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Die letzten 10 Beiträge

137

Mittwoch, 1. Juni 2011, 17:40

Von Kidmed

Letzteres ist DER Grund,weshalb es immer wieder leichtest vermeidbare Epidemien gibt und die leichtest mögliche Ausrottung von Masern

nicht gelingt.

Wir brauchen nur 5 % mehr Geimpfte !


Das mit der "Impfmüdigkeit" ist ein Phantom.

136

Samstag, 5. November 2005, 16:48

Von Kidmed

Bayern hat ein besonderes Problem,weil dort die Dichte an Scharlatanerie-Betrügern gerade auch bei den Ärzten besonders hoch ist.

Die bayrische Landesärztekammer schützt und unterstützt sie.

Auf etliche fundierte Beschwerden über übelste Leute wird nicht reagiert.

135

Samstag, 5. November 2005, 08:41

Von 40_Fieber

Link

Zitat


PRESSEMITTEILUNG: 04.11.2005 | 11:39 UHR | BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR UMWELT (STMUGV)



Schnappauf: Impfschutz von Kindern prüfen - Gesundheitsämter starten Impfaktion in Schulen

Im Kampf gegen die Impfmüdigkeit in Bayern starten die Gesundheitsämter jetzt eine Impfaktion in den Schulen. Dies teilte Gesundheitsminister Werner Schnappauf heute zum Bayerischen Impftag mit. 'Bei großen Impflücken drohen Massenausbrüche. Dann werden die sogenannten Kinderkrankheiten zur echten Gesundheitsgefahr. Dabei sind Impfungen die wirksamste und einfachste Schutzmaßnahme und sie sind für jeden verfügbar', erklärte der Minister und bat die Eltern, die Aktion der Gesundheitsämter in den Schulen zu nutzen. 'Mit der Aufklärungsaktion wollen wir der Verunsicherung von Eltern entgegenwirken.' Dazu bieten die Gesundheitsämter in den Schulen Impfpasskontrollen, Impfsprechstunden mit Beratung und Impfungen gegen Masern, Mumps, Röteln, Wundstarrkrampf, Diphtherie, Kinderlähmung, Keuchhusten und Hepatitis B an.

Die Impfung gegen Keuchhusten ist erstmals im Angebot. 'An Keuchhusten erkranken auch ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Da der Keuchhusten für Neugeborene und junge Säuglinge lebensgefährlich ist, sollten besonders ältere Kinder und Jugendliche, die ein Geschwisterchen bekommen auch zu deren Schutz geimpft sein', empfahl Schnappauf. Die aufsuchende Impfberatung der Gesundheitsämter ist eine wichtige Ergänzung zum Angebot von Haus- und Kinderärzten. Mit Merkblättern werden die Eltern gebeten, den Impfschutz ihrer Kinder überprüfen zu lassen und nötigenfalls aufzufrischen. Die Eltern können ihr Kind dann in der Schule oder vom niedergelassenen Arzt impfen lassen. Das Impfangebot ist für die Eltern kostenlos. Im vergangenen Schuljahr wurden von den Gesundheitsämtern mehr als 11.000 Erst- und Auffrischungsimpfungen durchgeführt.

Die Durchimpfungsraten sind im Vergleich zum Vorjahr insgesamt leicht gestiegen. Über 97 Prozent der eingeschulten Kinder sind gegen Wundstarrkrampf und Diphtherie geimpft und immerhin über 94% auch gegen die Kinderlähmung (Polio). Gegen Masern wurden allerdings nur etwa 90% einmal und sogar nur 58% zweimal geimpft. Diese Impfraten reichen nicht aus, um Massenausbrüche zu verhindern. 'Besonders bedenklich ist die Lage in Regionen mit weniger als 80 Prozent Durchimpfungsrate gegen Masern, wie in den Landkreisen Bad Tölz, Garmisch-Partenkirchen, Unterallgäu und Memmingen. Hier können leicht Masernausbrüche aufflammen', warnte der Minister.

Weitere Informationen: http://www.gesundheit.bayern.de
© Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz - www.stmugv.bayern.de


Schnappauf, ist soweit mir bekannt, der Einzige, der seine Arbeit im Ministerium richtig ernst nimmt(siehe auch Stallpflicht wg. Vogelgrippe). Der Mann ist gut und sehr aktiv. Aber ohne Impfpflicht wird er nicht sehr weit kommen.

134

Montag, 24. Oktober 2005, 16:52

Von Kidmed

Immer wieder Bayern,wo die Scharlatane sitzen:

http://www.gwup.org/aktuell/news.php?aktion=detail&id=296

Neue Masernfälle gemeldet

Münchner Arbeitsgemeinschaft warnt davor, die Krankheit zu unterschätzen
GWUP: Die Kampagnen von Impfgegnern scheinen weiter Wirkung zu zeigen. Trotz vieler Warnungen werden abermals steigende Zahlen bei Masern-Erkrankungen gemeldet.

15.10.2005 - Die "Süddeutsche Zeitung" meldet erneut eine Häufung der Masern-Erkrankungen in Deutschland. Insbesondere in Bayern, wo eine Reihe von Impfgegnern gegen die vermeintlich gefährliche Schutzimpfung polemisiert, erkrankten 2004 von 100.000 Einwohnern 13. Das von der Weltgesundheitsorganisation WHO geforderte Ziel, die Zahl der Erkrankungen auf weniger als 1 Person pro 100.000 Einwohner zu senken und die Krankheit bis zum Jahre 2010 in Deutschland auszurotten, liegt damit noch in weiter Ferne. 95 Prozent der Bevölkerung müssten zu diesem Zweck geimpft werden, tatsächlich sind es jedoch weniger als 90 Prozent. 2005 wurden bundesweit bereits 732 Erkrankungen registriert, im Vorjahr nur 89. Diese rasante Steigerung hat jetzt die "Münchner Arbeitsgemeinschaft zur Gesundheitsförderung im Kindesalter" auf den Plan gerufen. Die Münchner warnen eindringlich vor den Gefahren der als Kinderkrankheit verhamlosten Infektion, die u. a. Gehirnentzündungen hervorrufen kann; die Hälfte der Betroffenen behält bleibende Schäden. Bei einem Drittel der Kranken verläuft die Entzündung gar tödlich. Die bislang einzige Vorbeugungsmöglichkeit ist eine zweimalige Schutzimpfung. Hier kommt es bei etwa 5 Millionen Impfungen einmal zu einer Gehirnentzündung und damit ist lt. "SZ" das Risiko um den Faktor 1000 geringer als bei einer Masern-Erkrankung.

hvr

Bartens, Werner (2005): Chronisch unterschätzt: Zahl der Masern-Fälle dieses Jahr zehnmal so hoch wie 2004 in : "Süddeutsche Zeitung", 06.10.2005
Stiftung Warentest kritisiert Masern-Partys . GWUP-Webnews vom 15.09.2005

133

Dienstag, 18. Oktober 2005, 17:15

Von Kidmed

Der Problemfall Bayern ist hochgradig gefährlich und eine Schande.

132

Dienstag, 18. Oktober 2005, 16:40

Von Kidmed

Wo waren denn die größten deutschen Masernepidemien der letzen Jahre?

Natürlich in Bayern (Amberg und Coburg mit zusammen 2500-facher Körperverletzung,Qualen,vielen Komplikationen und einem Todesfall).

Alles wäre leicht durch Impfungen vermeidbar gewesen.

Es wäre ein Riesen-Flächenbrand geworden,wenn nicht vorher in der Umgebung verantwortungsvoll geimpft worden wäre.

Es ist völlig unbestritten,daß sowas nur in Impfgegnergegenden mit zu vielen verantwortungslosen Scharlatanerie-Betrüger-Pseudoärzten auftritt,die von schamlosen Ärztekammern geduldet und gefördert werden.

Zur Rechtslage von Impfgegnern:

Impfgegner sind reif für den Knast 1129587338

131

Dienstag, 18. Oktober 2005, 00:18

Von Kidmed

Und es geht weiter in Bayern,das dank seiner Ärztekammer Scharlatane anzieht(Beschwerden gegen Scharlatanerie-Betrüger werden nicht bearbeitet;diese Leute werden geduldet und damit gefördert):

http://www.gwup.org/aktuell/news.php?aktion=detail&id=296

Neue Masernfälle gemeldet

Münchner Arbeitsgemeinschaft warnt davor, die Krankheit zu unterschätzen
GWUP: Die Kampagnen von Impfgegnern scheinen weiter Wirkung zu zeigen. Trotz vieler Warnungen werden abermals steigende Zahlen bei Masern-Erkrankungen gemeldet.

15.10.2005 - Die "Süddeutsche Zeitung" meldet erneut eine Häufung der Masern-Erkrankungen in Deutschland. Insbesondere in Bayern, wo eine Reihe von Impfgegnern gegen die vermeintlich gefährliche Schutzimpfung polemisiert, erkrankten 2004 von 100.000 Einwohnern 13. Das von der Weltgesundheitsorganisation WHO geforderte Ziel, die Zahl der Erkrankungen auf weniger als 1 Person pro 100.000 Einwohner zu senken und die Krankheit bis zum Jahre 2010 in Deutschland auszurotten, liegt damit noch in weiter Ferne. 95 Prozent der Bevölkerung müssten zu diesem Zweck geimpft werden, tatsächlich sind es jedoch weniger als 90 Prozent. 2005 wurden bundesweit bereits 732 Erkrankungen registriert, im Vorjahr nur 89. Diese rasante Steigerung hat jetzt die "Münchner Arbeitsgemeinschaft zur Gesundheitsförderung im Kindesalter" auf den Plan gerufen. Die Münchner warnen eindringlich vor den Gefahren der als Kinderkrankheit verhamlosten Infektion, die u. a. Gehirnentzündungen hervorrufen kann; die Hälfte der Betroffenen behält bleibende Schäden. Bei einem Drittel der Kranken verläuft die Entzündung gar tödlich. Die bislang einzige Vorbeugungsmöglichkeit ist eine zweimalige Schutzimpfung. Hier kommt es bei etwa 5 Millionen Impfungen einmal zu einer Gehirnentzündung und damit ist lt. "SZ" das Risiko um den Faktor 1000 geringer als bei einer Masern-Erkrankung.

hvr

Bartens, Werner (2005): Chronisch unterschätzt: Zahl der Masern-Fälle dieses Jahr zehnmal so hoch wie 2004 in : "Süddeutsche Zeitung", 06.10.2005
Stiftung Warentest kritisiert Masern-Partys . GWUP-Webnews vom 15.09.2005

130

Donnerstag, 28. Juli 2005, 09:24

Von Kidmed

2.MMR 4 Wochen nach der 1..

Alles Andere ist gefaehrliche Bloedsinn.

Die Ministerin kann nichts dafür.

Sie gibt nur die total bescheuerte Empfehlung der Impfkommission STIKO weiter.

Was ich oben geschrieben habe ist aber auch von der STIKO gedeckt.

129

Donnerstag, 28. Juli 2005, 08:32

Von 40_Fieber

Welche "Idee"? Das ist keine Idee, sondern ein Hirnfurz:

http://www.wiesbadener-kurier.de/politik/objekt.php3?artikel_id=1984670

Zitat


Umstrittene Idee: Krankheit als Medizin

Sozialministerin warnt Eltern vor Masern-Partys für absichtliche Ansteckung

Vom 28.07.2005

Von

Harald Kaliwoda

WIESBADEN Es klingt nach einem Scherz, ist aber von etlichen Eltern ernsthaft gewollt. Sie suchen für so genannte "Masern-Partys" akut Erkrankte, damit sich ihre Kinder dort gezielt anstecken und so diese fiebrige und wegen der roten Hautflecken bekannte Kinderkrankheit "auf natürliche Art" hinter sich bringen. Wer Masern hatte, ist den Rest des Lebens immun gegen eine erneute Infektion. Vor allem im Internet finden "Anbieter" von Masern und "Infektionswillige" unkompliziert Kontakt. Zugleich dreschen Gegner und Befürworter in Internet-Diskussionsforen aufeinander ein. Kritiker wettern, Masern-Partykreise seien "kriminelle Vereinigungen" und betrieben "eine neue Form der Kindesmisshandlung". Befürworter dagegen finden, das Durchmachen einer Infektion sei natürlich und der Entwicklung des Immunsystems förderlich.

Mehrere hundert Einträge zum Stichwort Masern-Party sind auch Hessens Gesundheitsministerin Silke Lautenschläger (CDU) aufgefallen und haben sie alarmiert. So etwas sei "kein Immun-Training, sondern unverantwortliches Risiko", warnt die Ministerin. Statt "naiver Selbstinfektion" sollte lieber geimpft werden, was die Krankenkassen ohnehin bezahlen würden. Bei einer Ansteckung sei das Immunsystem rund sechs Wochen geschwächt. In der Zeit könne es zu einer Hirnhautentzündung kommen, warnt die Ministerin.

Moderne Impfstoffe hingegen "ahmen eine Infektion mit abgeschwächten oder abgetöteten Erregern behutsam nach", erklärt sie und betont: "Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit." So seien in Hessen in diesem Jahr bereits mehr als 260 Masernerkrankungen gemeldet worden. Das seien zehnmal so viele wie 2004, und die meisten Fälle habe es im Rhein-Main-Gebiet gegeben.

Um Masern ausrotten zu können, müssten laut Ministerium mindestens 95 Prozent der Kinder zweimal geimpft werden - einmal als Baby nach elf bis 14 Monaten und zum zweiten Mal spätestens kurz vor dem Ende des zweiten Lebensjahres. Noch hat Hessen hierbei großen Nachholbedarf: 2004 waren lediglich 87 Prozent der Schulanfänger einmal und nur 60 Prozent zweimal geimpft.

128

Mittwoch, 27. Juli 2005, 19:17

Von Kidmed

Ah ja:

Link

Aber Fachidioten berichten nie über die wahren Ursachen: Impfgegner.

*******
Anm. 40_Fieber: Link gekürzt

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