Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kidmed. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

162

Donnerstag, 4. August 2005, 20:03

Das habe ich von meinem Vater(Neurologe und Psychiater) als ich noch recht klein war,aufgeschnappt:


Isabella von Castilien
reizt mit ihren Wolllust-Utensilen
auch den Papst zum Coitus.

Dieser rasselt mit den alten Klöten
und er stöhnt in höchsten Nöten:

Ach,non possumus.

(Ach,wir können nicht).

163

Freitag, 5. August 2005, 09:33


Das war Seine Geiligkeit Papst Impotenz der XIIIte

164

Freitag, 5. August 2005, 19:09

Wenn man Scherze über Mullahs macht,ist man in Lebensgefahr oder schon tot.

165

Freitag, 5. August 2005, 20:35

Wer sich lächerliches Zeugs auf den Kopf stülpt,um sich völlig unangemessen gegenüber anderen Menschen zu erhöhen,ist maximal suspekt.

166

Samstag, 6. August 2005, 07:01

Zahlreich Päpste (Stellv. Gottes auf Erden, unfehlbar!) waren Bestien in Menschengestalt.
Kinderschänder, Totmacher, Geisteskranke,
Inzest-Betreiber, Kurtisanenschwängerer,
Kriegsherren, Despoten.
Etliche wurden heiliggesprochen.
Nie hat hier die Kirche Vergangenheitsbewältigung betrieben und diese Ungeheuer öffentlich gemacht.

167

Samstag, 6. August 2005, 08:46

zu 165

Genaus so ist es.

Aber die katholische Kirche will davon überhaupt nichts wissen. Im Gegenteil man lügt weiter vor sich hin.

Es gibt einen sehr schönen Roman von Dan Brown. Der Titel lautet "Sakrileg" (oder im Original "The Da Vinci Code"). Ich habe das Buch gelesen und war begeistert.

Über diesen Roman ist besonders das "Opus Dei" sehr erbost. Man lese hier:

http://www.opusdei.org/art.php?w=19&p=7359

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (5. Juli 2010, 13:01)


168

Samstag, 6. August 2005, 14:28

Nicht Geschlechtsverkehr und Masturbation
führen zum Wahnsinn, wie uns Religionsführer
und Pfaffen seit vielen Jahrhunderten glauben machen wollen, sondern Selbstkasteiung, Geißelung, Lust- und Körperfeindlichkeit.

170

Samstag, 6. August 2005, 21:07

Und was die holde Christenheit(insbesondere der Katholizismus) so an Unfug und Gemeinheiten drauf hat:

Das Gefasel des Monats

Immerhin ist der Zivilisdationsgrad höher und die Mordquote scheinbar marginal.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (5. Juli 2010, 13:02)


171

Sonntag, 7. August 2005, 02:34

Der Trick all dieser "Religionen" ist,den Leuten das ewige Leben zu verheißen.

Und dafür besteht offensichtlich ein Riesenbedarf,für den man religiösen verlogenen Unfug und tödliche Infamie gerne hinnimmt.

172

Sonntag, 7. August 2005, 08:38

Zu 166:
Opus Dei verreist das Buch ja ganz schön, aber sie bemängeln die literarische Qualität.
(Ich habs nicht gelesen)

Unglaublich, wie wichtig die sich und ihren Verein nehmen, man könnte meinen, es handle sich um ein Naturgesetz beim Katholizismus.

173

Montag, 8. August 2005, 23:04

Auch dies ist tödlicher Faschismus von Kriminellen und Psychopathen:

http://www.br-online.de/daserste/report/archiv/2005/00268/

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kinderarzt« (5. Juli 2010, 13:02)


174

Dienstag, 9. August 2005, 13:37

Facts 28.7.2005


«Mehr Kunstschulen, weniger Gotteshäuser»

Der Autor und Brite pakistanischer Herkunft Nadeem Aslam über die Attentäter von London, giftige Predigten und Alternativen dazu.

Facts: Herr Aslam, Sie leben seit über 20 Jahren in England. Soeben haben Sie einen Roman über pakistanische Einwanderer veröffentlicht. Kennen Sie das Umfeld der Attentäter von London vom 7. Juli?

Nadeem Aslam: Drei der Attentäter kamen aus Leeds, 25 Kilometer von meinem Wohnort entfernt. Ich kenne die Moscheen und Buchläden, in denen sie verkehrten.

Facts: Dann können Sie uns sicher erklären, wieso junge Pakistaner mit britischem Pass zu Selbstmordattentätern werden.

Aslam: Erwachsen zu werden bedeutet, in die Welt hinauszugehen und auf Schwierigkeiten zu stossen. Dabei wird man verletzt, man bekommt nicht immer die Anerkennung, die man verdient. Genau das passiert der Zweitgeneration der pakistanischen Einwanderer. Sie verlassen das Zuhause, gehen in die Welt hinaus und erfahren Schmerz und Enttäuschung. Sie sind verletzt und wenden sich von der Welt ab.

Facts: Weil sie diskriminiert werden?

Aslam: Es handelt sich eher um alltägliche Enttäuschungen, wie wir sie alle kennen. Die Diskriminierung ist ein Teil davon.

Facts: Inwiefern hilft ihnen Religion?

Aslam: Wenn wir uns der Religion zuwenden, bedeutet das, dass wir nicht mehr denken müssen, dass wir keine Entscheidungen mehr treffen müssen. Die Religion sagt uns, was wir zu tun, zu denken und mit wem wir zu verkehren haben. Viele Leute glauben, dass ihnen Religion Ruhe, Frieden und Glück bringt. Für mich ist es eher eine Flucht.

Facts: Das macht junge Männer aber noch nicht zu Terroristen.

Aslam: Viele dieser jungen Pakistaner sind radikaler als ihre Eltern. Wir müssen ein Auge auf die Moscheen haben, wo fundamentalistische Geistliche predigen. Wenn ein junger Mann desillusioniert ist, darf er auf keinen Fall in deren Hände fallen.

Facts: Sie wollen radikale Prediger aus den Moscheen verbannen?

Aslam: Ja. In Pakistan habe ich hautnah miterlebt, was giftige Predigten einer Kultur antun können. Wenn ein Radikaler predigt, es sei die Pflicht eines Muslims, Unschuldige zu töten, muss man ihn stoppen.

Facts: Welche Alternativen soll man den jungen Männern bieten?

Aslam: Sie sollten ihre Enttäuschung in andere Kanäle lenken können, wie Kunst und Kultur. Wir brauchen mehr Bibliotheken, Kunstschulen und Filminstitute - und weniger Moscheen.

Facts: Was für ein Verhältnis haben die Pakistanier in England zu ihrer alten Heimat?

Aslam: Sie vermissen Pakistan, sie fühlen sich entwurzelt, das deprimiert sie. Die erste Generation kam vor rund 50 Jahren. Sie wollten Geld verdienen und später wieder nach Hause zurück. Doch sie bekamen Kinder. Die sind in England aufgewachsen und wollen nicht nach Pakistan. Das ist ein grosses Problem für beide.

Facts: Was hat sich für die Pakistaner nach den Anschlägen geändert?

Aslam: Sie sind sehr verängstigt. Ich kenne Leute, die haben die gleichen Moscheen besucht wie die Attentäter. Jetzt haben sie Angst, dass sie verhaftet werden. Dabei sind nicht alle, die dort verkehren, so radikalisiert wie die Attentäter. Es gab ja auch schon Anschläge auf Moscheen. Das alles ist sehr traurig.
Interview: Mirjam Weder

Nadeem Aslam, «Atlas für verschollene Liebende», Rowohlt, 540 Seiten, 40.10 Franken.

Nadeem Aslam, 39: «Gewisse Prediger muss man verbannen.»

175

Dienstag, 9. August 2005, 16:01

Report Mainz hat einen von den vielen infamen und mörderischen islamischen Haßpredigern (in Frankfurt) sattest dokumentiert.

Jede Menge Mordaufrufe gegen uns.

Vor den Kameras von Report hatte dieser Dreckskerl auch noch die betrügerische Unverschämtheit,eine Fake-Pedigt der "Friedferigkeit" zu inszenieren.Dann kamen aber von Report reichlichst Film-Dokumente von vorher.

Die verpennten Behörden haben dies Schwein bisher unbehelligt gelassen.Jetzt wird er dank Report wohl endlich ausgewiesen.

Dabei gehört er in den Knast.Aber so ists für uns wesentlich billiger.

Der Sendungstext kommt in den nächsten Tagen.

Es ist eine Schande,daß auch nur ein Einziger von diesem ganzen psychopathischen und kriminellen Mörder-Mob noch hier ist.

Weg damit !

Sie verachten und bedrohen uns tödlich.

Der Text der gestigen Report-Sendung:

Moderation Fritz Frey:

Ja, diesen Herrn hier kennen Sie. Otto Schily, der eiserne SPD-Innenminister. Mal wieder ist er in den Schlagzeilen, weil er mit seinen Vorschlägen, ironisch Otto-Katalog genannt, liberale Geister auf die Palme bringt. Schilys neuestes Aufputschmittel – vorbeugende Haft für mögliche islamistische Terroristen. Ob dieses Mittel wirklich taugt, uns vor Attentätern zu schützen?

Fest steht, vor der Diskussion um neue Gesetze sollten unsere Sicherheitsexperten sicher sein, dass die bereits bestehenden gesetzlichen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, zum Beispiel gegen sogenannte Hassprediger. Da aber geht im Zuständigkeitsdschungel mancher Behörde einiges verloren, wie Ulrich Neumann und Fritz Schmaldienst in Hessen herausgefunden haben.

Bericht:

Eine Moschee in Frankfurt-Riederwald vor zehn Tagen. Eine laute Stimme hallt aus der Moschee, deutlich auf der Straße zu hören ist eine Predigt. Es ist die Zeit des Freitagsgebetes, und wer die Sprache kennt, bekommt Unglaubliches zu hören.

Zitat - 29.07.2005:

»Wir müssen unseren Glauben gegen die Ungläubigen verteidigen, auch wenn wir dafür als Märtyrer sterben. Fürchtet den Tod nicht, meine Brüder! Und für den Tod, liebe Brüder, fordere ich euch auf, schwarze Gewänder anzuziehen.«

Eine Woche später.

Wir sind mit der Kamera beim Freitagsgebet in derselben Moschee dabei. Uns interessiert der Prediger: Said Khobaib Sadat, afghanischer Abstammung, seit 15 Jahren in Deutschland. Vor unserer Kamera gibt er sich friedfertig, in seiner Predigt keine Spur von Hass:

O-Ton, Said Kh. Sadat, Imam, 05.08.2005:

»Überall, wo im Namen des Islam Blut vergossen wird, wo getötet, gemordet, geraubt und gesündigt wird und überall dort wo gebombt und zerstört wird - all die, die das machen, erklärt der Islam zu Feinden der Menschheit. Der Islam verurteilt das, und die geistlichen Führer tadeln und brandmarken ein solches Verhalten.«

Die Predigt von Toleranz und Frieden nur eine Inszenierung für das Fernsehen? Ist Sadat ein Mann mit zwei Gesichtern? Wir konfrontieren ihn mit den Hasstiraden von der Vorwoche, als keine Kamera dabei war.

Frage: In Ihrer letzten Freitagspredigt am letzten Freitag haben Sie sinngemäß gesagt, dass man sich für den Glauben, für den Islam auch opfern muss, auch den Tod nicht scheuen darf?

O-Ton, Said Kh. Sadat, Imam:



»Wie meinen Sie von das? Habe ich nicht verstanden.«

Frage: Dass man sich für den Islam opfern kann, durch den Tod als Märtyrer?

O-Ton, Said Kh. Sadat, Imam:

»Nein. Das habe ich nix gesagt.«

Frage: Zu Hass und Gewalt haben Sie also nicht aufgerufen?

O-Ton, Said Kh. Sadat, Imam:

»Nein. Nein. Ich gegen Hass und gegen Gewalt, seit ich bin in Deutschland.«

Was hat dieser Mann in den letzten Jahren in Deutschland wirklich gemacht?

Uns wird dieses Videoband zugespielt. Das bringt uns auf die Spur des Hasspredigers Sadat.

Auf dem Band ist dokumentiert ein Treffen von fundamentalistischen Taliban und Anhängern des brutalen afghanischen Kriegsherrn Gulbuddin Hekmatyar. Einer der Wortführer bei dieser Versammlung, im Frühjahr 2001 in Bonn, ist der Frankfurter Imam Sadat.

Damals schon propagiert er den Märtyrertod im Namen Allahs, rechtfertigt somit auch Selbstmordattentate.

O-Ton, Said Kh. Sadat, Imam, Frühjahr 2001:

»All die, die auf dem Weg des Islam als Märtyrer gestorben sind, sind ins Paradies gekommen und damit aus unserer Verantwortung entlassen. Seien sie selig und Allah beschütze sie.«

Höhepunkt dieses Treffens der Fundamentalisten, so zeigt das Band, ist ein Telefonat mit dem Top-Terroristen Hekmatyar. Die USA haben inzwischen auf seine Ergreifung 25 Millionen Dollar ausgelobt. In den letzten Jahren hat Hekmatyar zum Heiligen Krieg gegen die Amerikaner und zum Sturz der Karsai-Regierung aufgerufen.

Das Telefonat per Satellit 2001 zwischen dem Frankfurter Prediger Sadat und dem Top-Terroristen ist betont freundschaftlich.

O-Ton, Said Kh. Sadat, Imam, Frühjahr 2001:

»Lieber Bruder Hekmatyar, seien Sie gegrüßt.«

Damals, also im Frühjahr 2001, war Sadat Imam hier, beim afghanischen Kulturzentrum in Frankfurt. Wegen seiner Entgleisungen beim Taliban-Treffen in Bonn wurde er von seinen Frankfurter Glaubensbrüdern abgemahnt. Doch er setzt seine Hass- und Gewaltpredigten fort. Uns liegen inzwischen auch diverse Mitschriften seiner Predigten bis zum Jahre 2003 vor. Und darin immer wieder der Aufruf zur Gewalt, zum Kampf gegen die Ungläubigen, zum Djihad. Zitate:

Zitat:

»Die Juden... und die Christen... und alle werden in die Hölle gehen mit ihren Familien. Weil sie keine Moslems sind. Weil sie keine von uns sind.“

„Tod den Amerikanern, Tod den Engländern.“

„Lieber Gott, vernichte und bestrafe diejenigen, die in Afghanistan keinen Frieden wollen. Lieber Gott, vernichtet sie alle!«

Ziel von Sadats Predigten ist, so Experten, ein bewaffneter Djihad in Afghanistan gegen alle ausländischen Truppen, also auch die Bundeswehr.

O-Ton, Berndt Georg Thamm, Terrorismus-Experte:



»Zu diesem heiligen Krieg gehört nicht nur der bewaffnete Djihad mit dem Schwert in der Hand, sondern natürlich auch die psychologische Kriegführung. Das heißt, dass im Rahmen dieser psychologischen Kriegführung zum einen die eigenen Leute motiviert werden in diesen Djihad zu gehen, und zum anderen letztendlich, dass durch starke Worte, dass durch überzogene Worte der Gegner in Angst und Schrecken versetzt wird.«

Ein Beispiel:

Zitat:

»Wenn diese Leute nicht Ruhe geben..., dann verkrüppelt ihre Beine. Lieber Gott, verkrüppelt ihre Hände..., mache ihre Frauen zu Witwen, ... deren Kinder sollen Waisen werden. Lieber Gott, deren Familien sollen vernichtet werden.«

Solche Hasstiraden waren sogar seinen Glaubensbrüdern hier, im afghanischen Kulturzentrum in Frankfurt, zu radikal. 2003 wurde dem Prediger gekündigt.

O-Ton, Abdul R. Qayumi, Afgh. Kulturzentrum:



»Wenn jemand unsere Gesetze, unsere Vereinsgesetze verletzt, er darf nicht wieder reinkommen. Wir schmeißen ihn raus.«

Heute predigt Sadat regelmäßig in dieser Moschee in Frankfurt-Riederwald vor knapp 100 Anhängern. Darunter viele Kinder und Jugendliche.

O-Ton, Günther Beckstein, CSU, Innenminister Bayern:



»Wenn man noch weiß, dass die Hierarchie im Islam gegenüber dem Imam, dem Mullah, von bestimmten Teilen der Gläubigen jedenfalls noch stärker ist, als die Bindung eines Christen gegenüber dem Pfarrer oder dem Priester, dann weiß man, wie groß die Gefahr ist, dass dann Leute verhetzt werden, dass Leute fanatisiert werden und dass damit die Gefahr besteht, dass dieser Hass sich auf diese Zuhörer überträgt und die Zuhörer das nicht nur verbal, sondern unter Umständen auch mit Taten machen.«

Zurück in Hessen: Sadat ist zwar seit Jahren im Visier der hessischen Behörden, doch bislang ohne Folgen. Ein Ermittlungsverfahren wurde 2004 eingestellt, und die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes blieben bislang ebenfalls ohne erkennbare Konsequenzen für den Frankfurter Hassprediger.

Dabei zeigt ein Beispiel aus dieser Neu-Ulmer Moschee in Bayern, wie gefährlich diese Hassprediger sind. Drei junge Menschen sind in Tschetschenien den sogenannten Märtyrertod gestorben. Hier in dieser Moschee haben sie sich oft getroffen. Sie standen unter dem Einfluss dieses Hasspredigers - Yehiya Youssef. REPORT MAINZ hat über ihn berichtet. Inzwischen musste der ägyptische Arzt Deutschland verlassen.

Anders als in Hessen gibt es in Bayern eine Arbeitsgruppe von Polizei, Verfassungsschutz und Ausländerbehörde - ein Team, um islamistische Gefährder schnell aus dem Lande zu schaffen. Dies ist allein seit Oktober vergangenen Jahres bereits in 15 Fällen gelungen.

In Hessen dagegen tut man sich damit schwer. Hier arbeiten die Behörden nebeneinander her, so unsere Feststellung. Die Verfassungsschützer informieren die für die Ausweisung zuständige Ausländerbehörde eben nur auf deren Anfrage.

Wie schätzt der Chef des Verfassungsschutzes Imam Sadat politisch ein?

O-Ton, Lutz Irrgang, Direktor Verfassungsschutz Hessen:



»Da meine ich schon, dass er ein Hassprediger ist. Ja.«

Frage: Wenn er ein Hassprediger ist, der auch zur Gewalt aufruft, wie unsere Mitschriften belegen, und er seit vier-fünf Jahren hier in Frankfurt wirkt, dann frage ich mich, warum ist er nicht lange außer Landes?

O-Ton, Lutz Irrgang, Direktor Verfassungsschutz Hessen:

»Da müssen Sie andere Leute fragen, da müssen Sie die Ausländerbehörde fragen.«

So arbeiten die Behörden an einander vorbei. Und der Hassprediger kann in der Moschee weiter predigen, was er will. Noch ein Zitat von dort:

Zitat – 29.07.2005:

»Heute müssen wir den Islam alle gemeinsam gegen feindliche Kräfte verteidigen - mit allen Mitteln, sogar mit dem Tod!«

Vor wenigen Tagen haben wir das hessische Innenministerium über diese Predigt informiert. Jetzt wird endlich reagiert.

O-Ton, Michael Bußer, Hessisches Innenministerium:



»Nach derzeitiger Sachlage muss man davon ausgehen, dass das ausreicht, um ihn dann auch auszuweisen.«

Die Recherchen von REPORT MAINZ haben in diesen Fall Bewegung gebracht. Die Tage des afghanischen Hasspredigers Said Khobaib Sadat in Deutschland scheinen gezählt.





--------------------------------------------------------------------------------

176

Dienstag, 9. August 2005, 23:24

Wo?

In welchem Land,in welchem Staat,in welcher Region wird es geduldet,daß Wahnsinnige und Kriminelle,die Gaststatus haben,den sie massivst mißbrauchen, einer ganzen Bevölkerung mit feigem Mord und Terror drohen und dieses beides auch noch ausführen?

Weg mit Islamisten ....und der angeblich friedliche Islam muß sich ganz heftigst was auch in seinem eigenen Interesse einfallen lassen(die Gefahr der menschenverachtenden Verblödung und der infamen Indoktrination ist nun mal klar gegeben).

Sonst wird das hier NIEMALS was.

Verkommene
und undemokratische und verfassungsfeindliche kriminelle und halbherzige "Zwischentöne" können in freien Ländern niemals geduldet werden.Das ist klar unter Strafe gestellt.

In welchem Land,in welchem Staat,in welcher Region wird es geduldet,daß Wahnsinnige und Kriminelle einer ganzen Bevölkerung mir Mord drohen und diesen auch noch ausführen?

177

Mittwoch, 10. August 2005, 06:34

Das wird nur in Absurdistan(BRD) geduldet und im Rahmen eines Multikulti-Wahnsinns gegen den
erklärten Willen der Bevölkerung (auch der anständigen ausländischen) sogar gefördert.
Deutsche beleidigen, bedrohen, verunglimpfen
wird bei uns nicht strafverfolgt.
Sobald der politische Islam gegen Juden hetzt, steht der Staatsanwalt vor der Tür, wie kürzlich bei einer in Deutschland erscheinenden islam. Zeitung.
Für die übergroße Mehrheit des Gastgeberlandes gilt u.a. der Volksverhetzungs-§ nicht.
Besonders gewiefte "Migranten" holen sich rasch die deutsche Staatsbürgerschaft, werden mit ein paar Unterschriften und Stempeln zu "Deutschen" erklärt und können
dann sogar bei massivsten Straftaten nicht mehr ausgewiesen werden.
Schon längst hat sich in fanatischen Islam-Kreisen herumgesprochen, wie man den deutschen Rechtsstaat als Nasenbär vorführt(s. Metin Kaplan) und die ungläubigen Hunde
mit ihren eigenen Waffen schlägt.
Über Spanien lacht die Sonne, über Dutschland die ganze Welt!

178

Mittwoch, 10. August 2005, 20:01

Man schaue sich Text 174 mal genau an.

Von diesem Mörderpack gibts hierzulande mindesten Hunderte.

Raus damit.

Die haben hier nicht das Allergeringste zu suchen und ihre Nachbeter auch nicht.

Es ist brutalst lebensgefährlich.

Mörderpack kann sich in diesem freien Land niemand leisten;sie nutzen ihre Freiheiten unzulässig und schamlos aus und beschädigen nicht nur die Hiesigen,sondern auch noch die friedlichen Islam-Gläubigen,die sich allerding unverständlicherweise bedeckt halten.

Das wird noch detaillierstes geklärt,denn da herrscht gewaltige Unklarheit.

179

Donnerstag, 11. August 2005, 16:35

Weltwoche 11.5.05

Sie sind die besseren Menschen:

Wir glauben an den Tod»

Von Pierre Heumann

Die letzte Stunde eines Selbstmordattentäters sei bei den Engeln registriert, sagt Hisbollah-Führer Naim Kassem. Die USA hingegen können nicht mit himmlischer Ruhe rechnen.

«Auf absehbare Zeit können wir unsere Waffen nicht ablegen»: Scheich Kassem. Bild: Pierre Heumann
Das Interview mit Scheich Naim Kassem hatte ich mir abenteuerlich vorgestellt. Man werde mit verbundenen Augen und auf Zickzackwegen quer durch Beirut zu ihm gefahren, bevor man den Mann irgendwo im Untergrund treffe, hatte ich gelesen.

Doch nichts da: Das Treffen mit dem zweitwichtigsten Mann der Hisbollah («Partei Gottes»), die auf der Terrorliste der USA ganz oben steht, die zu den Erzfeinden Israels gehört, Terrorgruppen mit Rat und Tat kräftig unter die Arme greift, die während der achtziger Jahre den Selbstmordterror zu einer grausigen Kunst stilisiert hat – dieses Interview also fand im Hauptquartier der Hisbollah statt, als ob sie nichts zu verbergen hätte.

Bloss: Die Zentrale liegt in einem Geviert, einem Block von zu Büros umfunktionierten Mietwohnungen, zu dem nur Hisbollah-Leute Zugang haben. Die libanesische Polizei wagt sich hier nicht vor. Mitten in der libanesischen Hauptstadt hat die Hisbollah somit einen Freiraum, von dem aus sie ihre Aktionen steuert.

Der Scheich empfängt in seinem geräumigen Arbeitszimmer. Er sitzt unter einer grossen, in Kupfer eingelassenen verschnörkelten Koraninschrift, neben einer Anrichte mit einem weissen Telefon und ein paar Büchern. Ich sitze einem kultivierten Mann mit weissem Turban, schwarzer Abaya und säuberlich zurechtgestutztem graumeliertem Bart gegenüber.

Scheich Kassem, geboren 1953 in einem kleinen Dorf im Südlibanon, ist seit 14 Jahren stellvertretender Generalsekretär der Hisbollah. Er ist ein gebildeter Mensch: An der Libanesischen Universität studierte er Ingenieurwissenschaften, war dann Chemielehrer und besuchte nebenbei religiöse Kurse bei prominenten Geistlichen wie Musa as-Sadr, dem ehemaligen Führer der libanesischen Schiiten, der 1978 unter mysteriösen Umständen verschollen ist, oder dem Ajatollah Sayyed Fadlallah, dem spirituellen Führer der Hisbollah.

Kassem gehört zu den Gründungsmitgliedern der Hisbollah, der führenden radikalislamischen Bewegung im Libanon. Sie zählt heute zu den populärsten Gruppen im Libanon und hat drei Gesichter: Zunächst ist sie eine Armee, die gegen Israel kämpft, zudem unterhält sie eine Wohlfahrtsinstitution, die Zehntausenden von Libanesen medizinische Versorgung, Schulen oder Kredite zukommen lässt, und schliesslich ist die Hisbollah auch eine politische Partei. Im libanesischen Parlament ist sie vertreten, und neuerdings hat sie einen Minister im Kabinett.

Doch jetzt ist die von Syrien und dem Iran unterstützte Hisbollah unter Druck. Die USA und Frankreich haben in der Uno die Resolution 1559 durchgesetzt, in der neben dem inzwischen erfolgten Abzug der syrischen Truppen aus dem Libanon die Entwaffnung der Hisbollah gefordert wird. Scheich Kassem nimmt’s gelassen. Er denkt nicht daran, den internationalen Pressionen nachzugeben.

Scheich Kassem, warum sind die meisten Terroristen dieser Welt Muslime?
Man kann uns Muslime nicht für alles verantwortlich machen, was irgendwo auf der Welt geschieht.

Sie weichen der Frage aus.
Nein, keineswegs. Ich sage nur: Terrorismus hat keine Religion. Es gibt Terroristen, die Muslime sind, und solche, die keine sind. Ich hoffe, dass Sie die Roten Khmer oder den israelischen Terrorismus nicht vergessen haben. Waren das Muslime?

Die Bombenanschläge in London und Scharm el-Scheich – die Täter waren Muslime.
Diese Akte können den Islam in keiner Weise verunglimpfen. Ja, es gibt einige Muslime, die sich für diesen Weg entschlossen haben. Aber es gibt sehr viele andere, die sich davon distanzieren.

Man versteht im Westen nicht, wie Eltern glücklich sein können, wenn ihre Kinder bei Selbstmordattacken ihr Leben lassen.
Unsere orientalische Kultur ist vollkommen verschieden von der westlichen. Bei uns konzentrieren wir uns auf spirituelle, auf geistige Werte und auf unsere Beziehung zu Allah. Ihr im Westen seid aber zutiefst materialistisch und verfolgt einzig eure persönlichen Interessen.

Was hat das mit Selbstmordattacken zu tun?
Wenn man im Orient das Märtyrertum sucht, dann ist das Teil unserer Spiritualität und Tradition. Wir sehen die menschliche Natur eben anders als ihr im Westen. Dem Westen geht es um die Erhaltung des Lebens. Bei uns stehen aber die Prinzipientreue und die Opferbereitschaft im Vordergrund – Quell unseres Willens zum Märtyrertum.

Jagen Ihnen solche Gedanken nicht Angst ein?
Nein. Lassen Sie mich sagen: Wir glauben an den Tod.

Wie bitte?
Sie haben richtig verstanden.Die Sterbenszeit jedes Menschen wird von Gott bestimmt. Niemand kann sie verschieben. Wenn Sie dieses Konzept begreifen, begreifen Sie auch unsere Mentalität. Wir glauben, dass der Moment des Todes eines jeden Menschen Gott bekannt und bei den Engeln registriert ist.

Der aggressive Kampf, die Opferung sind integrale Teile Ihrer Weltanschauung?
Der Dschihad, der heilige Krieg, ist ein Axiom des Islam. Menschliche Bomben sind ein fester Teil des Kampfes.

Sie setzen die Opferbereitschaft wie selbstverständlich voraus?
Wir sehen das anders.

Wie denn?
Wenn sich einer für den Dschihad entscheidet, nimmt er nicht mehr Risiken auf sich als andere Menschen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass er die Art und Weise seines Todes wählt, weil es ja sein Schicksal ist, an diesem Tag zu sterben. Falls Sie den Islam verstehen, werden Sie begreifen, dass diese Person nicht vor ihrer Zeit getötet wird. Hören Sie gut zu: Er wählt bloss die Art und Weise seines Todes. Deshalb betrachten wir das Märtyrertum als Wahl des Muslims, wie er sterben will.

Sie haben sechs erwachsene Kinder. Was würden Sie sagen, wenn einer Ihrer Söhne als Märtyrer sterben möchte?
Einer meiner Söhne war im Kampf gegen Israel während vieler Jahre engagiert. Er war jederzeit dem Tod ausgesetzt. Aber der Moment des Todes kam nicht.

Als Hisbollah-Vize ist ja auch Ihr Leben bedroht. Wie gehen Sie damit um?
Wir treffen Vorsichtsmassnahmen.

Sie schlafen jede Nacht woanders?
Lassen wir das.

Wozu ergreifen Sie Vorsichtsmassnahmen, wenn der Moment Ihres Todes feststeht?
Vorsicht ist Teil der Pflicht. Aber ich fühle mich sicher mit der Todeszeit.

Die Hisbollah steht auf der Terrorliste der USA ganz oben.
Die ganze Welt weiss, dass Amerika uns wegen Israel auf diese Liste gesetzt hat. Das ist eine politische, keine sachliche Entscheidung.

Sie fühlen sich ungerecht behandelt?
Wir sind eine Widerstandspartei und kennen nur ein militärisches Ziel: die Befreiung unseres Landes. Und das richtet sich natürlich gegen Israel. Die USA machen daraus aber ein politisches Thema, um uns unterzukriegen. Doch die Amerikaner täuschen sich. Gerade die letzten Wahlen haben gezeigt, wie stark und populär wir sind.

Die Hisbollah will trotzdem eine Kriegspartei bleiben. Weshalb schaffen Sie die Milizen nicht einfach ab?
Wir haben keine Miliz, sondern eine Widerstandsarmee. Es geht um die Unabhängigkeit des Libanon.

Sie werden die Waffen nicht abgeben?
Das können wir auf absehbare Zeit nicht tun.

Welche Begriffe verbinden Sie mit dem Wort «USA»?
Die USA wollen die Welt mit Waffen beherrschen und zwingen ihr ihre Präsenz auf. Dabei weiss man inzwischen, dass der militärische Kolonialismus keine Chance hat. Trotzdem versuchen es die Amerikaner immer wieder, etwa in Afghanistan und im Irak. Die USA sind eine Bestie, die die Welt verschlingen will, andere nicht schätzt und humanistische Werte mit Füssen tritt.

180

Donnerstag, 11. August 2005, 16:55

Ein psychopathischer,verlogener und faschistischer Killer.

Was soll das sein?

Religion?

Nein: Mörderpack !

Und alle diese Leute berufen sich auf "das Spirituelle" - wie alle Scharlatanerie-Betrüger,Sektierer und Faschisten auch.

Es sind Unmenschen.

suche auf Kidmed