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101

Samstag, 23. Juli 2005, 18:03


Das gibt es aber doch auch zum Unterschreiben für Muslime, finde ich gut:

PERSÖNLICHE ERKLÄRUNG
"Ich erkläre hiermit, dass ich jegliche Form von Gewalt gegen Zivilpersonen aufgrund meiner Religionszugehörigkeit zum Islam ablehne. Der Islam verbietet die Tötung, Verletzung und psychische Misshandlung unbeteiligter Zivilpersonen. Kein Akt des Terrors ist durch meine Religion, den Islam, zu rechtfertigen.
Ich verurteile daher auf das Schärfste jeglichen Missbrauch meiner Religion zur Rechtfertigung von Terrorakten."

102

Samstag, 23. Juli 2005, 18:06

"Die Frauen sind ohne Glaube und Verstand - es sei denn, sie gehorchen ihren Männern!"
(Muhammad)

"Koran und Tradition vergleichen Juden - teilweise auch Christen - mit "Schweinen" und "Affen", ein biologisches Ordnungsdenken, das höchsten Autoritäten des Islam zufolge bis heute gilt. Die Enthumanisierung der "Ungläubigen" hat diese einem Dauerdruck ausgesetzt, der - siehe Sudan - ungebrochen fortlebt. Nach wie vor gelten sie als "Bindeglied zwischen Mensch und Tier", die man als "Sklaven der Gläubigen" nutzen oder anderweitig entsorgen muss. Ohne diese Regel "politischer Korrektheit" sind Karrieren in den "modernen" arabischen Medien kaum denkbar." Hans-Peter Raddatz

Der Autor ist Orientalist und Wirtschaftsanalytiker. Er hat zahlreiche Bücher über den Islam veröffentlicht, zuletzt "Allahs Schleier":

103

Samstag, 23. Juli 2005, 18:35

Was für eine friedfertige Religion!

104

Samstag, 23. Juli 2005, 18:48

Da wird in der aktuellen "Weltwoche" das Buch eines pakistanischen Autors, Nadeem Aslan ,39 besprochen ein Roman "über die Unfreiheit, die aus der Religion kommt".
Er selbst ist als Teenager vor der Diktatur geflohen.
Das grösste Problem der Pakistaner in England sei nicht ihre soziale Lage, sondern dass ihre Kinder dekadente Engländer werden könnten.
"England ist eine unmoralische Kultur, eine Brutstätte des Bösen, aus der sie die Religion verbannt haben, ein unheiliges Land mit ekelhaften Gewohnheiten und Sitten."

Das fremde Erziehungssystem bezwecke,wähnen sie,"pakistanische Kinder ihrer Kultur zu entfremden, sie zu Sex vor der Ehe und Tag für Tag zu verleiten, als wäre es eine reine Körperfunktion,und sie schliesslich dazu zu bringen, Weisse zu heiraten"

Nun prophezeit THE ECONOMIST , dass Aslam sich bald wie Salman Rushdie werde vor einer Todesfatwa verstecken müssen.

105

Samstag, 23. Juli 2005, 18:53

Warum schmeißt man solche Leute nicht raus?

Ab in die Killer-"Staaten" oder nach Nord-Korea!

Die haben in demokratischen Staaten aber auch nicht das Allergeringste zu suchen.

Weg mit dem Pack!

106

Samstag, 23. Juli 2005, 19:02

Das Fatale ist: in allen großen Weltreligionen gibt es ein ähnliches abartiges Denken.
Bloß werden diese Pikanterien wohlweißlich
verheimlicht bzw. weggelogen.
Im Prinzip ging es den Völkern vorher- mit
ihrem "heidnischen" Polytheismus- besser.
Die Religionen sind (mit-)verantwortlich
für unvorstellbare Massen- und Völkermorde
und Greuel unaussprechlicher Art.
Pervers: jede gibt sich friedfertig,
tolerant und harmlos, doch ihre grundlegenden heiligen Schriften, ihre Religionslehrer sowie die Geschichte sprechen eine ganz andere Sprache.
Für unsere Region gilt:
das Christentum wurde mit bestialischer Gewalt unseren Vorfahren blutig aufgezwungen,
und mit ebensolcher Gewalt über viele Jahrhunderte verfestigt.
Die letzte Hexe wurde von den Apologeten des lieben Gottes im 19. Jhdt. verbrannt.

107

Samstag, 23. Juli 2005, 19:13

Religion und Sekten(wo ist der Unterschied?) sind immer maximaler Irrationalismus.

Es ist bizarr,daß Milliarden von Leuten meinen,nicht ohne das auszukommen oder in fataler Weise mitschwimmen und kuschen.

Wozu das alles?

Ich kann da keinen Sinn und keine Moral erkennen.Maximal geistesfeindlich ists auch.

Das Leben wäre viel besser ohne das alles.

Warum sind Demokratie,Menschenfreundlichkeit und Achtung der Menschenrechte so schwer?

Die Menschen werden von den Religionsbetreibern,die ganz handfeste Macht- und Geldinteressen haben,in einer fatalen Unselbständigkeit und Abhängigkeit gehalten.

Schon das ist menschenfeindlich.

108

Sonntag, 24. Juli 2005, 09:28

Der "Kalif von Köln" hat gerade seine gerechte Strafe für den Versuch bekommen,
in seinem Gastland ein grausames mittelalterliches Kalifat mit Gewalt zu errichten. Unsere Gerichte taten sich sehr schwer, diese Subjekt auszuweisen.

Ein anderer türkischer Haßprediger, der bei
uns mitsamt Familie Sozialhilfe bezieht,
beschimpfte unlängst seine deutschen Gastgeber kollektiv als "behaarte Unge-
heuer"!

Es bedarf keiner lebhaften Phantasie, sich auszumalen, was passiert, wenn man als Deutscher in der Türkei das türkische Volk
beschimpft.

109

Sonntag, 24. Juli 2005, 13:45


Zu 106:
Was mich erstaunt, dass jetzt wieder so viele junge Leute sich darauf einlassen, letztes Jahr war ja Papst Johannes Paul II noch in Bern, das war eine Fete wie ein Popkonzert.

Dasselbe jetzt in Zürich mit dem Dalai Lama.
EX-Erotic Sängerin bekennt sich öffentlich zu Jesus und führt nun ein ganz anderes Leben.Sie moderiert nun am Sonntagmorgen eine Sendung, wo Menschen erzählen, wie sie zu Jesus gefunden haben und ihr ganzes Leben zum Guten geändert wurde.

Ex Miss Schweiz (die gehören bei uns zur Prominenz) hat zu Jesus gefunden und fragt ihn bei allem um Rat und es geht ihr glänzend etc.
Ich will mich nicht etwa lustig machen, und wenn ein Alkoholiker sagt, dadurch habe er nach 40 Jahren mit dem Trinken aufhören können, macht das schon Eindruck.

Die Leute brauchen einen Halt nd eine Leitplanke.

110

Sonntag, 24. Juli 2005, 14:13

Völlig verständlich und auch nachvollziehbar, das mit der Leitplanke.
Leider wird bloß immer die andere Seite der Medaille rabulistisch weggezaubert.

111

Sonntag, 24. Juli 2005, 17:17

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (5. Juli 2010, 12:58)


112

Sonntag, 24. Juli 2005, 17:56

Im Übrigen gelten hier die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland,die internationale Menschenrechtskonvention und die ebensolche Kinderrechtskonvention.

Da gibts kein Vertun.

Wer das alles nicht akzeptiert,hat zu verschwinden und wer das übertritt,kommt in den Knast und fliegt dann raus.

113

Sonntag, 24. Juli 2005, 18:25

In Deutschland herrscht perfide Inländerfeindlichkeit!

114

Sonntag, 24. Juli 2005, 23:07

Nicht zu vergessen:

Die für den Mörder-Terror offensichtlich reichlichst geldgebenden Saudi-Arabier(Sharia) werden dank umfangreichsten Materials in USA angeklagt.

115

Sonntag, 24. Juli 2005, 23:15

Ein mutiger Mann im Iran,der in dessen Foltergefängnissen gequält wird:

GANJI.


Ein mutiger und klarer Mann im islamischen Terror 1122241128

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (5. Juli 2010, 12:58)


116

Mittwoch, 27. Juli 2005, 20:39

Laut STERN oder SPIEGEL,werde in D in 300 Moscheen gesetzeswidriger Haß gegen "Nichtgläubige" gepredigt.

Ja,da frage ich mich doch,warum diese infamen Läden noch nicht schon längst geschlossen und die Beteiligten inhaftiert oder ausgewiesen worden sind.

Es geht schließlich um Morddrohungen und Mordgefahr.

117

Donnerstag, 28. Juli 2005, 11:23

Ideen zur Bewältigung des Problems:


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Aus der aktuellen Ausgabe | Diese Woche
«Eine Folge der Verwestlichung»

Von Daniel Binswanger

Islamkenner Olivier Roy hält nichts vom herrschenden Multikulturalismus. Aber noch weniger davon, wegen Selbstmordattentätern die liberalen Grundsätze aufzugeben.
Herr Roy, Tony Blair hat die englischen Muslimgemeinden aufgefordert, sich stärker im Kampf gegen den Fundamentalismus zu engagieren. Versagt der gemässigte Islam?
Die Position der offiziellen, britischen Vertreter des Islam ist ganz klar. Sie alle verdammen den Fundamentalismus. Jetzt erwartet man von ihnen, dass sie ihre eigenen Gemeinden stärker überwachen. Ich habe regelmässigen Kontakt mit englischen Polizeiagenten. Sie führen die Methoden des British Empire fort: Man vertraut dem Dorfältesten und fordert von ihm, dass er seine Leute im Griff hat. Die Jugendlichen, die in den Fundamentalismus abgleiten, sind aber genau diejenigen, die nicht in die Gemeinden integriert sind. Im Gegensatz zu weitverbreiteten Vorstellungen nehmen die Fanatiker nicht am Gemeinschaftsleben der Moschee teil. Sie stehen in der Regel auch ausserhalb des Vereinslebens, haben sich von den Eltern abgekoppelt.

Ist es die Zerstörung der Traditionen, die zum Terrorismus führt?
Der Terrorismus, den die englischen Attentäter repräsentieren, ist eine Folge der Verwestlichung. Sie sind entweder in Europa geboren oder im Vorschulalter nach Europa gekommen; sie waren auf öffentlichen und nicht auf religiösen Schulen; sie haben entweder gar keine oder nur sehr oberflächliche Religionsstudien betrieben; sie haben ein Ingenieurstudium hinter sich, sind Erzieher oder waren einfach Kleinkriminelle. Eines der grossen Integrationsprobleme der pakistanischen Gemeinde in England ist die Endogamie. Häufig wird die eigene Cousine geheiratet. Bei den Radikalen ist das anders: Wenn sie verheiratet sind, dann in der Regel mit einer Europäerin. Egal, ob man die Täter unter sozialem, familiärem oder kulturellem Gesichtspunkt einordnet, sie sind verwestlicht. Sie trinken Alkohol, haben Freundinnen, gehen in Nachtklubs. Und irgendwann kommt das Erweckungserlebnis, die Konversion. Sie werden born-again muslims. Die Religion, zu der sie sich bekehren, ist aber nicht die Religion ihrer Eltern.

Sie betonen den Bruch mit der Tradition. Gibt es aber nicht im Kerngehalt des Islam Elemente, die die Gewalt und die Fanatisierung vorantreiben?
Natürlich gibt es die. Aber alle grossen Religionen haben dieses Fanatisierungspotenzial. Jahrhundertelang gab es keine islamischen Suizidattentäter, keinen islamischen Terrorismus. Wenn man den Fundamentalismus auf das Wesen des Islam zurückführt, kann man nicht erklären, weshalb der Terrorismus sich gerade heute entwickelt. Das Suizidattentat ist eine moderne und keine islamische Erfindung. Die Tamil Tigers haben es als Erste im grossen Stil praktiziert. Die Fundamentalisten rechtfertigen den Terror mit dem Islam, aber das ist eine Neukonstruktion.

Hätte der traditionelle Islam den Terror nicht schärfer verurteilen müssen?
Es gibt Dutzende Fatwas der sunnitischen Geistlichkeit gegen al-Qaida und den Terror. Das Problem ist eher, dass der sunnitische Klerus nicht hierarchisiert ist und deshalb keine oberste Instanz existiert, die das letzte Wort spricht. Zudem gibt es in Europa wenig Schriftgelehrte. Der europäische Islam ist ein Gastarbeiter-Islam, der obere Klerus blieb in den Heimatländern. Damit wurde das Feld frei für selbsternannte, fanatische Prediger.

In seiner Essenz ist dieser Fundamentalismus also nicht religiös, sondern politisch.
Al-Qaida führt die Ideologie des politischen Antiimperialismus weiter. Es besteht eine Verwandtschaft zum terroristischen Fanatismus, mit dem in den siebziger Jahren die RAF einen Teil der europäischen Jugend faszinieren konnte. Mit dem Islam und der Globalisierung kommt eine neue Dimension hinzu. Zudem sind wir in neue Bereiche der Gewaltbereitschaft vorgestossen. Aber das Programm der Religionsfanatiker ist dem Linksterrorismus erstaunlich nahe: Kampf gegen Amerika, gegen den Zionismus, gegen die kapitalistische Wirtschaftsordnung.

Sie sagen, der Terrorismus entspringe einer Krise des Islam. Wie kann sie bewältigt werden?
Das Problem ist die Auflösung des kulturellen Umfelds, in das der Islam eingebunden war. Auch die katholische Kirche hat Schwierigkeiten, auf kulturelle Veränderungen zu reagieren, zum Beispiel auf die homosexuelle Ehe. Für den traditionellen Islam stellen sich diese Probleme hundertfach gesteigert, insbesondere aufgrund der grossen Migration und der Globalisierung. Der Islam in Europa muss unter neuen kulturellen Bedingungen das Verhältnis zum Glauben neu definie- ren. Die Macht der Fanatiker liegt darin, dass sie für dieses Problem scheinbar eine Lösung anbieten können. Ein solider europäischer Islam kristallisiert sich gerade erst heraus.

Wie soll der denn aussehen?
Die theologischen Debatten müssen wir den Muslimen überlassen. Es wäre ein Irrtum, zu glauben, einen bestimmten Islam heranziehen zu können. Wir sollten auf Pluralismus setzen. Selbstverständlich darf nur mitspielen, wer sich an den Rechtsstaat hält. Das muss mit allen polizeilichen, geheimdienstlichen und sonstigen Mitteln durchgesetzt werden. Sonst gilt aber die Religionsfreiheit. Das ist der einzige Weg, um die Fanatiker politisch und sozial zu isolieren. Wenn liberale Rahmenbedingungen geschaffen sind, wird sich auch ein liberaler Islam durchsetzen.

Sie glauben, dass ein solcher Islam alle europäischen, aufklärerischen Werte teilt?
Nein. Das ist aber auch nicht notwendig. Der Vatikan ist gegen die Abtreibung und trotzdem keine Gefahr für die europäischen Länder, in denen sie praktiziert wird. Die christlichen Fundamentalisten in Amerika glauben nicht an den Darwinismus und bedrohen trotzdem nicht das Universitätssystem. Der politischen Gewalt des Islam muss ein Ende gesetzt werden. Das heisst aber nicht, dass wir uns hinterher über alles einig sein müssen. Was wir brauchen, ist Pluralismus innerhalb klar akzeptierter Grenzen der Rechtsstaatlichkeit.

Der Multikulturalismus stösst doch derzeit an seine Grenzen.
Ich bin weder ein Anhänger des englischen Multikulturalismus noch des französischen, der die kulturelle Assimilierung forciert. Beide beruhen auf einem Irrtum: Sie gehen vom Vorrang der Kultur aus. Frankreich will über die Kultur die Integration erreichen, England die kulturelle Koexistenz garantieren. Man sollte aber Politik nicht mit Kultur verwechseln. Der Islam muss als Religion anerkannt werden, nicht als Kultur. Es gibt keine kulturelle Homogenität der islamischen Minderheiten in Europa. Auch die kulturelle Einheit unserer eigenen Gesellschaften wird ja immer diffuser.

Ist es besser, wenn sogar Polizistinnen das Kopftuch tragen können wie in England, oder war es richtig, den Schülerinnen das Kopftuch zu verbieten wie in Frankreich?
Die Engländer gehen zu weit. Staatsbeamte sollten in Ausübung ihrer Funktion keine ostentativen Zeichen ihrer religiösen Zugehörigkeit tragen. Ich bin aber auch gegen das französische Gesetz. Ich hätte das Kopftuch nur für Minderjährige verboten. Wo man davon ausgehen kann, dass eine erwachsene Person eine autonome Entscheidung trifft, muss der liberale Grundsatz Religionsfreiheit den Vorrang haben.

Soll man Hassprediger tolerieren?
Nein. Man muss aber die Grenze richtig ziehen. Wenn ein Imam sagt, Frauen seien dem Mann untergeordnete Wesen, sollte man ihn gewähren lassen. Wenn er seinen Gläubigen aber die Erlaubnis gibt, ihre Frauen zu schlagen, dann sollte er angeklagt werden, weil er dazu aufruft, französische Gesetze zu brechen. Eine theologische Ideenpolizei bringt nichts. Wir müssen den Rechtsstaat verteidigen. Und dazu haben wir auch die Mittel.

Olivier Roy ist Forschungsdirektor am Centre national de la recherche scientifique (CNRS) in Paris. Er schrieb das Standardwerk «L’Islam mondialisé» (Le Seuil, 2002).

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118

Donnerstag, 28. Juli 2005, 11:55

Die Moscheen und Vereine müssen trotzdem intensivst beobachtet werden - mit Konsequenzen.

119

Donnerstag, 28. Juli 2005, 14:32

Die hiesige Religionsfreiheit(die es in den entsprechenden Ländern nicht gibt) wird von zu Vielen schamlos und gefährlich ausgenutzt.

Also muß man sich mit allen Konsequenzen heftigst dagegen wehren.

120

Donnerstag, 28. Juli 2005, 18:35

Das Essener Zentrum für Türkeistudien: In Deutschland lebende Türken sehen sich zu
72 % als sehr oder eher religiös an (2004).

Im Jahr 2000: 57 %.

Der Chef de BND, Hanning, warnt vor der musl. Missionsbewegung "Tablighi Dschamaat"

Da tut sich was!

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