Schwachsinn aus Österreich:
http://www.leader-austria.at/regions/ent…9.4720/de/file/
http://www.telesis.at/projects/regionale…lfile_download1
Zitate:
Geheimnis von Kultstätten
Einfluss auf Architektur gestern und heute
Prof. Dr. DI Jörg Purner beschäftigt sich seit Anfang der 70er Jahre mit der Radiästhesie. Er ist von
den messtechnischen Dingen voreingenommen und ist überzeugt, dass das Geheimnis der Kultstätten
in einer sehr persönlichen Erfahrung liegt und sich einer Relativierung entzieht. Beweis dafür
ist, dass die Erlebnisse an solchen Plätzen nicht reproduzierbar sind. Es gibt daher keine nachweisbaren
Regelmäßigkeiten. Sein skeptischer Zugang gegenüber der Radiästhesie hatte ihm im ersten
Schritt Recht gegeben.
Zum Ausklang: Es gibt in Österreich wieder
neue Kultbauten, die im Sinne geomantischer
Ansprüche errichtet wurden. Die
Landesregierung Niederösterreichs zeigte
sich schon vor zwanzig Jahren offen dafür,
subtile Aspekte des Standortmilieus beim
Neubau sakraler Bauwerke zu berücksichtigen.
Inzwischen gehört es gewissermaßen
zum Standardprogramm des seit
vielen Jahren laufenden Projektes
"Niederösterreich – schön erhalten –
schöner gestalten", Kurse und Beratungen
zum Thema Radiästhesie anzubieten. In
den letzten Jahren sind durch die Unterstützung
der Niederösterreichischen
Landesregierung eine Reihe interessanter
Bauwerke entstanden, bei denen "feinstoffliche"
Kriterien in die Planung
eingeflossen sind.
Die daraus erwachsenen Ergebnisse haben
gezeigt, dass es auch heute einen Sinn
macht, ortspezifische "Feldmuster" in die
Baugestaltung einzubeziehen und damit
altes Wissen um die Geheimnisse eines
Standortes wieder zu beleben. Besonders
interessant bei diesen Projekten war, dass
sich im Laufe des Bauens, ja, schon während
der Planung, die standortspezifischen
"Feldmuster" veränderten, zum Beispiel
im Sinne einer Stabilisierung, Verlagerung
und Harmonisierung. Demnach baut sich
das aktuelle Standortmilieu einer heiligen
Stätte aus dem Zusammenspiel des von
Natur aus vorhandenen "Ausstrahlungsmusters"
und jener Kräfte auf, die ihm
der Mensch als spirituelle Zuwendung
und in Form des Bauwerkes zukommen
lässt.
Prof. Dr. DI
Jörg Purner
Institut für Baugeschichte
und Denkmalpflege,
Universität
Innsbruck
Messmethoden ermöglichen einen anderen Zugang
Die Reaktionen des Menschen können gemessen und daher Rückschlüsse auf den Platz gezogen werden
Ing. Hermann Jell führt seit Jahren Messungen an Arbeitsplätzen in Krankenhäusern in Sachen
Störfelder durch. Mittlerweile ist er der festen Überzeugung, und das ist auch sein Zugang, dass
der Mensch das Messgerät ist, das jedoch auf seine Art ungeeicht ist. Aus dem Ansatz entstand ein
interdisziplinäres Forschungsteam, das sich mit dem Thema der Bioresonanz-Messung auseinander
setzt. Mittlerweile sind über 30.000 Messungen durchgeführt worden und es wurde festgestellt, dass
der Mensch ein nicht-lineares System ist. Der unterschiedliche Umgang betroffener Menschen mit
Stress führte das Forschungsteam zu den Kirlian-Bildern. Diese Bilder lassen die Aura leuchtender
erscheinen, je besser die körperliche Verfassung der jeweiligen Person ist. Sie stellen eine sog.
Korional-Entladung optisch dar.
Von zwei Räumen im Frischoperiertenbereich
eines Krankenhaus haben alle –
von der Schwester bis zum Primar –
gesagt, dass es ein eigenartiger Raum sei.
Ungeachtet der Krankenbilder haben die
Medikamente nicht so gut gewirkt, es gab
verzögerte Genesungsraten und das unspezifische
Gefühl von erhöhter Komplikationen
gegenüber anderen Räumen.
Durch eine akustische Analyse wurde
festgestellt, dass über der Klimaanlage
eine stehende Welle mit einer 14 Herz-
Schwingung im Raum war. Das war die
Resonanz-Frequenz des Magens. Die
Patienten wurden durch diese Resonanz
angeregt und mussten eine Immunabwehr
dagegen aufbauen, die bei der Genesung
gefehlt hat. Die Welle ging durch eine
eingebaute Klappe weg – da geht es um
das Vorhandensein einer Frequenz wo es
Kopplungsmechanismen gibt. Bei Messungen
nach zwei Monaten hat sich die
Lage der Patienten normalisiert.
Hermann Jell
Amt für Umweltschutz
der Stadt Salzburg
Ende Zitat