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801

Samstag, 16. September 2006, 18:20

Es ist ein Skandal,was sich Islamisten anmaßen,die hier nur unerwünschte Gäste sind.

Gegen friedliche Muslime habe ich nichts,wenn Sie sich hier integrieren und sich an hiesige Normen und Gesetze halten.

802

Samstag, 16. September 2006, 19:08

Die Killer fühlen sich bedroht:

http://f25.parsimony.net/cgi-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498&Phase=Phase1&ThreadNummer=45613


Tatsache ist,daß sowohl in Afghanistan als auch im Irak von ach so friedlichen Muslimmen ohne Ende gemordet wurde.

Man hätte das so lassen sollen.

803

Samstag, 16. September 2006, 19:46

Die ständig behauptete "Friedfertigkeit" äußert sich durch Hinrichtungen an Homosexuellen und "Ehebrechern",sowie an Familienmitgliedern,die ihr Recht auf ein eigenes Leben haben wollen.

Und an völlig willkürlichen Verhaftungen,Folter und Mord an Menschen,die den Wahnsinn nicht mitmachen.

Islamismus ist feige und verlogen - und tödlich.

804

Samstag, 16. September 2006, 20:45

Es geht um die Mischung aus Kriminalität und Psychopathie.

805

Samstag, 16. September 2006, 20:56

Es wird mal wieder deutlich. Man will Krawall:

[url="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,437435,00.html"]Link[/url]

Zitat


Moslembrüder wollen Benedikts Kniefall

Die islamistische Moslembruderschaft in Ägypten lässt auch nach Benedikts öffentlichem Bedauern nicht locker: Die jüngste Erklärung des Papstes reiche ihnen nicht, teilt die Organisation mit. Benedikt XVI. müsse sich persönlich entschuldigen.

[...]

"Wir wollen eine persönliche Entschuldigung des Papstes Wir empfinden, dass er einen gravierenden Fehler begangen hat, der uns betrifft, und dieser Fehler kann nur durch eine persönlich vorgebrachte Entschuldigung beseitigt werden", sagte der Vizechef der Organisation, Mohammed Habib. Das, was der Vatikan bisher verbreitet habe, sei keine persönliche Entschuldigung für Aussagen, von denen der Papst überzeugt sei.
[...]


Nein, weil der sich jetzt entschuldigt hat, konnte man nur eine christliche Kirche in Palästina hochbomben. Die Zeit für Randale war viel zu knapp. Der Papst ist ein Spielverderber.
Die Christen in Palästina haben zwar nichts mit dem Papst zu tun, weil es Kopten sind, aber für eine richtige blutrünstige Gaudi sind sie immer gut.

806

Samstag, 16. September 2006, 22:55

Bin wahrhaftig kerin Freund dieses Papstes.

Aber da hat er mal Recht gehabt und hätte es gar nicht in ein Uralt-Zitat packen müssen.

807

Samstag, 16. September 2006, 23:26

Was für ein Kriechertum vor Mördern und Unterdrückern.Was gibts da,sich zu entschuldigen?

http://f25.parsimony.net/cgi-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498&Phase=Phase1&ThreadNummer=45673

Die sind doch alle nur machtgeil und asozial.

Hohl und absurd:

„Der Papst unterstreiche seine Respekt für die Anhänger des Islam. Er hoffe, dass man gemeinsam diesen "schwierigen Moment" überwinde und seine Worte richtig verstanden werden mögen. Das gemeinsame Zeugnis für den einen Gott möge gestärkt werde, um gemeinsam die soziale Gerechtigkeit, die moralischen Werte, den Frieden und die Freiheit zu verteidigen.“

808

Sonntag, 17. September 2006, 00:24

Was für ein "schieriger Moment" ?

Er hat ausnahmsweise mal die Wahrheit gesagt.

809

Sonntag, 17. September 2006, 17:59

Die ach so friedlichen Muslime:

Die Äußerungen des Papstes waren sehr verletzend und ich denke auch,dass sie den Hass noch mehr schüren...schlimm,dass dies ausgerechnet ein Mann begeht,der als Vertreter der als geistlicher Vertreter der westlichen Welt gilt.Der Hass auf den Westen wird in den Herzen vieler Muslime nun noch mehr wachsen!!

810

Sonntag, 17. September 2006, 19:36

Die Islamisten plärren dauernd von Kulturkampf mit dem Westen herum.

Ich frage mich bloß,was es für eine islamistische "Kultur" geben soll.

811

Sonntag, 17. September 2006, 20:31

Es ist auch so typisch,daß der Papst und Konsorten bei dem derzeitigen lächerlichen Konflikt,sofort vor einer aggressiven und verlogenen Sekte (wie es der fundamentalistische Islamismus ist) kuscht und zu keiner konstruktiven Kritik an deren Untaten fähig ist (Unterdrückung,Menschenrechtsverletzungen,Folter und Mord,Terror und Weltbeherrschungsbestrebungen).

Beim Machterhalt sind sich diese Sekten alle einig.

812

Sonntag, 17. September 2006, 21:09

Wo ist die "Kultur" in all diesen fundamentalistischen Schurkenstaaten?

In Uraniranurinium haben 60% einen maximal aggressiven und weltbedrohenden Fatalo zum "Präsidenten" "gewählt".

Wo soll da "Kultur" sein?

813

Montag, 18. September 2006, 14:51

DAS ist der "friedliche" Islam:

Al-Quaida bedroht das Leben des Papstes.

Man jubelt Ihnen zu und verbrennt Papst-Puppen.

814

Montag, 18. September 2006, 17:39

DAS sind Beleidigungen gegen eine aufrechte Journalistin(siehe unten).

Islamisten sind paranoid.-Sie fühlen sich ständig beleidigt,aber beleidigen selbst ständig andere Leute mit klaren und moralischen Ansichten.Das ist eine Unterdrückungsstrategie,die ins Leere läuft.

Hierzulande regt sich niemand über das ewige und lächerliche Geschwätz der Fundamentalisten-Figuren und ihrer Nachbeter auf.Diese hingegen stecken Botschaften an und stoßen ständig Morddrohungen aus.

Und morden.

Was für eine "Religion"!

http://f25.parsimony.net/cgi-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498&Phase=Phase1&ThreadNummer=45708

815

Montag, 18. September 2006, 19:05

Ich finde das Ganze äußerst bedrohlich und lebensgefährlich.

Von Friedfertigkeit kann bei fundamentalistischen Islamisten auch nicht ansatzweise die Rede sein.

Das sind aggressive und verkümmerte Gestalten.

Herrisch,psychopathisch,krank und gemeingefährlich.

816

Montag, 18. September 2006, 19:42

Es zeigt sich,wie weit der ganze Wahnsinn schon gediehen ist;und wohl auch immer war.

Die Brandstifter sind auf dem Dach!

817

Montag, 18. September 2006, 20:06

http://www.europolitan.de/cms/?s=ep_tagesmeldungen&mtid=3589

Zitat


Teheran - Irans Präsident wettert bei einem Treffen mit Studenten gegen liberale und säkulare Professoren an Universitäten des Landes – und will diese entfernen. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Irna berichtete, beklagte Ahmadinedschad, dass Veränderungen an Universitäten nur schwer zu erreichen seien.

Den Studenten sprach er das Recht zu, sich zu fragen, warum solche Professoren überhaupt an Universitäten lehren, berichtet der 'Spiegel'. Ahmadinedschad monierte, dass das Bildungssystem seit 150 Jahren von Säkularismus beeinflusst werde. "Es wird schwierig, das zu ändern, aber wir müssen das gemeinsam angehen", kündigte Ahmadinedschad an.

Die bereits ergriffenen Maßnahmen reichen seiner Meinung nach nicht aus. So wurden etliche Lehrer und Professoren vorpensioniert, auch wurde im November erstmals ein geistlicher Rektor an der Universität Teherean installiert, der ältesten Uni des Landes. Die Studenten potestierten.

Ahmadinedschad meint seine Forderungen durchaus ernst: „Ein Student muss gegen liberales Denken und liberale Wirtschaft anschreien. Ein Student muss nachfragen, wenn ein säkularer Lehrer jemandem schlechte Noten gibt, der nicht dieselben Ideen hat wie er“, beschwörte er die Studentenschaft.

Als Vorsitzender des Revolutionsrates könnte der Präsident die Änderungen in die Tat umsetzen. Seine Aussagen scheinen allerdings vor allem fundamentalistische Studenten anstacheln zu wollen, eigene Kampagnen zu starten. Allerdings seien Beobachter zufolge sowohl einflussreiche Regierungspolitiker, als auch erhebliche Bevölkerungsteile gegen den Fundamentalismus des iranischen Präsidenten. (fs)

veröffentlicht am: 05.09.2006


Das ist immer das selbe Spiel. Erstmal räumt man die Intelligenzia beiseite, dann unterdrückt man den Rest und meuchelt Widerständler und andere Nasen, die einem nicht passen dahin.

Der Mann ist ein Ungeheuer.

818

Montag, 18. September 2006, 20:17

Exakt wie im Faschismus und im Stalinismus,was letzlich dasselbe ist.

Dazu Lesenswertes:

http://kidmed.info/forum/index.php?page=Thread&threadID=6180

Kampf den Faschisten und anderen Mördern,Folterern und Unterdrückern!

Dieser Thread zeigt doch,was los ist.

819

Montag, 18. September 2006, 21:21

Es muss endlich mal eine Sache klar herausgestellt werden:

Dass das, was der Iran treibt (z.B., oder auch die Saudis) nichts mit echter Religion (die immer ein persönliche, individuelle Sache ist, auch wenn es z.B. Kirchengemeinden gibt) zu tun hat.

Der Islam als Religion ist ohnehin schon sehr vorschriftenorientiert, was ein krasser Gegensatz zum Christentum ist.
Auch wenn gerne oberflächlich behauptet wird, 'wir glauben alle an den selben Gott'.

Der echte Islam ist aber dennoch hochinteressant, wie ich finde.
Habe mit einem leider viel zu früh verstorbenen türkischen Freund da hochinteressante Gespräche führen können.

Dieser politische und faschistische Islamismus ist hingegen ein Abziehbild einer Religion. Es ist eine Gleichmacherei-Ideologie, die als Machtinstrument benutzt wird. Ich sehe da wirklich auch Parallelen z.B. zum Nazi-Faschismus.

Die USA unterstützen Saudi-Arabien und sind gegen den Iran. Diese ganze Problematik war ihnen jahrzehntelang also völlig egal, es ging ihnen nur um ihre Interessen.

Die Idee von Bush, den Irak langfristig als neuen Stützpunkt zu wählen und von da aus den Iran zu bekämpfen (wenn 'nötig') und Saudi-Arabien unter Druck zu setzen, ist eben gar nicht so verkehrt.

Es gibt übrigens Moslems, die die ideologischen Auswüchse des Staatsislamismus seit jeher kritisieren.

Ein Beispiel ist der äyptische Nobelpreisträger Nagib Machfus.

Nur werden solche Stimmen in den Medien in Europa erstaunlich wenig beachtet, so als gäbe es die kaum.

Terror und aggresives und unverschämtes Gerede von einzelnen Islamgruppen ist halt offenbar spannender.

820

Montag, 18. September 2006, 23:04

Natürlich haben die hiesigen Feiglinge und Ignoranten Schuld daran,daß es überhaupt so weit gekommen ist.

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