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Die letzten 10 Beiträge

33

Mittwoch, 1. Mai 2013, 12:18

Von 40_Fieber

GANZHEITLICH meint allermeist einen Griff in die ganze Scheiße.

32

Mittwoch, 1. Mai 2013, 08:55

Von bine

@piccolino

Ist das eigentlich neuerdings eine Volksseuche schwierige und hartnäckige Patienten in die Psychosomatik zu schieben?

Na klar, schnelle Diagnose, Stempel drauf, Fall erledigt! Das ist die GANZHEITLICHE SICHTWEISE auf die sie so stolz sind da!

31

Montag, 29. April 2013, 11:50

Von piccolino

Das ist wirklich unfassbar. Aber Hauptsache man sieht "den ganzen Menschen". Wenn ich so was schon lese geht mir der Hut hoch. Wahrscheinlich halten die alle ihre Patienten für "geistartig verstimmt".

Offenbar ist man in Kliniken allgemein nicht sonderlich zimperlich mit, sagen wir mal, wenig kooperativen Patienten. Als meine jüngere Tochter Paukenröhrchen bekam waren wir in einer renommierten HNO Klinik, die jede Woche (nach eigener Aussage) 8-10 "Polypen-OPs" durchführen. Man darf also davon ausgehen das die eine gewisse Erfahrung haben, nicht nur beim operieren, sondern auch bei der Vorbereitung zur OP. Das Ganze ist ein schlechter Witz gewesen, angefangen von der Voruntersuchung bis hin zur Nachbehandlung.

Die Organisation dieser "Klinik" ist eine Farce. Zuerst mussten wir, ohne Termin, dafür würden keine Termine vergeben, so die Dame in der Ambulanz zu einem "Beratungsgespräch". Wartezeit 4-5 Stunden!!!! Meine Tochter war damals 4 Jahre alt. Da sind 5 Stunden warten die reinste Odyssee. Nach dem "Beratungsgespräch", das einzig allein daraus bestand die Überweisung zu sichten und zu fragen seit wann das Kind denn Beschwerden hätte bekamen wir einen "Termin" für die Voruntersuchung. Wartezeit 4 Stunden. Bei dieser Untersuchung wurden dann die Ohren und der Hals untersucht sowie Blut abgenommen. Am nächsten Tag um 8 sollten wir zur OP erscheinen.

Nun werden dort die Kinder nach Alter operiert, die jüngsten zuerst, die ältesten zuletzt. Ein zweijähriger Junge war als erster dran. Der weigerte sich beharrlich das Beruhigungsmittel einzunehmen. Der "Schwester" wurde das dann zu bunt, sie schmiss das Kind regelrecht aufs Bett, drückte auf die Wangen und schüttete dem kleinen Kerl das (nicht besonders schmackhafte) Mittel in den Rachen. "Wir haben hier keine Zeit für Spirenzchen" meinte die "Dame". Meine Lütte ist völlig unkompliziert was das Einnehmen von Medikamenten angeht, glücklicherweise. Nun irgendwann waren dann alle Kinder "abgefertigt" und wieder auf dem Zimmer. Der HNO Arzt wolle noch die Abschlußuntersuchung machen, dann könnten die Kinder nach Hause. Nunja wir warteten eine Stunde, zwei Stunden, zweieinhalb Stunden. Danach hieß es: Der Arzt kommt nicht auf Station wir müssten in die Ambulanz. Wir rannten dann mit unseren frisch operierten, teils noch wackeligen Kindern durch das halbe Klinikgebäude und mussten dann nochmal über eine Stunde sitzend in der Ambulanz warten bis der Herr Doktor dann Zeit hatte für die Abschlußuntersuchung. Meine Tochter hatte übrigens ein fettes Hämatom im Hals. Unsere Haus-HNO Ärztin meinte am nächsten Tag bei der Kontrolluntersuchung: "Na der Kollege hat aber ganz schön "gemetzgert" das geht auch besser."

Die OP selbst war nötig bei meiner Tochter und danach hatte sie auch Ruhe mit Paukenergüssen und Mittelohrentzündungen. Aber ich hätte mir a) eine bessere Organisation der Klinik gewünscht und b) einen netteren Umgang mit den kleinen Patienten. Ich denke man kann von Kleinkindern wohl kaum die gleiche Kooperation erwarten wie von einem Erwachsenen.

Es geht nämlich durchaus auch anders. Meine Kleine wurde zwei mal operiert und das erste mal waren wir in einer anderen Klinik. In dieser Klinik hat ein Kollge unserer HNO Ärztin, die selbst nicht operiert, Belegbetten. Da lief das alles ganz anders ab. Zur Vorunterschung hatten wir einen Termin in der Praxis des Operateurs. Am OP Tag sollten auch alle Kinder um 8 Uhr da sein. Sie kamen aufs Zimmer und dort ihre "Flatterhemden". Auch hier wurde nach Alter operiert. Ein sehr netter, unglaublich geduldiger Pfleger verabreichte den Kindern das Beruhigungsmittel. Den Kleinen in Zäpfchenfrom, den Älteren als Saft. Nachdem dann alle Kinder operiert und wieder wach auf dem Zimmer waren kam der Doc, untersuchte die Kinder und wir konnten nach Hause gehen. Fertig.

30

Sonntag, 28. April 2013, 18:36

Von 40_Fieber

Trotz alledem ließ die OÄ auch nicht locker, das Kind in die psychosomatische zu überweisen.


Ist das eigentlich neuerdings eine Volksseuche schwierige und hartnäckige Patienten in die Psychosomatik zu schieben?

29

Sonntag, 28. April 2013, 11:58

Von bine

Das Procedere einer "Kinderklinik"....

Zur Vorgeschichte:

Meine damals 3-jährige Tochter hatte schon monatelange Beinschmerzen. Die Kinderärztin versuchte erst mit Magnesium ihre Beinmuskeln zu erweichen, da diese Knubbel hatten. Da diese Therapie keine Linderung erbrachte, überwies sie uns zum Rheumatologen, weil sie HLAB27 positiv war.

Der Rheumatologe machte umfangreiche Blutuntersuchungen, die zwar teilweise grenzwertig aber keine rheumatologischen Prozesse nachweisen ließen. Die Zeit verging bis hier die Ergebnisse alle dargestellt werden konnten und dem Kind ging es immer schlechter. Es ging jetzt schon 3 Monate so, das Kind aß fast nichts mehr, konnte sich nicht mehr ohne Kinderwagen fortbewegen und war vorher ein sehr aktives, fröhliches und bewegungsfreudiges Kind. Die psychischen Auswirkungen hatten mittlerweile die ganze Psyche des Kinden beeinflußt. Sie war weinerlich, empfindlich und ließ sich zu Boden fallen, da sie nicht mehr laufen konnte.

Sie versuchte immer wieder normal zu gehen, was etappenweise auch klappte nur ein Spaziergang war nicht mehr drin. Sobald sie mal etwas gelaufen ist, hatte sie nachts unerträgliche Schmerzattacken und Schweißausbrüche.

Die Kinderärztin meinte das nächste sei das Gebiet der Neurologie. Also wies Sie das Kind in die Kinderklinik in die neurologische Abteilung ein. Ich war so froh, jetzt endlich vielleicht eine Klarheit zu bekommen, warum sie diese Schmerzen hatte und nicht mehr laufen konnte.

Da fing das Dilemma an.

Da die Kleine schon sehr abwehrend gegenüber den Ärzten war, versuchten Sie gar nicht einmal das Kind zu untersuchen. Das geht nicht sagten Sie.

Ich mache Ihnen einen Vorschlag. Wir schicken Ihnen einen Kinderpsychologen, der die Kleine mal anschaut.

Am 1. Tag des Aufenthalts in der Kinderklinik!!!

Aufgrund meines vehemennten Widerstandes, daß hier kein Psychologe sondern eine Diagnostik des körperlichen und nicht des psychischen erfolgen sollte kam der Oberarzt!

Dieser OA erklärte mir, man solle doch das Gesamtbild des Kindes betrachten und als Soziologe habe er die Pflicht dazu. Das können sie gerne machen, sagte ich, wenn hier alles Körperliche ausgeschlossen ist!!

Er sagte auch, er könne nichts feststellen, daß die Kleine nicht laufen konnte, sie schaffte es ja zum Aufenthaltsraum am Ende des Ganges!!!

Also blieb mir nichts anderes übrig, als das Kind eine längere Strecke mitten durch Münchens Innenstandt laufen zu lassen um Ihnen zu demonstrieren, wie es um das Kind steht!

Dann fuhr uns erstmal die Kinderkrankenschwester an, weil ich sie fragte ob es möglich wäre einen Kinderwagen auszuleihen! Du bist schon alt genug um zu laufen!!! Kam die Antwort!

Wir liefen durch München, alle 2 Meter sack das Kind zu Boden, ob über dem Fußgängerüberweg, es war Streß, dies dem Kind antun zu müssen, um glaubwürdig zu sein. Hier half die Diagnostik und Einschätzung der Kinderärztin nichts, meine nichts als Mutter!!!

Die nächste Nacht kam und sie hatte erst eine Schweißattacke, und dann gleich die bekannten Schmerzattacken der Beine!

Die Visite am nächsten Morgen wollte dann die Diagnose "Nachtschreck" stellen. Da ich mich aber auch selbst schon in den 3 Monaten informiert habe (was meine Pflicht als Mutter ist am Kind alles zu betrachten), konnte ich dies widerlegen, da das Kind immer hellwach ist. Auch hatte ich es der Nachtschwester demonstriert wie nass meine Tochter ist und dies ein Anzeichen für die folgenden Schmerzattacken ist. Sie hat es wahrgenommen.

Daraufhin kam der Oberarzt und er schlug mir vor, das Kind allein (3 Jahre) zur Untersuchung mitzunehmen.

Auf keinen Fall, werde ich das Kind aus meiner Obhut den Ärzten überlassen, da hätte ich sie ja sogar in Ihrer ärgsten Not verlassen. Das würde mir mein Kind nie verzeihen. Keine pädagogische wirkvolle Methode.

Dann gings weiter. Meine Tochter muß bei vielen Fremden Personen erst warm werden. Also schiebten sie es wieder in die Schiene der Kinder, die sich von der Außenwelt abblocken. Sie wollte nicht mit den Ärzten sprechen und immer wieder hackten sie auf sie ein, bis die Kleine dann ein Bild erklären sollte und sie es dann dem OA aus der Hand nahm und zu Boden warf.

Ihr Kind ist verhaltensauffällig und trotzig. Die Psychosomatische wäre hier das beste.

Er kenne sehr viele Kinder die sehr viele Schmerzen haben, nur so reagiere keines, war seine Antwort!

Ich erklärte ihm dann, ich sei nicht zum zeitvertreib hier, und wenn das Kind schon immer so wäre, würde ich mir auch Gedanken in dieser Beziehung machen. Aber da das Kind vor ihren Schmerzen fröhlich, aufgeschlossen und aktiv war und seitdem diese Schmerzen über diesen langen Zeitraum da sind, das Kind psychisch am Ende ist und sie das auf diese Art und Weise zeigt, kann ich das als Mutter den Gemütszustand von meinem Kind besser beurteilen als er. Es waren schon 3 Tage vergangen, wir waren im 4-Bett Epilepsiezimmer, oft mußten wir das Zimmer wegen Anfälle der anderen verlaßen, und nichts geschah. Streß, Angst machte sich breit. Ob hier noch was getan wird. Ich drohte ihnen dann mit unterlassener Hilfeleistung gegenüber meinem Kind, da 3 Tage lang nichts passierte außer dumme Diagnostiken, die alles versuchten für alles eine banale Erklärung zu haben. Schon langsam wurde ich immer zermürbter, doch mußte ich auch mein Kind bei Laune halten, da diese Umgebung für sie sehr bedrohend von Weißkitteln wurde.

Auf meine Drohung kam am nächsten Tag der AA und schlug mir vor, eine Sklelettszinti machen zu lassen, es könne sein, daß sie einen Tumor, auch einen bösartigen Tumor am Oberschenkelknochen ein Osteoidosteom zu haben.

Endlich machen die was am Tag 4, dachte ich. Danach kam er wieder, der Prof. von der Radiologie macht das nicht, denn es könne sein, daß es übersehen wird wenn er noch zu klein ist oder der bösartige Tumor streuen könnte durch die Strahlen.

Dann kam Tag 5: Der OA holte mich zu sich ins Zimmer. Wir haben für sie einen Vorschlag:

Wir machen ein Ganzkörper MRT, da wir vermuten sie habe einen gut-oder bösartigen Tumor. Dadurch können wir alles sehen was im Körper zu Gange ist. Erleichtert atmete ich auf.

Nur eines sag ich Ihnen: wenn hier nichts gefunden wird, gehen sie mit dem Kind die psychosomatische Klinik bei uns nebenan!!!

Es wurde ein Termin in 3 Wochen vereinbart mit der "Vereinbarung" wir erhalten dann dort den Befund und von dortaus werden weitere Schritte eingeleitet!

Der Tag kam, und konnte langsam aufatmen, jetzt nach wieder 4 Wochen später endlich zur Diagnostik da zu sein.

Am Abend wollte uns dann die Vertretungs OÄ entlassen!! Der nächste Schock! Es war besprochen wir bekommen die Auswertung vom MRT und es werden hier gleich die nächsten Schritte eingeleitet. Das war ihr nicht bekannt.

Wir blieben, natürlich waren jetzt schon alle genervt von uns, und wir auch von denen. Ich solle jetzt mit dem Zug und allen Taschen die wir dabei hatten mit einem Kind das heute eine 1stündige Narkose hatten mit der U-Bahn und mit dem Zug fahren um 19.00 Uhr abends! Na dankeschön.

Jetzt geht das schon wieder so weiter, oh nein!!!

Am nächsten Tag kam der AA und überbrachte uns den Befund, die Kleine müsse man dringenst zum Röntgen der Hüfte schicken. Sie bekam eine Sedierung wegen der präzisen Hüftaufnahmen. War OK. Es stellte sich eine Hüftdysplasie und eine Coxa valga heraus. Endlich ein Anhaltspunkt für die Ursache. Dann nahm man uns das Bett weg, aber sie müsse bis abends noch zur Beobachtung wegen der Sedierung bleiben. Dankeschön!! Die Kleine war durch die Sedierung teils aggressiv, teils wollte sie schlafen, was im Aufenthaltsraum nicht möglich war! Ich mußte noch ein Essen auftreiben, da wir seit letzten Tag nichts mehr gegessen hatten. Ich mußte die 20 kilo von Kind überall hintragen, da sie oft schwankte durch die Sedierung oder unkontrollierte Sachen machte. Unverantwortlich ein Kind in dem Zustand ohne Bett zu lassen in das sie sich zurückziehen hätte können. Wir sprechen von einem Kleinkind mit 3 Jahren!

Trotz alledem ließ die OÄ auch nicht locker, das Kind in die psychosomatische zu überweisen.

Das könne ich auch zu Hause ambulant, gab ich ihr zur Antwort.

Aber sie wollten doch das von hier aus die Therapie weitergeleitet wird, sie widersprechen sich ja.

Ich habe noch eine 10 jährige Tochter, Frau Ärztin, und hätte mein Kind jetzt einen Tumor, dann würden wir gleich eine weitere Therapie machen um schnellstmöglich wieder gesund zu werden. Wenn sie aber meinen, mein Kind hätte hier psychosomatische Beschwerden, dann reden wir hier aneinander vorbei, und eine solche Therapie wissen sie sicher auch ist mit ein paar Tagen nicht abgetan. Das ist der Unterschied. Ich muß nach Hause um wieder zu arbeiten und mich auch um mein 2. Kind zu kümmern. Vielen Dank!!! Geben sie mir die Befunde, und man habe was gefunden, also können wir hier das Feld räumen und zum Kinderorthopäden gehen.

Das war das Dilemma einer Münchner Kinderklinik, die auf "Sichtweise eines ganzen Menschen arbeitet". Sehr löblich dieser Gedanke, wenn man bedenkt hier zählen die körperlichen Beschwerden nicht, und es wird sofort auf der Psyche eines Kindes herumgeritten.

EIN JEDER WEIß: Ein Gemütszustand eines Kindes verrät sehr viel, wie es dem Kind geht. Verändert sich ein solcher, sollte man es ernst nehmen! Ein 3jähriges Kind kann sich noch nicht so gut mitteilen, und sie wollte nur, daß sie nicht noch mehr Schmerzen hatte. Darum ließ sie sich nicht anfaßen. Was die Kinderärztin aber auch schaffte. Sie meinte man könne hier sehr deutlich sehen, wie sie Schmerzen hat und durch die Abwehr zeige sie das auch.

SCHADE für was studieren sie so lange, um Kindern so was anzutun!!! Sie unterlassen solchen Kindern die ärztliche Hilfe, nur weil sie nicht so ticken, wie sie es gerne hätten. Jedes Kind geht anders um mit Schmerzen. Als Mutter wird man hier völlig übergangen, man muß schon Angst haben, daß ein solches Kind überhaupt Hilfe bekommt.

SOWAS DARF NICHT SEIN!

Die 2 Mitpatienten im Zimmer ging es genauso. Die eine 2jährige war mittlerweile schon über 1 Jahr rumgeschickt worden, aber zuallererst beim Kinderpsychologen, da sie auch Schmerzen im Bein hatte. Dieser Termin dauert schon mal 4 bis 6 Wochen bis der zustandekommt. Da wird das Kind auf Video aufgezeichnet wie es sich gegenüber der Mutter verhält, Fremden verhält, usw. Die Auswertung dauert wieder Monate. Ohne vorherige Diagnostik!! Sogar hatte das Kind einen Wachstumsstop und wuchs schon eine Zeit lang nicht mehr. Daraufhin hat sie die KÄ eingewiesen wegen den Schmerzen und den Wachstum!!!! Hier war deutlich was in der Diagnostik gefunden.

Hoffentlich habe ich nicht zu sehr emotional geschrieben, denn das Ganze kommt mir schon noch hoch.

Wer auf Hilfe hofft, muß dort so gegen Windmühlen kämpfen!!!!! Man ist danach fix und fertig. Ich hatte dann eine Schleimbeutelentzündung in der Schulter, da durch das viele Tragen am letzten Tag alles in mitleidenschaft gezogen wurden. Psychisch wie auf physisch.

BITTE LIEBE ELTERN: LAßT EUCH VON SOLCHEN PEINLICHEN MÖCHTEGERNÄRZTEN NICHT VERUNSICHERN!

WENN MAN ALS ELTERN SEINE AUGEN OFFENHÄLT UND ALLE EINFLÜSSE IN SEINER BEOBACHTUNG MIT EINBEZIEHT KANN EIN ELTERNTEIL SEHR GUT EINSCHÄTZEN INWIEWEIT WAS NICHT STIMMT UND ABGEKLÄRT WERDEN MUSS!!!!

Ich hatte daraufhin auch sehr lange Gespräche mit dem Kindergartenpersonal, die auch erschüttert waren über das Vorgehen und Beurteilen von Verhaltensauffälligkeit, spielt nur mit bestimmten, spielt mit keinem Fremden, usw.

Das Verhalten zeigte sie im Kindergarten nie, sodaß ich hier nochmals das Gespräch gesucht habe um sicherzugehen, daß meine Einschätzung auch die des Kindergartenpersonals waren. Es war erschreckend für die Erzieherin was ich ihr berichtete.

Heute geht es ihr gut, sie geht zum Arzt wie eine GROßE total entspannt und tapfer. Und diese Wendung innerhalb 3 Monaten, nachdem die Schmerzen langsam nachließen. Aber auch der Schutz den ich ihr bat, war wichtig, den sie bei mir hatte. Denn ein Kind das Schmerzen hat und launisch ist, sollte man auf Kindesebene begegnen!!!!!! Und da nahm ich sie natürlich in Schutz!!!

Zuletzt wäre hier nicht dran zu denken, wenn ich sie in die psychosomatische Klinik hätte einweisen lassen würde!!

Ein Gedanke zuletzt, wenn man diesen PSEUDOMÖCHTEGERNWEIßKITTELTRÄGER die anscheinend blöd studiert sind mit ihren Sozialwissenschaften jeder Funke der REALITÄT verborgen bleibt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!





28

Samstag, 27. April 2013, 20:27

Von Kidmed

Ja bitte,schmeissen Sie sich noch mal rein.

Wir sind das Ihrem und anderen Kindern und deren Eltern schuldig.

27

Samstag, 27. April 2013, 20:24

Von bine

Viel Arbeit...

ist, wenn einem nicht geglaubt wird und anstatt fürs Kind dazusein, durchboxen muss, daß das Kind untersucht wird.

Das ist viel Arbeit!!!!!

Bei nächster Gelegenheit steht hier alles wahrheitsgemäß da.

Sie wissen wohl schon bescheid wo das war!

26

Samstag, 27. April 2013, 20:17

Von Kidmed

Jetzt stellen Sie sich doch bitte nicht umständlich an.

ALLLES an dieser grauslichen Geschichte ist wichtig.

Ist halt viel Arbeit.


Und das Schlimmste und Unfähigste,was Inen widerfahren ist,ist der scharlataneries- und anmassende Schwachsinnsladen der sogenannten Müncvhner Pseudouniversitätsklinik v.Hauner.

25

Samstag, 27. April 2013, 20:07

Von bine

Ich frag mich grad..

meinten Sie die Diagnostik?

Oder das Procedere dieser Kinderklinik?



VG

24

Samstag, 27. April 2013, 16:38

Von Kidmed

Bitte bringen Sie die Beschwerden der Kleinen und Ihre Reise durch die verkommene Ärztelandschaft.

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