Guten Tag,
heute habe ich mal wieder ein problem mit meiner grossen tochter, die inzwischen 7 jahre alt ist. im kindergartenalter so zw. 4-6 hatten wir es mit "nabelkoliken" zu tun, die wir aber gut in den griff bekommen haben. nun ist es neuerdings (seit ca. einem halben bis dreiviertel Jahr) so, dass unsere tochter morgens erbricht, 1-2x, ca. 15 min. schlapp ist und dann aber alles ganz normal machen/essen kann, kein fieber hat, keine sonstigen auffälligkeiten. diese brechneigung tritt in der regel immer nach durchgestandenen infekten auf, ca. 1x alle vier monate, und ich habe den verdacht, dass sie versucht, die krankheit zu "verlängern", um sich diesen ausnahmezustand mit allen damit verbundenen privilegien zu erhalten. meine frage nun: könnte dies in richtung der "nabelkoliken" gehen - schon damals haben wir organische ursachen ausgeschlossen und ich habe auch jetzt nicht den eindruck, als wäre ein infekt o.ä. die ursache für dieses erbrechen. was kann ich tun, um der sache einhalt zu gebieten? ich kann sie ja nicht jedes mal von der schule zuhause lassen? ich bin wirklich ratlos und die sache geht mir als mutter sehr an die nerven - vor allem da das kind immer wieder sagt, es gehe ihm gut. haben sie rat? danke