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Die letzten 10 Beiträge

38

Freitag, 12. November 2010, 18:23

Von Kidmed

Bei der Baden-Württemberg-"Ärztejammer" wurde vor einigen Wochen ERNEUT fundierte Beschwerde geführt.

Es gab noch nicht mal eine Eingangsbestätigung für das Schreiben.

Inzwischen hat diese "Ärtejammer" für die Teilnahme an dem europaweit größten Scharlataneriekriminellen-"Kongress" 40 Zwangsfortbildungspunkte vergeben.

(50 braucht man pro Jahr.)

Auch diese "Ärztekammer" ist definitiv kriminell.

Die kriminellen "Ärztekammern"

Europas größter Scharlatanerie-Kriminellen-Kongress :

37

Samstag, 23. Oktober 2010, 20:21

Von Kidmed

Sehr geehrte Frau Ministerin,

sehr geehrte Damen und Herren;


Sie sind Aufsichtsbehörde der Landesärztekammer Baden-Württemberg,die sich massivst rechtswidrig und lebensgefährlich verhält.

Ich bitte Sie um verantwortliche Prüfung des Vorganges und Einleitung der erforderlichen rechtlichen Schritte;außerdem um zeitnahe und zielführende Stellungnahme :




An die sogenannte Landesärztekammer Baden-Württemberg :


AN DAS PRÄSIDIUM UND DIE RECHTSABTEILUNG :


Sehr geehrte Damen und Herren;

Ich fordere Sie DRINGLICHST auf,sich endlich mit dem Fall der GNM-Massenmördersekten-Angehörigen,der "Ärztin" R o s e m a r i e
B e r b u e r aus Waldkirch zu befassen,ihr die Appropbation zu entziehen und sie - wie ich auch - vor Gericht zu bringen.

Es ist höchste Gefahr im Verzug und Sie haben sich längst strafbar gemacht,was auch vor Gericht kommt.


Material zu der Angelegenheit :

Eine fatale "Ärztin" - die Spitze des Eisbergs



Ich habe Ihre zeitnahe und zielführende Stellungnahme für den 27. Oktober 2010 vorgesehen.

Der Vorgang wird Medien,Politikern und Ihrer Aufsichtsbehörde en detail mitgeteilt.


Hochachtungsvoll


Zum Thema :

Unfug von der Mördersekte gegen die seriöse Medizin

Steckbrief :

http://www.aeskulap.com/images/stories/c…e_Berbuer_1.jpg

36

Samstag, 23. Oktober 2010, 19:19

Von Kidmed


35

Mittwoch, 29. Juni 2005, 20:25

Von Kidmed

Dazu ein idiotischer Artikel aus der ZEIT.

Recherche,durchblick und Moral finden bei solchen "Journalisten" nicht statt.

DIE ZEIT, 38/2002
Das Unbehagen des Patienten
Gerätemedizin
von Oliver Ristau

Medizintechnik macht die Menschen gesünder - nach Ansicht von Renate Knüppel ein Irrglauben. Die selbstständige Gesundheitsberaterin aus Hamburg schreibt Briefe an Zeitungen, Minister und Ärzte. Ihr Anliegen: "Eine nur auf Technik ausgerichtete Schulmedizin treibt Schindluder mit der Gesundheit. Da wird hemmungslos operiert und weggeschnitten, hier ein Patient geröntgt und dort ein Ultraschallbild gemacht." Eine Erfolgsgarantie biete diese Technikhörigkeit nicht; im Gegenteil: Der massive Einsatz von Technik und Medikamenten verschlechtere oftmals den Zustand der Patienten, empört sich die Gesundheitsaktivistin.

Ihr Unbehagen gegenüber der großtechnischen Medizin ist kein Einzelfall. Eine Studie des Pharmaunternehmens Janssen Cilag aus Neuss hat im April ergeben, dass zwar 60 Prozent der Deutschen genauer über die neuesten Behandlungsmethoden für ihre Krankheit und 42 Prozent konkret über alternative Heilmethoden informiert werden wollen. Gerade einmal 13 Prozent glauben aber, dass die Wissenschaft - auch die Geräteentwicklung - im Sinne der Patienten handele.

Wie schlecht die Beurteilung der herrschenden Schulmedizin samt ihrer Technik und Methoden ist, überrascht nur auf den ersten Blick. Schließlich gibt es offenbar für eine Reihe von Erkrankungen trotz einer deutlichen Zunahme des technischen Niveaus wenig Heilungschancen. Beispiel Krebs: Gegen viele Arten der wuchernden Zellen existiert auch nach Jahrzehnten intensiver Forschung kein Heilmittel.

"Die Schulmedizin besticht durch ihre technische Perfektion. Das macht sie unverzichtbar für die Behandlung von Symptomen", sagt Rosemarie Berbuer. Die tieferen Gründe einer Erkrankung, so die Ärztin, die seit 25 Jahren in Waldkirch im Breisgau als Allgemeinmedizinerin tätig ist, ließen sich mit dem Einsatz von Medizintechnik allein aber nicht erkennen.

Werde etwa bei einem älteren Menschen Diabetes diagnostiziert, sei die Reaktion häufig: Das komme im Alter nun einmal öfter vor, und dem Patienten winke eine klassische Behandlung mit Insulinspritzen und täglicher Blutzuckeranalyse. Mögliche Auslöser der Stoffwechselstörung aus dem konkreten Leben des Patienten würden nicht verfolgt. Mit dieser eingeschränkten Sicht ließe sich den Krankheiten nicht beikommen. Um die Heilungschancen zu erhöhen, sei ein ganzheitliches, wissenschaftliches Konzept notwendig, so Berbuer. Und das komme zunächst einmal ohne besondere Technik aus. Obwohl promovierte Schulmedizinerin, wendet Berbuer Methoden der "Neuen Medizin" an. Hierbei werden Gehirn, Psyche und Organe als untrennbare Einheit gesehen. Ursache für die Krankheit sei, so die Ärztin, eine konkrete oder als solche wahrgenommene Konfliktsituation aus der Vergangenheit. Und die Krankheit eines Organs hinterlasse ein Abbild im Gehirn, das auch mit einer Computertomografie nachzuweisen! sei. Insofern helfe eine Behandlung des kranken Organs - auch mithilfe neuester Technik - nicht dauerhaft, wenn die Ursachen nicht beachtet würden.

34

Montag, 18. August 2003, 23:22

Von Kidmed

Zu den Krimilellen auch:

Die kriminelle sogenannte Neue Medizin 1061241331

33

Montag, 28. Juli 2003, 14:41

Von jam

Habe soeben Ihre Nr. 014 durchgeklickt. Der Ehemann von Fr. Dr. Bracht, Herr Roland Liebscher-Bracht, ist also Privatdozent.
Zu meiner Zeit gehörte zu diesem Titel noch eine Habilitationsarbeit, heute scheint's schon anders zu gehen.
Aber andererseits, es gibt so viele Institute, Forschungsstätten, das ist ja ne echte Inflation.

32

Sonntag, 27. Juli 2003, 21:27

Von Kidmed

Die lebensgefährliche "Ärztin" an die Ministerin:

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/200…uer_an_BMfG.htm

31

Freitag, 13. Juni 2003, 00:23

Von Kidmed

Die sogenannte Ärztin Berbuer ist voll dem "Niveau" der hiesigen Spammer entsprechend.

30

Mittwoch, 11. Juni 2003, 23:04

Von dm

@Michael:
sehr guter Link, sind doch die Punkte 1-10 seeehr reflektionsbedürftig ;-)

Das mit der Dialektik von Form und Inhalt, auch {und gerade} in Bezug auf Kinderarzt, hatten wir schon mehrfach.
Ja, ...aber scheinbar ergebnislos


MfG
dm

29

Mittwoch, 11. Juni 2003, 17:33

Von Michael

Das mit der Dialektik von Form und Inhalt, auch in Bezug auf Kinderarzt, hatten wir schon mehrfach. Allerdings dachte ich bei der Diplomarbeit weniger an Profile einzelner Personen, sondern vielmehr von Gruppen. Aber davon habe ich keine Ahnung, bin ich doch Biologe.

Allen, die sich einen REST Fähigkeit zur Selbstkritik erhalten haben, empfehle ich, mal bei Anna Freud nachzuschauen, unter „Projektion“: http://www.uni-koeln.de/phil-fak/fs-psyc…ische/annaf.rtf

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