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Die letzten 10 Beiträge

10

Freitag, 2. Juni 2006, 09:28

Von Kidmed

Widerlich.

9

Freitag, 2. Juni 2006, 08:44

Von jophiel

http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=624220&CFID=13782187&CFTOKEN=77012264

noch ein link mit kommentaren!!!!

8

Freitag, 2. Juni 2006, 08:19

Von jophiel


Niederlande: Vielleicht bald neue Partei "NVD" die Pädophilie legalisieren will
Laut niederländischen Medienberichten soll es bald eine neue Partei mit dem Namen "Nächstenliebe, Freiheit und Verschiedenheit"(NVD) geben. Diese will die Legalisierung von Pädophilie erreichen.
Die NVD soll der Pädophilen-Bewegung "Martijn" entstammen. Das Hauptziel sehen die Parteigründer darin, Pädophilie gesellschaftsfähig zu machen. Die gesetzlich festgelegte Altersgrenze für Sex soll entfallen oder auf zwölf Jahre gesenkt werden.
Wie ein Sprecher mitteilte, will man sogar erreichen, dass Kinder bereits ab zwölf Jahren in Pornos integriert sein dürfen. Das Heranführen der Kinder an Sex sei wichtig, da Verbote nur das Gegenteil bewirken würden, hieß es von Seiten des Sprechers.
Quelle: www.krone.at



das darf ich wohl zu diesem thema beifügen. sarkastisch, muss man wohl sagen, sind die niederländer ehrlich, wenigstens 25%.

nur, wie sieht es in anderen ländern aus???

das ganze ist doch die legalisierung der gewalt gegen kinder.
wer sind den diese pädos alle?
wieviele von den grünen??
was haben uns die 70´ger gebracht???
wessen freiheit ist da gemeint???
definiert sich so eine demokratie???
wieviel schulen sollen den noch bewacht werden, wenn schüler für ihre rechte sich nicht wehren dürfen???

7

Sonntag, 25. September 2005, 03:59

Von lovecraft

"Am 19. Mai 2003 diskutierte die einflußreiche Amerikanische Psychiatrische Gesellschaft (APA) auf einem Symposium in San Francisco schon zum zweiten Mal, ob man Pädophilie und Sadomasochismus aus der offiziellen Diagnose-Liste der sexuellen Störungen streichen sollte.

Die Argumente gleichen denen, die 1973 zur Streichung der Diagnose Homosexualität geführt haben. Ein Argument heißt etwa, Pädophilie sei eine eigene sexuelle Orientierung und könne ein normales Verhalten darstellen. Pädophile seien nicht krank, die gesellschaftliche Diskriminierung könne sie aber krank machen.

Die Streichung der Diagnose Homosexualität hatte weitreichende Folgen. Bis heute wird bei wesentlichen Entscheidungen bezüglich Homosexualität immer noch darauf hingewiesen, daß die APA Homosexualität 1973 „normalisiert“ habe. Als Folge wurde Homosexualität zum „alternativen Lebensstil“ erhoben und das Lebenspartnerschaftsgesetz für homosexuell Lebende eingeführt. Ein vergleichbarer Beschluß dieser Psychiatrischen Gesellschaft würde langfristig ebenso zu einer Normalisierung der Pädophilie führen."

6

Sonntag, 25. September 2005, 03:55

Von lovecraft

"Bereits vor dreissig Jahren hat Christa Meves vor den gefährlichen Experimenten der Achtundsechziger mit der Sexualität von Kindern gewarnt. Die dramatische Zunahme der polizeilich festgestellten sexuel- len Übergriffe gegen Kinder in den letzten Jahren lässt Meves' frühere Warnungen als visionäre Voraus- sage einer bedenklichen moralischen Entwicklung erscheinen. Wahrheit scheibchenweise - das lässt sich bei den hochrangigen Akteuren der Diskussion über die Vergangenheit der Achtundsechziger durchaus verstehen. Warum sollten sie der neugierigen Öffentlichkeit eigentlich auch mehr Einzelheiten über ihre Umtriebe von einst, diesen Staat und sein «Establishment» zugunsten eines neu zu instal- lierenden «Arbeitsparadieses» abzuschaffen, freiwillig zur Verfügung stellen? Und abgesehen davon, dass sich in den letzten Wochen erwies, wie schön fest die Sättel der zur Macht gekommenen einsti- gen Kommunarden nun bereits installiert sind, könnte durch zuviel Bekenntnisfreude die neue Möglich- keit, nun nicht mehr als APO, sondern jetzt mit der Staatsmacht selbst eher vorsichtig zum Arbeiter- paradies vorzustossen, doch eventuell gefährdet werden. Vor allem muss versucht werden, in der Gesellschaft die blauäugige Vorstellung zu verstärken, es hätte sich in den Köpfen und Herzen der Alt- Achtundsechziger «Wandlung» vollzogen - hin zu vollreifem Realitätssinn, weg von schlagkräftigen «Jugendsünden».
Soweit so einsichtig. Aber dann gibt es immer wieder Querschläge, z. B. aus der ausländischen Presse, die naturgemäss frei ist von deutscher linker Meinungmache. So erschienen z. B. im Londo- ner «The Observer» ebenso wie in der «Schweizerzeit» ausführliche Darstellungen über Cohn-Bendits Erlebnisschilderungen in seinem Buch: «Der grosse Basar» über seine zweijährige Dienstzeit in einem Frankfurter Kindergarten, sprich «Kinderladen». Hier beschreibt der heutige Europa-Abgeordnete in unverblümter Offenheit seine pädophilen Erfahrungen mit den kleinen Mädchen dort."

5

Sonntag, 25. September 2005, 03:16

Von Kidmed

Daß er Kinderschändern das Wort redet, wird geflissentlich verschwiegen!


Bitte um weitere Belege.

4

Sonntag, 25. September 2005, 03:09

Von lovecraft

Das er Kinderschändern das Wort redet, wird geflissentlich verschwiegen! "Das Equalityforum, eine Stiftung von Lesben und Schwulen, hat gestern den Deutschen Volker Beck in seine Hall of Farne aufgenommen: 40 Personen überhaupt nur fanden Aufnahme - sie alle gelten fortan als Helden der Regenbogenfamilie. In Philadelphia bekam der parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Fraktion im Bundestag diese Ehrung zuerkannt.
Vor 40 Jahren marschierten dort Schwule und Lesben vor der Independence Hall auf, um an historischer Stätte - dort erklärte einst George Washington die Unabhängigkeit der USA von Großbritannien - gegen die Unterdrückung Homosexueller einzutreten. Der Tag wurde zur Geburtsstunde der modernen Queer Nation - also der Abschied vom gebückten Gang durch die heterosexuellen Gesellschaften. Beck, 44, findet sich in höchst prominenter Gemeinschaft: Melissa Etheridge, Martina Navratilova, Harvey Milk, Stonewall-Veteranin Stormé DeLarverie oder Randy Shilts sind ebenfalls (teils posthum) geehrt worden. An Beck fand das Preiskomitee würdig, dass er die eingetragene Lebenspartnerschaft gegen heterosexuellen Furor in Deutschland als erster Protagonist durchgekämpft hat - was als wichtiger Bruch der deutschen Gesellschaftspolitik mit der Nazitradition des Terrors gegen Schwule bewertet wurde.
Dass Becks Auszeichnung in keiner Nachrichtensendung Erwähnung fand, mag auch damit zu tun haben, dass die Konservativen ihn hassen - wie ihn so genannte Linke aus dem Homospektrum verabscheuen, weil er ihrem Bild vom Homokämpfer nicht entspricht: keine Tunte, kein schräger Vogel, keine Person, die sich zur Ikone des Schrillen zu eignen scheint. (...)Ein kühl operierender Bürgerrechtsmann, für den die Entfaltung einer schwulen Ästhetik politische Gesetze nicht ersetzt."

(Jan Feddersen, "Held der Rainbowfamily", Die Tageszeitung 03.05.2005)

http://www.volkerbeck.de/

3

Sonntag, 25. September 2005, 02:57

Von Kidmed

Schweinebande!

2

Sonntag, 25. September 2005, 02:53

Von lovecraft

Volker Beck in seinem Beitrag "Das Strafrecht ändern?: Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik" in: Angelo Leopardi (Hg.): Der pädosexuelle Komplex, Foerster, Berlin 1988). Beck ist heute rechtspolitischer Sprecher der Partei Bündnis 90/Grüne:

"Als Etappenziel kann hier nur eine Versachlichung der Diskussion um das Problem der Pädosexualität vorgeschlagen werden. Als strafrechtliche Perspektive wäre hier z.B. eine Novellierung ins Auge zu fassen, die einerseits das jetzige "Schutzalter" von 14 Jahren zur Disposition stellt [...]
oder auch eine Strafabsehensklausel. [...]
Eine Strafabsehensklausel, wäre sie durchgesetzt, würde eine tatsächliche Auseinandersetzung vor Gericht, und, wenn die Bewegung stark genug ist, in der Öffentlichkeit um die Frage einer eventuellen Schädigung eines Kindes durch sexuelle Kontakte mit einem Erwachsenen ermöglichen. [...]
Wer für die Lebenssituation der pädophilen Menschen etwas erreichen will, muß diese Diskussion mit Aufklärung und Entmythologisierung vorbereiten [...]
Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich [...]
Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität [...]
wird das Zementieren eines sexual-repressiven Klimas verhindern können - eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können."


Besuchen Sie mal seine homepage!

1

Samstag, 24. September 2005, 07:44

Von lovecraft

So sahen es in den 80ern die "Grünen":

Traditionelle Moralvorstellungen sollen verschwinden. Die Gesetze zum Schutz Minderjähriger §§ 175 und §§ 182 Strafgesetzbuch sollen gestrichen werden. In einem Gesetzentwurf behaupten die Grünen, diese Paragraphen "bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit ..." (Bundestagsdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985).

Hierzu gehört insbesondere die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Jungen vor homosexuellen Handlungen: "Die Strafdrohung belastet das konfliktfreie sexuelle Erleben derjenigen Jugendlichen, die sich ihrer homosexuellen Orientierung bereits gewiss sind. Die Strafandrohung, der sich ein zufällig über 18 Jahre alter Partner ausgesetzt sieht, vermittelt eine negative Bewertung der gesamten Beziehung ..." (Bundesdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985).

Hierzu gehört auch die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Mädchen vor sexuellem Missbrauch - weil - so der Grüne Gesetzentwurf: "Schutzgüter wie Virginität, Geschlechtsehre und ähnliches sind nur scheinbar individuelle und gehen auf ältere Vorstellungen von 'Marktwert' und 'Heiratschancen' des Mädchens zurück (...) Mädchen wird die Fähigkeit zur Entscheidung über ihre sexuellen Interaktionen abgesprochen, das Vorhandensein einer eigenständigen und selbstbestimmten Sexualität von Mädchen wird geleugnet." (Bundesdrucksache 10/ 2832 vom 4. Februar 1985).

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