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Die letzten 10 Beiträge

12

Mittwoch, 26. Mai 2004, 19:15

Von Kidmed

Dich betriffts ja nicht.

Schon mal was von Rechtsanspruch auf Betrugsfreiheit gehört?

11

Mittwoch, 26. Mai 2004, 18:50

Von Matthias W.

Die 23 Cent halte ich für ein Gerücht. Das sind die reinen Herstellungkosten, wenn das Photo schon in der Datenbank beim Kartenhersteller vorliegt.
Die gesammten Handlingskosten dürften zumindest volkswirtschaftlich um einiges höher liegen. Wer soll wann und wie das Photo machen ? Wer entgegenehmen und wenigstens grob kontrollieren, dass es dem tatsächlichen Aussehen entspricht.

Wenn wir 5 Euro Kosten pro Karte rechnen (das ist noch zu niedrig gegriffen), dann kommen schon einige hundert Millionen zusammen. Es wird ja nicht JEDE Karte mißbraucht, aber es muss JEDE Karte mit dem Schutz ausgestattet werden.

10

Dienstag, 25. Mai 2004, 21:00

Von Kidmed

Zum Chipkartenmißbrauch:

Fachleute haben den Schaden hochgerechnet: eine Milliarde € zu Lasten der nicht nur der Ärzte,sondern ALLER im ambulanten Bereich Arbeitenden.

Kassen und "Politik" unternehmen weiterhin nichts dagegen.

Ein Photo auf der Chipkarte für 23 Cents pro Stück wird in diesem Affenzirkus von Insuffizienzen nicht realisiert.

9

Mittwoch, 12. Februar 2003, 20:11

Von Kidmed

Kann ich nicht schätzen.
Wenn wir mal einen brauchten,hatte keiner einen dabei.

8

Mittwoch, 12. Februar 2003, 19:49

Von robo

Ich schätze 50%. Was glauben Sie?

7

Mittwoch, 12. Februar 2003, 19:26

Von Kidmed

Einfacher wärs sicher nicht.Was glauben Sie,wieviele Leute einen Ausweis dabei haben?

23 Cents!

6

Mittwoch, 12. Februar 2003, 19:15

Von robo

Wäre es denn nicht einfacher, wenn der Arzt bei neuen Patienten zusätzlich zur Chipkarte auch einen Lichtbildausweis sich vorzeigen läßt? Die Kosten dieser Maßnahme wären noch geringer.

5

Mittwoch, 5. Februar 2003, 18:41

Von Kidmed

Chipkartenbetrug:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,233400,00.html

Das Ganze geht ganz überwiegend zu Lasten der Ärzte.

Die Kassen sind nicht dazu in der Lage für 23 Cents ein Photo auf der Karte anzubringen.

4

Freitag, 24. Januar 2003, 19:37

Von Kidmed

Dazu ein sehr hübsch formulierter Brief:

Eine unserer Leserinnen hat in einem Leserbrief an die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" die Betrugsvorwürfe von Seiten der AOK kommentiert. Den Brief dokumentieren wir im Folgenden:

Herzlichen Glückwunsch, liebe AOK!

Nun hält Qualitätssicherung also auch bei ihnen Einzug: Mitgliederkarteien werden so regelmäßig aktualisiert, dass nicht länger "über Jahre hinweg" Zahlungen für längst Verstorbene erfolgen, obwohl doch spätestens anlässlich der Überweisung des Sterbegeldes durch die Krankenkasse dokumentiert wird, dass keine weiteren Leistungen mehr für diesen Patienten erbracht werden können. Ein von uns Ärzten schon oft benanntes Problem scheint jetzt auch von ihnen erkannt worden zu sein: wenn nach einem Todesfall, einem Kassenwechsel oder der Neuaustellung einer angeblich verlorenen Versicherungskarte das alte Dokument im Umlauf bleibt, sind wir verpflichtet, bei dessen Vorlage Leistungen zu Lasten unseres gedeckelten Budgets zu erbringen. Durch zukünftig professionellere Karteipflege, Kartenfreischaltung in angemessenen Abständen und zeitnahe Information bisheriger Behandler über das Erlöschen einer Versicherung wird hier sicherlich in Kürze Abhilfe geschaffen werden. Die Anbieter von Mobilfon-Kartenverträgen erklären sich vielleicht bereit, hier Entwicklungshilfe zu leisten.

Betrüblich aus Sicht der AOK ist lediglich, dass durch die sachgemäße Karteibereinigung mit jeder Abmeldung eines Verstorbenen oder Kassenwechslers gleichzeitig ein "Geldtropfen" weniger aus dem bundesweiten Risikostrukturausgleich in den Finanztopf der AOK fließen wird. Ich hoffe, dass sie sich durch diesen finanziellen Nebenaspekt nicht entmutigen lassen, den neu eingeschlagenen Weg zur Qualitätsverbesserung ihrer Datenverwaltung konsequent weiterzuverfolgen.

Bei aller Wertschätzung unserer ärztlichen Fähigkeiten bleibt mir allerdings schleierhaft, warum jetzt wir auch noch mit der Verantwortung für offensichtliche Versäumnisse im Hause der AOK betraut werden.

Christa Dörr, BDA Hannover

3

Donnerstag, 23. Januar 2003, 00:51

Von Kidmed

Eine schmuddelige Decke unter der da etliche "Politiker",Gewerkschafter und Kassenchargen stecken.

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