Sie sind nicht angemeldet.

Neue Antwort erstellen

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kidmed. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Beitragsinformationen
Beitrag
Einstellungen

Internet-Adressen werden automatisch erkannt und umgewandelt.

Sie können BBCodes zur Formatierung nutzen, sofern diese Option aktiviert ist.

Sicherheitsmaßnahme

Bitte geben Sie die untenstehenden Zeichen ohne Leerstellen in das leere Feld ein. Groß- und Kleinschreibung müssen nicht beachtet werden. Sollten Sie das Bild auch nach mehrfachem Neuladen nicht entziffern können, wenden Sie sich an den Administrator dieser Seite.

Die letzten 3 Beiträge

3

Donnerstag, 24. Februar 2005, 19:40

Von Kidmed

Es gibt nur 2 Möglichkeiten:

entweder ist Lauterbach als habilitierter Gesundheitsexperte völlig inkompetent und dumm oder er lügt wider besseres Wissen.

Es gibt Leute,die auch Beides für möglich halten.

2

Donnerstag, 24. Februar 2005, 19:30

Von Kidmed

Zu den schamlosen Lügen des Lauterbach:

Streit um Durchschnittseinkommen der Ärzte – KBV verweist auf Studie.


Wie hoch ist das Durchschnittseinkommen eines Arztes in Deutschland? Diese Frage diskutierten die Leser von Facharzt.de, nachdem Gesundheitsökonom Prof. Karl Lauterbach kürzlich im NDR den durchschnittlichen Bruttoverdienst eines Arztes mit 15.000 Euro beziffert hatte.



Sprecher der Freien Ärzteschaft Müller: Bruttogehälter von Angestellten nicht mit den Umsätzen von Selbstständigen vergleichen.

Weder das Bundesgesundheitsministerium noch das Statistische Bundesamt konnten auf Anfrage der Redaktion Auskunft geben. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) dagegen verwies auf eine Studie des Zentralinstitutes der KBV (ZI) aus dem Jahr 2001. Darin hatte das ZI die Zahlen für 1999 – differenziert nach Facharztgruppen und innerhalb dieser nach drei Umsatzgrößenklassen ausgewertet. Das Einkommen eines Arztes mit einer kleinen bis mittleren Praxis lag demnach zwischen 1.718 und 3.393 Mark in den neuen Bundesländern, in den alten Bundesländern lag es zwischen 2.041 und 4.075 Mark. Ein mittleres Einkommen lag im Schnitt zwischen 4.003 und 6.418 Mark, das hohe Einkommensdrittel lag zwischen 7.047 und 11.383 Mark im Monat.

Knapp 60 Prozent der ärztlichen Honorareinnahmen flossen nach der ZI-Analyse sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland in Ausgaben für Personal, Praxisräume, Medizintechnik, Büroausstattung und Zinsen für Praxiskredite. Aus den verbleibenden 40 Prozent Überschuss vor Steuern müssten die niedergelassenen Ärzte als Freiberufler noch Beiträge für die private Altersvorsorge, Versicherung von Krankheit und Berufsunfähigkeit und sonstiger Risiken bestreiten.

Nach Ansicht von Franz-Josef Müller, Sprecher der Freien Ärzteschaft, hantiert Lauterbach mit "völlig aus der Luft gegriffenen Zahlen". "Jedem Interessierten stehen die Angaben über Umsätze und Kosten von Kassenärzten frei zur Verfügung, das hätte Prof. Lauterbach besser wissen müssen", betonte Müller im Gespräch mit Facharzt.de. Lauterbach habe schlicht die Bruttogehälter von Angestellten mit den Umsätzen von Selbstständigen verglichen. "Wer bei Ärzten von Bruttogehältern in astronomischer Höhe spricht, obwohl ganze Arztgruppen in Sachsen im Jahre 2005 trotz 60 Stundenwoche auf Kassenarztumsätze von weniger als 12.000 Euro pro Monat kommen werden, der hat den Kontakt zur Realität vollkommen verloren".

KOMMENTAR:

Das was Lauterbach da bringt,sind die altbekannten und immer wieder unverfroren hergebeteten dreckigen Lügen von schamlusen Ärzte-Diffamierern aus Politik,Kassen und Medien.

Dazu auch:

Was Ärzte verdienen:

Was Ärzte verdienen

1

Mittwoch, 23. Februar 2005, 20:53

Von Kidmed

des hochkompetenten und unverlogenen Hauptberaters der hochkompetenten und unverlogenen Ministerin.

Die Angaben sind falsch und den Unterschied zwischen Umsatz und Nettoeinkommen kennt der selbsternannte Gesundheitsexperte auch nicht:

Lauterbach: Durchschnittsarzt verdient rund 15.000 Euro pro Monat




"Die Ärzte halten ihre eigene Einkommensmaximierung teilweise für wichtiger, als die Versorgung ihrer Patienten", kritisierte der Gesundheitsökonom und Regierungsberater Prof. Karl Lauterbach gestern in der NDR-Sendung "Paroli". Viele Mediziner verkauften seit der Gesundheitsreform unnötige Gesundheitsleistungen an die Patienten. "Es gibt sogar spezielle Schulungen, mit Hilfe derer die Ärzte im Verkauf dieser Angebote trainiert werden", erklärte Lauterbach weiter.



In der Diskussion mit dem Hamburger Orthopäden und Facharzt.de Forumsautor Dr. Thorsten Hemker wies Lauterbach auch den Vorwurf zurück, dass die Ärzte in Deutschland unter begrenzten Arzneimittelbudgets und sinkenden Honoraren zu leiden hätten: "Die Ärzte in Deutschland verdienen mehr als ihre Kollegen in allen anderen Europäischen Ländern", berichtete der Kölner Gesundheitsökonom. Kein anderer Freiberufler habe ein so hohes Gehalt wie ein Arzt. Das monatliche Bruttogehalt eines niedergelassenen Arztes liege im Schnitt bei rund 15.000 Euro: "Das ist das 30-fache des Sozialsatzes", rechnete Lauterbach vor.

Auch die Kritik Hemkers an einer überdimensionierten Bürokratie ließ der Regierungsberater nicht gelten: "Die Bürokratie wird auch von dem komplizierten Abrechnungsprozedere der Kassenärztlichen Vereinigungen verursacht, dass zu Verteilungskämpfen zwischen den Fachgruppen führt." Es sei unfair, alles der Politik und den Kassen in die Schuhe zu schieben.

Bei der Diskussion um einzelne Individuelle Gesundheitsleistungen wie den PSA-Test verwies Lauterbach darauf, dass es keine eindeutigen Beweise für deren Nutzen gebe. "Beim PSA-Test müssen wir deshalb zunächst davon ausgehen, dass er mehr schadet als nutzt." So sei bei dem Test die Gefahr gegeben, dass viele Patienten aufgrund falsch positiver Tests unnötig operiert würden.

"Jeder Kassenpatient hat in Deutschland Zugang zu allen wichtigen Leistungen", betonte Lauterbach. Es würden lediglich Leistungen und Medikamente nicht mehr bezahlt, deren Wirkung umstritten sei. Durch die Gesundheitsreform habe sich das System nicht verschlechtert. Im Gegenteil: "Es hat eine wesentliche Verbesserung der Qualität, insbesondere bei der Versorgung chronisch kranker Menschen gegeben", lautete das Fazit des Gesundheitsökonomen.

KOMMENTAR:

Es handelt sich um ein bürokratisches Schrottprogramm,das Verschlechterung bedeutet.

suche auf Kidmed