktive Einwanderungspolitik.
Längst haben ehemals superliberale Länder wie Schweden oder Holland den Laden dicht gemacht.
Das was bei uns immer noch geschieht, kann ich angesichts der desolaten Wirtschaftslage
nicht anders als Inländerfeindlichkeit bezeichnen.

54

Donnerstag, 14. Juli 2005, 18:45

Da gibt es ja an den Schulen und in den Zeitungen diese grossen Diskussionen, ob nun erlaubt werden soll, dass kleine Musliminnen NICHT baden und schwimmen müssen, weil es dem Vater nicht gefällt.
Ob man sie Kopftuch tragen lassen soll.

Ob man sie von allen Klassenlagern und Schulreisen suspendieren soll.

Befürworten finden, es sei halt für diese muslimischen Männer schwer, in der fremden Umgebung zu leben, dass sie zwangsläufig mehr Halt in ihrer Kultur und Religion suchen müssten.

55

Donnerstag, 14. Juli 2005, 19:06

Lovecraft et al.

bei aller bestehender Problematik die sie berechtigterweise aufgezeigt haben, sollte jedoch eines nicht vergessen werden: Ausländer wurden gerufen!

Ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern, als keine deutschen Arbeitnehmer zum entleeren der Mülltonnen gefunden wurden, das keine deutschen Arbeitnehmer für körperlich anstrengende Arbeit gefunden wurde und heute noch nicht gefunden wird, siehe Erntehelfer - Saisonarbeiter u.ä.

Weiterhin darf bei aller bestehender Problematik nicht in Vergessenheit geraten, dass die Versicherungsbeiträge ausländischer Arbeitnehmer zur Hochbeschäftigungszeit die Versicherungstöpfe prall gefüllt haben und diese prallen Töpfe als Faktor einer Mischkalkulation in der staatlichen Ausgabenpolitik gedient haben.

Unser in der Vergangenheit weltweit hochgelobter Sozialstaat basierte nicht zuletzt auf die Arbeitskraft ausländischer Mitarbeiter.

Wir wären im eigenen Müll erstickt, hätten wir keine Türken gehabt, die unseren zum Teil stinkenden Wohlstandsmüll weggeräumt hätten und zwar für einen Lohn, für den kein deutscher Arbeiter seine Finger krumm gemacht hätte und es selbst heute noch nicht tun würde.

Die jetzt bestehende Probleme sind vielschichtiger Natur und eine differenzierte Betrachtung sollte erlaubt sein.

Erinnere ich micht richtig, das Herr Kinderarzt seine Praxis in einem Stadteil hat, dessen Sozialstruktur man nicht gerade ausgewogen nennen kann?

Ein beschreibender Eindruck über seine z.B. ausländische Patientenschaft würde mich interessieren.

56

Donnerstag, 14. Juli 2005, 19:09

Es geht völlig vorrangig um hiesiges RECHT und die gesetzeswidrige Beschneidung von gesetzlich gesicherten Freiheiten anderer Menschen - in diesem Falle Kindern und Jugendlichen....und von Frauen.

Zu dem letzten Satz in 053 kann man sich nur fragen,warum sie dann nicht zu Hause bleiben.

In Alledem steckt eine unglaubliche Arroganz und schwerste Mißachtung Anderer.

57

Donnerstag, 14. Juli 2005, 19:18

Zitat 054

Die jetzt bestehende Probleme sind vielschichtiger Natur und eine differenzierte Betrachtung sollte erlaubt sein.

Das kann kein vernünftiger Mensch abstreiten, aber eine gewisse Integrationswilligkeit darf man sicher erwarten.

Ein guter Weg ist sicher, von den Leuten zu verlangen, dass sie Deutsch, oder wie bei uns, eine Landessprache erlernen.

58

Donnerstag, 14. Juli 2005, 19:36

Sie sind gar nicht vielschichtig,sondern sehr einfach.

Leute,die gegen hiesige Gesetze und hiesige sinnvolle,freiheitliche,menschenrechtliche und demokratische gesellschaftliche Normen verstoßen,gehören hier nicht her.

Es ist völlig unlogisch,daß sie hier leben.

59

Donnerstag, 14. Juli 2005, 19:51

Zu 057

Man gerät schnell in die " fremdenfeindliche" Schublade, wenn man sich so äussert, obwohl es einfach stimmt.

Ich kenne gutmütige Leute, die gar nichts gegen Ausländer haben, solange sie sich benehmen.

Dann machen sie im Alltag Erfahrungen wie z.B. eine Kassierin in einem Grossverteiler:

Sie macht irgendeine Bemerkung, die zwei jungen testosterongeladenen Kunden zu ihr:

du halten Schnurre (Maul), bald wir hier befehlen!

Das ist nur ein ganz einfaches Beispiel, warum es den Leuten verleidet.

60

Donnerstag, 14. Juli 2005, 19:58

Es ist völlig unlogisch,daß die hier leben.

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