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Die letzten 10 Beiträge

20

Dienstag, 3. Dezember 2002, 01:10

Von Rutherford

Wissenschaftliche Untersuchungen von diversen Zeitschriften wie Fit For Fun, Ökotest ob die Gesundheitsämter eine Prüfung durchführen ließen weiß ich nicht.

Bericht über Fast Food: http://www.wdr.de/tv/markt/20021028/b_2.phtml

Acrylamidenstehung hemmen:

http://www.was-wir-essen.de/fusetalk/messageview.cfm?catid=9&threadid=768

und hier etwas zur Entstehung beim Kochen etc:
http://de.news.yahoo.com/021010/180/302dk.html

19

Montag, 2. Dezember 2002, 19:37

Von Kidmed

Ach?
Gibts dafür einen Beleg?

18

Montag, 2. Dezember 2002, 10:34

Von Rutherford

also in Mc Donnels Hamburger etc. sind tierische Fette drin, die meisten ungesättigt und verdammt viel Cholesterin. Das gefährlichste an den Hamburger ist der Stoff hab den NAmen vergessen, er bildet sich beim erhitzen zusammen mit Glucose und einer Aminosäure. Diser Erhöht das Herzinfakt Risiko um eine vielfaches.

17

Donnerstag, 17. Oktober 2002, 13:34

Von Sh

@Matthias W:

Die Geschichte mit den Kindergeburtstagsfeiern war eigentlich nur als Beispiel für die perfide Werbestrategie solcher Unternehmen gedacht, Kinder als Langzeitkunden an sich zu binden. Mehr wollte ich damit eigentlich nicht zum Ausdruck bringen.

Und dass ein Kindergeburtstag mit Pommes und Brühwürstchen genau das ist, was Kinder sich wünschen, war auch schon zu meiner Zeit so und finde ich auch völlig in Ordnung. Darum ging´s aber, wie oben dargelegt, gar nicht.

In diesem Sinne noch einen schönen, "hamburgerfreien" Nachmittag!

16

Donnerstag, 17. Oktober 2002, 11:50

Von Matthias W.

Die Kindergeburtstagsfeiern bei McDoof sind wirklich doof. Ausser Essen findet da nicht viel statt. Irgendeins meiner Kinder war mal auf meinem Geburtstag, und fand alles nur langweilig. Da ist es einfacher und ergiebiger die Kinder im Kino abzugeben.

Ein Kindergeburtstag ist eh schweisstreibend und nervig und wir sind froh, wenn sie um sind. Wir haben schon alles gemancht, inkl. Schnitzeljagd, Drachen steigen lassen, ein Nachmittag voller Spiele, kegeln gehen usw., aber eben auch das Kino.

Gerade beim Kindergeburtstag ist es mir wegen der Seltenheit des Ereignisses relativ wurscht, ob das Essen jetzt "gesund" ist. Die Markenprägung durch McDoof muß ich da aber auch nicht haben, Pommes kann ich auch zuhause machen.

15

Donnerstag, 17. Oktober 2002, 09:54

Von Sh

@Selene:

Das mag sein. Kann ich so auf die Schnelle nicht beurteilen.
Aber es ging ja jetzt nicht um Kreide, sondern um die speziell für Kinder designten Joghurts, z.B. Fruchtzwerge (Werbeslogan: So wertvoll wie ein kleines Steak). Und da hat Stiftung Ökotest im Sommer mal in einer Ausgabe getestet, ob das Produkt auch hält, was die Werbung verspricht. Dem war aber durch die Bank nicht so. Außer viel Zucker und Geschmacksverstärkern war in all diesen Kinderjoghurts nichts drin, was begründen könnte, warum Kinder ausgerechnet Fruchtzwerge (und andere) essen sollten und nicht den Joghurt, den auch die Eltern essen.
Und den Sinn dieses neuen, ebenfalls in Joghurtbechern abgepackten "Obst"mus habe ich auch noch nicht nachvollziehen können. Warum soll es denn nun besser sein, seinem Kind so einen industriell gefertigten Apfelmus zu servieren statt eines Apfels im Naturzustand.

Und noch eins zum Thema Marketing: Auch wenn Eltern noch so hehre Absichten hegen, die Werbestrategien der speziell auf Kinder ausgerichteten Nahrungsmittel sind ja so geschickt konzipiert, dass die Kinder einfordern, diese auch zu bekommen. Nicht umsonst hat die deutsche Werbewirtschaft Kinder und Jugendliche als die Hauptzielgruppe ihrer Werbung, inklusive der Werbung für Autos etc., erkannt und die Werbung entsprechend darauf abgestimmt. Untersuchungen zufolge spielen Kinder bei Konsumentscheidungen wohl eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Nehmen wir doch nochmal den Hamburger als Beispiel. Juniortüten von MacDonalds, geschickt immer dann mit entsprechenden kleinen Figürchen gespickt, wenn der dazugehörige Kinofilm (oftmals Disney) gerade erfolgreich angelaufen ist. Selbst zwei- bis dreijährige Kinder sind dann schon so auf MacDonalds eingepolt, weil sie unbedingt diese Figürchen haben wollen, dass sie dieser Fastfoodkette auch noch als Erwachsene erhalten bleiben.
Äußerst geschickt auch die Kindergeburtstagsfeiern in o.g. "Restaurant". Ist doch sooo einfach, die Kinderchen da abzustellen. Müssen sich die Eltern selber keine Gedanken mehr drüber machen, wie sie die "Bande" auch schön beschäftigen.

Ich denke, dem allen können nur die Eltern widerstehen, die sich wirklich ernsthafte Gedanken darüber machen, wie sie ihre Kinder aufwachsen lassen möchten. Für die, die Kindererziehung mit wenig Aufwand betreiben wollen, ist das doch geradezu eine Aufforderung.

14

Donnerstag, 17. Oktober 2002, 09:30

Von Catherina

tja, in dem kindergarten meiner kinder gibt es 165 kinder zwischen 4 monaten und 12 jahren und nur EIN mädchen, die viel zu dick ist. und die isst einfach von allem zuviel, egal ob gesund oder nicht, die isst einfach immer (da steckt glaube ich mehr dahinter als bloßer hunger nach essen). ich glaube also herrn Kinderarzt gerne, dass er in seiner praxis nicht so viele übergewichtige kinder sieht, das hängt wohl sehr von der gegend ab.

catherina

13

Donnerstag, 17. Oktober 2002, 09:14

Von Sh

Zitat

Michael postete
[/b]Gar nicht mal so uninteressant die Debatte ums Essen. Gibt es da eine Verteilung bestimmter Ernährungsweisen innerhalb unserer Gesellschaft? In welchen gesellschaftlichen Schichten wird mehr Obst und Gemüse gegessen? Wie sieht es mit der Verteilung sportlicher Aktivitäten aus? Wo liegen die Impfraten höher?
[/b]


Interessanter Ansatz. Und gar nicht mal so unlogisch, obwohl es sicherlich zu vereinfacht wäre, zu sagen, dass gesündere Ernährung und mehr Bewegung einhergehen mit einem höheren Bildungsniveau.
Und das mit den Impfraten könnte meiner Auffassung nach sogar eher der obigen Kurve entgegenlaufen. Ich habe den Eindruck, dass eher Personen aus den höheren Bildungsschichten diesbezüglich kritischer hinterfragen und eher mal nicht impfen (lassen).

12

Donnerstag, 17. Oktober 2002, 09:13

Von Selene

@Sh

Ökotest ist durchaus mit Vorsicht zu geniessen. Die geben nicht das Testdesign an und beschränken die Testparameter auf ein paar ganz bestimmte Eigenschaften. Damit kann man das Testergebnis oftmals vorherbstimmen. Dazu kommt, dass man das Pauschalurteil "empfehlenswert" erhält, und nicht die Information, empfehlenswert im Bezug auf welche eigenschaft oder Nutzung des getesteten Objektes.
Was nützen mir biologisch-dynamisch hergestellte Kinderwachsekreiden mit "sehr gut" bezüglich der Essbarkeit (Bienenwachs, Lebensmittelfarben aud der Natur), wenn die Stifte sehr hart sinbd, das Kind einen enormen Druck ausüben muss, den es kräftemässig gar nicht leisten kann und die Farben trotzdem nicht gut decken (matte Faben, Scrafittotechnik unmöglich) und die Farben auch nicht die Leuchtkraft haben, die sie attraktiv für das Kind machen (nur schmutzige grüne Farbtöne). Die Kinder nehmen die Kreiden nicht an!
Da bin ich doch wesentlich besser bedient mit Stockmar-Kreiden auf Stearinbasis mit Mineralpigmenten, die auch "ungiftig" sind und bringe den Kindern frühzeitig bei, dass Wachskreiden nicht zum Essen da sind. Mal kurz dran lutschen schadtet eh nicht.

Im Prinzip halte ich von Stiftung Warentest mehr als von Ökotest.

Selene

11

Mittwoch, 16. Oktober 2002, 17:02

Von Michael

Gar nicht mal so uninteressant die Debatte ums Essen. Gibt es da eine Verteilung bestimmter Ernährungsweisen innerhalb unserer Gesellschaft? In welchen gesellschaftlichen Schichten wird mehr Obst und Gemüse gegessen? Wie sieht es mit der Verteilung sportlicher Aktivitäten aus? Wo liegen die Impfraten höher?

Das Essen oder Auskotzen EINES Hamburgers hingegen ist völlig uninteressant. Aber das ist nur meine persönliche unmaßgebliche Meinung.

CU - MH

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