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Die letzten 8 Beiträge

8

Dienstag, 23. November 2010, 08:17

Von Kidmed

Verschiedene Texte wurden ergänzt.

Mich grausts und ekelts.

Arme Kinder !!!

7

Dienstag, 23. November 2010, 02:08

Von Kidmed

Diese absurden und von Kriminellen verblödeten Leute sind überhaupt nicht an seriöser Information zugunsten Ihrer armen Kinder interessiert :

Die homöopathischen Vollidiotinnen

6

Freitag, 6. Februar 2004, 14:04

Von Kidmed

Völliger Blödsinn.

5

Freitag, 6. Februar 2004, 13:13

Von Frammi

Liebe(r) jam,

Deine Meinung in Ehren, aber Homöopathie ist nicht generell unwirksam. Vielleicht hilft sie
nicht speziell bei Gingivitis aber in vielen Fällen kann sie sehr effektiv und mit keinen/minimalen Nebeneffekten helfen.

Als Lesetipp möchte ich Dir das "neue große Buch der Homöopathie" empfehlen; erschienen bei SergesMedien, Käöln in 1999. Das Buch hat sich meine Kollegin vor kurzem über ebay besorgt.

Hier erhältst Du einen homöopathischen Einstieg für Alltags-Krankheiten, wegen derer Du wahrscheinlich keinen Arzt hinzuziehen würdest, aber die Mittel sind äußerst wirksam.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass mir die Homöopathie bei allergischem Asthma (Diagnose eines schulmedizinischen Lungen-Facharztes) geholfen hat und ich seit ca. 10 Jahren nahezu völlig beschwerdefrei bin.

Gib den Globuli noch eine Chance!

Frammi

4

Freitag, 6. Februar 2004, 10:35

Von jam

Gegen exakte Beobachtung, Vertrauen und sparsames, weil nachdenkliches Rezeptieren von Medikamenten spricht gar nichts, so sollte es ja sein. Homöopathie ist jedoch nachgewiesenmaßen unwirksam. Sie mögen denken, daß Sie Anfängen erfolgreich mit Homöopathie und Co. erfolgreich gewehrt haben; es war einfach der Körper mit seinem Immunsystem, der das machte, und zwar mit und ohne Homöopathie übrigens.
M. E. gehört Glaube in die Kirche, in der Medizin sollte man wissen, was man tut.

VON KINDERARZT :

HOMÖOPSYCHOPATHIE IST VÖLLIG UNWIRKSAMER BETRUG.

ZWIEBELSÄCKCHEN SIND FATAL UND KÖNNEN BEI EINER MITTELOHRENTZÜNDUNG TÖDLICH SEIN !

IHR "ARZT" IST DEFINITIV EIN KRIMINELLER PFUSCHER UND INFAMER KINDESMISSHANDLER.

GEBEN SIE DEM DRECKSACK DIES :

Homöopathie ist blanke Willkür und Beliebigkeit.

3

Freitag, 6. Februar 2004, 09:25

Von Isabel

Ich habe bei Google u.a. unter dem Begriff Stomatitis gesucht, hier war Ihre Seite ein Ergebnis.

Übrigens - bzgl. Ihrer Kommentare zur "nicht seriösen Medizin" - unser Kinderarzt ist nicht mehr wirklich jung und hat vor X Jahren zusätzlich noch homöopathische Zusatzausbildungen durchlaufen. Er führt Erstbehandlungen auch oft mit Globuli & Co. erfolgreich durch und wir fühlen uns gut betreut. Allerdings denke ich, das es auch viel auf Vertrauen und genaue Beobachtung des Patienten (durch Arzt und v.a. kontinuierlich durch Patient selbst bzw. Eltern!) durchankommt. Man muss erkennen, wann diese Erstversuche "hilf dem Körper sich selbst zu helfen" sinnlos sind und mehr schaden als nützen. Mein Sohn neigt sehr stark zu Mittelohrentzündung, wir mussten ihm in seinem Leben - außer dem jetztigen Fall - erst ein mal Antibiotika geben und haben sonst immer den Anfängen mit Homöopathie (und Zwiebelsäckchen!)erfolgreich gewehrt.

2

Donnerstag, 5. Februar 2004, 22:36

Von Kidmed

Herzlich willkommen.

Das ist ziemlich sicher eine extrem schmerzhafte Herpes-stomatitis aphtosa,die UNBEDINGT mit Zovirax-Saft behandelt werden MUSS !

Jedenfalls habe ich es schon ein paar mal gesehen,daß dabei die Zahnfleischentzündung so im Vordergrund stand.

Dazu bitte dies lesen :

http://www.google.com/search?q=Mundf%E4u…rch=kidmed.info

1

Donnerstag, 5. Februar 2004, 21:45

Von Isabel

Guten Abend,
mein Sohn (24 Mo.) hat Neurodermitis und daher seit 2-3 Monaten auf den Schulterblättern 2 offene >=5-Mark-Stück-große Wunden. Im Januar begannen die letzten Backenzähne durchzubrechen und er bekam auch eine Virusgrippe. Ca. eine Woche danach - letzten Donnerstag - bekam er wieder Fieber (39 Grad)und kleine Pickelchen auf der Haut, vornehmlich im Bereich der Wunden, aber vereinzelt hinunter bis zu den Armen und Beinen. Diagnose KA: Staphylokkoken-Infektion, zu behandeln mit Fucidine Salbe. Bis auf einige Pickelchen im Gesicht, die auch größer und eitriger wurden, gingen alle weg.

Seitdem wir Freitag beim Kinderarzt waren klagte mein Sohn verstärkt über Schmerzen im Mund, beim hineinschauen sah ich ganz wenig Blut am Zahnfleich, schob aber die Schmerzen auf das Zahnen. Ab Sonntag verweigerte er völlig die Nahrung und schlief nachts sehr schlecht - alles Symptome, die ich von den übrigen Zahndurchbrüchen kannte. Am Mittwoch war das Fieber weg, ich bin ich dann sofort zum Zahnarzt, weil er Montag angefangen hatte,nur noch über eine Spritze Flüssigkeit zu akzeptieren. Der Zahnarzt diagnostizierte Gingivitis unbekannter Ursache und überwies sofort in die Kinderklinik (Mund-/Kieferchirugie). Dort wurde vermutet, das Bakterien die Zahnfleichentzündung auslösen und wir erhielten das Antibiotikum UNACID in der höchstzulässigen Dosis.

Morgen (2 Tage später) sollen wir wieder zur Kontrolle. Der Kinderarzt, bei dem wir heute auch noch waren, tippt eher auf Stomatitis, aber es sind keine Aphten zu sehen. "Lediglich" das Zahnfleich ist hochrot und blutet sofort, wenn etwas leicht dagegen kommt. Das Antibiotikum (wir nehmen seit gestern abend 2 x tgl. 5ml bei 10kg Körpergewicht) scheint aber zu helfen - man sieht noch keine Besserung der Symptome, aber mein Sohn kann seit heute wenig weiche Sachen (Stück Weichkäse o.ä.) ohne Schmerzgeschrei essen, er schlief auch gestern nacht ein paar Stunden.

Sind Ihnen solche Symptome bekannt? Ich habe im Stomatitis-Thread gelesen, Zovirax würde dabei helfen - aber diese Diagnose hat ja "nur" der Kinderarzt gestellt. Alle Ärzte haben nur in den Mund geschaut, der eine sagt Viren, der andere Bakterien. Haben Sie eine Idee, kann ich noch etwas tun, damit er schnell wieder schmerzfrei ist?

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