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Die letzten 10 Beiträge

128

Samstag, 4. September 2010, 23:23

Von lovecraft

Kinderärzte warnen vor Verwandtenehen!

"Verwandtenehen" ist politisch korrekt für INZUCHT:

http://www.kinderaerzte-lippe.de/verwandtenehen.htm

127

Dienstag, 18. Mai 2010, 03:04

Von Kidmed

Hochgradig Kriminelle ohne Hirnreste sinds - wie alle Religioten.

Und sie bedrohen uns massivst.

Tun Sie was gegen dies ganze infame Mörderpack.

Sie können nicht ständig tatenlos auf Ihrem Sofa hocken.

Sie sind immerhin grundlos wahlberechtigt.

Also lommen Sie enlich mal zur Besinnung und belesen Sie sich bei seriösen Quellen!


Das ist ja alles völlig UNERTRÄGLICH!!!!!!!!

126

Freitag, 14. Mai 2010, 00:53

Von Kidmed

Genau das....

....muß man diesem religiotischen Pack und dessen hiesigen Nachbetern endlich mal klar machen.

Die Forderungen der Religioten sind eine unglauliche Unverschämtheit.

Es sind Antidemokraten und Antisoziale,die hier kein Bein auf den Boden kriegen dürfen.

125

Donnerstag, 13. Mai 2010, 22:55

Von lovecraft

Niemand wird diese dringend notwendigen Gesetze machen!

Im Gegenteil: ALLE kriechen. Zuvorderst die Kirchen (die sich blöde anbiedernd den eigenen Ast absägen) und die Politiker- besonders die CDU, die sich in Multikulti, "Toleranz", "Deeskalation" und dergleichen baden.

Wer sich gegen Giga-Minarette auflehnt, ist ein "Nazi", soweit sind wir schon!

In islamischen Ländern- auch in der Türkei!- werden Andersgläubige gefoltert, ausgegrenzt, erstochen (Priester), vergewaltigt, eingekerkert oder totgeschlagen; der Bau von Kirchen bzw. deren Restaurierung verboten.

124

Donnerstag, 13. Mai 2010, 22:47

Von Kidmed

Man wird Gesetze gegen die religiotischen Muslimflut machen müssen.

Kein Staat verkraftet eine Invasion von machtbessessenen,aggressiven und fehlgeleiteten,antidemokratischen und bruchdummen Religioten.

http://www.kidmed.info/forum/index.php?p…&threadID=10852

Die Iraner,die diese faschistische Pseudo-Regierung gewählt haben,sind debil und lebensgefährlich.

Eine konsistente Opposition scheint es nicht zu geben.

Ich habe Alle,die ich gefunden habe,angeschrieben ohne Antwort zu bekommen.

Ich erinnere daran,daß es kein besonderes Problem ist,aus dem Mörder-Pseudostaat Iran zu fliehen.

123

Donnerstag, 13. Mai 2010, 22:20

Von lovecraft

Wir werden noch viel mehr mohammedanische Abgeordnete, Minister, Staatssekretäre, Bundestagspräsidenten, Fraktionsvorsitzende usw. usf. bekommen. Dutzende, Hunderte.

Alle werden sich noch wundern. Die neue "Ministerin" ist in der CDU! Perfektes Mimikri.

Der "Marsch durch die Institutionen" findet diesmal anders statt und ist bereits in vollem Gange.

Wenn die Städte erst "gekippt" sind (nach Expertenschätzungen in ca. 30/40 Jahren), wird es vermutlich einen islamischen "Integrationsminister" geben, wohlgemerkt zuständig für die Integration der Deutschen. Und Inländerbeauftragte.

Die Islamisierung ist NICHT mehr aufzuhalten, und unsere "Volksvertreter" wollen das auch nicht.

Die Türkei kommt in die EU, soviel steht fest und zwar als Vollmitglied. (3% der Türkei sind europäisch!). Dann gehen hier die Lichter aus. Allein die Visumspflicht konnte bisher die Massenzuwanderung von ca. 20 MIO Türken!! (geschätzt) nach D verhindern.

Dann folgen etliche MIO Mosleme aus aller Herren Länder (Albanien, Rumänien, Georgien uvm.),

und hier ist Feierabend.

"Integrieren" muß sich immer eine Minderheit in die Mehrheit. Wer wird dann die Minorität sein? Dreimal dürfen Sie raten.

Vielleicht wird das Ganze sogar ohne Bürgerkrieg vonstatten gehen, weil Michel z.Z. in einem Tiefschlaf liegt.

Muezzingeschrei weckt den tumben Tor ebensowenig wie Glockengebimmel...

122

Mittwoch, 12. Mai 2010, 01:40

Von Kidmed

Dieser Bericht,bei dem Einem die kalte Wut hochkommt,ist unheimlich wichtig:

Saudi-Arabien: Land ohne Gesetze
STATUS
Foto: dpa

Die Dermatologin Shahrzad Amier scheitert bei ihrer Tätigkeit an einem privaten Krankenhaus in Riad am Sexismus der Gesellschaft und der Rechtlosigkeit ausländischer Arbeitnehmer.

Trotz oder gerade wegen des schlechten Rufs, den die Medien über Saudi-Arabien verbreiten, akzeptierte ich einen Vertrag als Dermatologin in einer Privatklinik in Riad. Es war nicht mein erster Auslandsaufenthalt. Ich hatte bereits mehrfach in verschiedenen Ländern und Kulturen gearbeitet – auch unter schwierigen Bedingungen wie zum Beispiel in Ghana und Bangladesch.

Aber hier war alles anders! Es begann bereits bei der Ankunft am Flughafen: Bei der Passkontrolle rief der Offizier, der meinen Pass in den Händen hielt, laut: „Al...!“ Daraufhin kam einer der vielen dort wartenden Männer zum Schalter, nahm meinen Pass und lief, ohne sich mir vorzustellen, zur Gepäckausgabe. Ich rannte in Panik meinem Pass beziehungsweise dem jungen Mann im weißen Gewand hinterher, der mich erst nach geraumer Zeit wahrzunehmen schien und sich schließlich als Mitarbeiter der Klinik vorstellte, in der ich künftig arbeiten sollte.

In Saudi-Arabien gilt das sponsorship system, das heißt, das Visum ist an den Arbeitsvertrag geknüpft. Man ist also während seines gesamten Aufenthalts seinem Arbeitgeber ausgeliefert. Er zieht den Pass ein, und er bestimmt, ob und wann man das Land wieder verlassen darf. Dazu kommt, dass es kein Gesetz zum Schutz der Arbeitnehmer gibt. Der Arbeitgeber kann die Arbeitszeiten nach Gutdünken festlegen. Ob und wann er das Gehalt auszahlt, liegt ebenfalls in seinem Ermessen.

Vom Flughafen wurde ich zu dem Gelände gefahren, auf dem mein Mann und ich in den nächsten zwei Jahren leben sollten. Es war mit Stacheldraht umzäunt und wurde von Soldaten bewacht. Aus Angst vor Terroranschlägen werden Europäer und Amerikaner seit Jahren in solchen Gettos untergebracht. Obwohl das Krankenhaus nur zehn Gehminuten entfernt war, warnten mich das Management, Kollegen und Fahrer, zu Fuß dorthin zu gehen. Es zieme sich nicht, sich als Frau allein auf der Straße sehen zu lassen.

Die Klinik selbst spiegelt das Kastensystem Saudi-Arabiens wieder. Die Ärzte sind im Libanon, in Syrien oder anderen arabischen Ländern, hauptsächlich jedoch in Kanada, in den USA und teilweise in Europa ausgebildet worden. Das Gehalt ist keineswegs für alle gleich. Es richtet sich nach der Herkunft. Die Krankenschwestern sind Filipinas, die Raumpfleger Bangladeshis, die Fahrer Inder. Eine Reise in die Heimat kommt für sie erst nach Ablauf ihres zweijährigen Vertrags infrage.

In Riad gibt es mehrere Privatkliniken. Da alle miteinander konkurrieren, werben sie vor allem mit europäischen oder US-amerikanischen Ärzten sowie mit Kooperationsprogrammen mit ausländischen Krankenhäusern. Die Klinik, an der ich arbeitete, unterhält unter anderem Beziehungen zur Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf.

Es dauerte einige Monate, bis ich begann, mich an meine Arbeit unter schwierigen Verhältnissen zu gewöhnen. Zum Beispiel sind alle Patientinnen von Kopf bis Fuß schwarz umhüllt, nur manchmal bleiben die Augen frei. Man muss sich unterhalten, ohne das Gesicht seiner Gesprächspartnerin zu sehen, und man muss durch eine winzige Öffnung im Gewand und den Anblick eines kleinen Stückchens Haut seine dermatologischen Diagnosen stellen.

Gerade als ich begann, mich mit diesen absurden Umständen zu arrangieren, rief mich der Personalchef an, der für die ausländischen Mitarbeiter zuständig ist. Er teilte mir mit, er habe gesehen, wie ich auf der Straße mit einem männlichen Kollegen sprach, und dass dies nicht erlaubt sei. Er schlug mir vor, für mich und besagten Kollegen, der ein Freund von ihm sei, ein Wochenende in Bahrain zu organisieren – dort verbringen die Saudis ihre Wochenenden, weil es Alkohol und Sex gibt. Ferner riet er mir, meine Zeit mit diesem Kollegen zu verbringen, statt sie mit meinem Ehemann und anderen Europäern zu vergeuden. Der Personalchef war über mein gesamtes Privatleben bestens informiert. Ich beschwerte mich bei der Krankenhausleitung über diese Eingriffe in meine Privatsphäre. Das hielt jedoch niemanden davon ab, mir weiterhin Einladungen zu dubiosen Partys zu schicken. Die Folge war, dass ich nur noch in Begleitung meines Mannes in die Klinik ging und er mich nach Dienstschluss auch immer abholte. Damit wollten wir allen Missverständnissen ein Ende setzen.

In der Folge wurde meine Arbeitssituation immer seltsamer: Patienten erschienen nicht zu ihrem Termin; sie erwiesen sich als Scheinpatienten. Patientenanfragen wurden abgeblockt, weil ich angeblich keine Termine mehr frei hatte. Die Organisatorin meiner Sprechstunde war die rechte Hand des stellvertretenden Verwaltungsleiters, der mir gleich am Empfangsabend einen Heiratsantrag gemacht hatte. Als ich wegen dieser Schwierigkeiten die Klinikleitung aufsuchte, traf ich auf genau diesen stellvertretenden Verwaltungsleiter. Er betonte auf anzügliche Weise, wie einfach ich es hätte haben können, wenn ich auf sein Angebot und die diversen Einladungen eingegangen wäre. Erst da verstand ich die Situation und die Zusammenhänge.

Da es in Saudi-Arabien für einen ausländischen Arbeitnehmer schwierig ist zu kündigen, versuchte ich zunächst mit Hilfe meines Mannes die Situation irgendwie zu ertragen. Ich hoffte auf gute Menschen in der Krankenhausleitung, die mir helfen würden. Doch die Situation nahm eine absurde Wende.

Als ich dem Besitzer des Krankenhauses die Lage schildern wollte, rief er mich an einem Abend nach Dienstschluss zu sich. Doch sobald er meinen Mann bemerkte, sagte er: „Oh, dein Mann wartet. Geh doch zu ihm!“ – ungeachtet meiner Beschwerdebriefe, die ihm vorlagen. Dabei darf man nicht vergessen, dass in Saudi-Arabien keine Frau je einen Schritt tun darf, ohne vom Ehemann, Vater oder Bruder begleitet zu werden. Am nächsten Tag teilte mir die Klinikleitung mit, dass es meinem Mann nicht mehr erlaubt sei, mich in der Klinik abzuholen. Als mein Mann nach Terminvereinbarung dann doch zu einem Gespräch mit der Leitung ins Krankenhaus kam, fing der stellvertretende Verwaltungsleiter ihn am Eingang ab. Nach einem kurzen Wortwechsel rief er die Polizei und warf meinem Mann Gotteslästerung vor. Darauf steht in Saudi-Arabien die Todesstrafe. Der Vorwurf war also alles andere als harmlos. Mein Mann verbrachte zwei Tage im Gefängnis.

Was sollte ich – schwanger, ohne Pass, ohne Ehemann – mit einem solchen Sponsor in einem solchen Land machen?! Die deutsche Botschaft war ausgesprochen hilfsbereit, wurde jedoch im Krankenhaus nicht weiter ernst genommen. Wenigstens konnten wir bei der Polizei erreichen, dass mein Mann unter Bürgschaft freikam.

Wir zeigten den Fall bei der Polizei und bei den Gesundheits- und Arbeitsministern persönlich an. Auch der Bürgermeister von Riad und König Abdullah erhielten Kenntnis. Alle versprachen zu helfen. Dabei blieb es. Die Krankenhausleitung und der Besitzer wurden mehrmals vorgeladen. Erschienen sind sie nie. Nach vier Monaten Stress konnte mir am Ende nur die saudische Menschenrechtsorganisation helfen. Sie erreichte, dass man mir meinen Pass einschließlich Ausreiseerlaubnis und ein Minimum an Geld für die Reisekosten aushändigte. Im Gegenzug musste ich unterschreiben, dass ich auf weitere Ansprüche verzichte. Versuche, nach unserer Rückkehr deutsche Politiker dazu zu bewegen, gegen solche Missstände in Saudi-Arabien vorzugehen, scheiterten.
Dr. med. Shahrzad Amier
E-Mail: Miramar100@hotmail.com

121

Mittwoch, 12. Mai 2010, 01:36

Von Kidmed

Islamisten und andere psychchopathischen Mörderbanden sind definitiv Nazis.

Man lese bitte dies dazu:

Die Nazis

120

Dienstag, 11. Mai 2010, 15:04

Von Kidmed

Und so ergehts deutschen Frauen im kriminellen und krank-verlogenen Islamismus:


119

Dienstag, 20. April 2010, 19:13

Von Kidmed

Ausgerechnet eine Muslimin wird in Niedersachsen Ministerin für u.a. Frauen(!!!),Soziales und Integration:

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/40…hintergrund.htm

Das macht einem ja Mut:

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan…,689857,00.html

Der Link muß komplett kopiert werden.

Ich kann nur hoffen,daß sie demokratisch arbeitet und für die vom Islam/Islamismus nicht eingehaltenen Menschenrechte kämpft.

Sonst wäre sie total überflüssig und nur ein leicht durchschaubares Wahlkampfmanöver.

Die auf den Nägeln brennende Sache ist diese:

Islamisten 1271781712

Frau Oezkan hat eine große Hypothek von ihrer Herkunft her zu tragen.

Mich würde die Einstellung ihrer Eltern zu Alledem interessieren.

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