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Die letzten 10 Beiträge

51

Sonntag, 29. Mai 2011, 21:57

Von Kidmed

Bitte mal lesen UND weitergeben.

50

Sonntag, 29. Mai 2011, 10:25

Von Kidmed

Man kann sich diesen unsäglichen Betrugsdreck,der unter aller Würde ist,ja nicht antun :

Wissenschaftler gegen Förderung von Homöopathie-betrug

Homöopsychopathie,Anthroposopsychopatie und der ganze andere Nonsens sind staatlich geförderte Kriminalität,die wir Steuerzahler blechen !

Die MAFIA,die sich "Ärzte"-Verein nennt :

Der hochkriminelle Zentralverein homöopathischer "Ärzte" :


Wie ein Homöopath die Leute über Impfungen belügt

49

Sonntag, 29. Mai 2011, 10:19

Von Kidmed

Aus Wikipedia :


Aktueller Stand der Kritik [Bearbeiten]
Kein Nachweis der Wirksamkeit [Bearbeiten]
In mehr als 100 wissenschaftlichen Studien konnte kein belastbarer Nachweis für eine Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel erbracht werden, die über den Placebo-Effekt hinausgehen würde.[169]
Eine erste Metaanalyse von Klaus Linde und Mitarbeitern aus dem Jahr 1997 kam zwar zu dem Schluss, dass die Gesamtheit der Ergebnisse der Studien nicht vollständig durch den Placeboeffekt erklärbar waren und dass einige der untersuchten Homöopathika folglich wirksam sein müssten.[180] Bei weiteren Untersuchungen fanden die Autoren allerdings, dass Studien geringerer Qualität bessere Ergebnisse für die homöopathische Behandlung zeigten als Studien mit strengen Kriterien.[181] Linde räumte daher ein, dass die damalige Schlussfolgerung so nicht haltbar ist und die Metaanalyse die Effekte zumindest deutlich überschätzt haben dürfte.[182]
Eine Studie aus dem Jahr 2003, die angeblich einen empirischen Nachweis der Wirksamkeit hochpotenzierter Homöopathika geliefert hatte, wurde Ende 2005 zurückgezogen. Ein Forschungspreis, der den Forschern (der Apothekerin Franziska Schmidt und den Pharmakologen Karen Nieber und Wolfgang Süß) zugesprochen worden war, wurde zurückgegeben. Der Chemiker Klaus Keck (Konstanz), der Mathematiker Gerhard Bruhn (Darmstadt) und der Geophysiker Erhard Wielandt (Stuttgart) hatten zuvor öffentlich bemängelt, dass die Ergebnisse der Studie „nicht auf objektiven Messungen, sondern auf vorurteils- und methodisch bedingten Messfehlern“ beruhten.[183] Selbst erklärte Befürworter der Homöopathie haben diese Fehler bestätigt.
Entgegen der Studienlage bestehen Befürworter der Homöopathie darauf, dass eine Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln über den Placebo-Effekt hinaus wirke.[184][185][186][180] Oftmals werden dabei jedoch Einzelfälle oder Selbsttests als Beleg angegeben. Auch kann der Rechtfertigungsdruck, der auf alternativen Methoden lastet, dazu verführen, hauptsächlich Erfolgsgeschichten zirkulieren zu lassen. Solche Anekdoten besitzen wissenschaftlich keine Relevanz, weil hierfür eine Doppelblindstudie mit einer Kontrollgruppe, die Placebos erhält, notwendig wäre. Um festzustellen, ob zwischen einem homöopathischen Wirkstoff und einem Placebo ein nennenswerter Wirkungsunterschied besteht, benutzen Statistiker zum Beispiel den Vierfeldertest. An Einzelfällen lässt sich dagegen nicht eruieren, auf welchen Effekt eine Genesung zurückzuführen ist, und ob eine andere Behandlung andere Ergebnisse gebracht hätte.
Zudem können Erfolge, die der Homöopathie auch von unabhängigen Studien nachgesagt wurden, nach strengen wissenschaftlichen Anforderungen mit methodischen Schwächen und anderen verzerrenden Einflüssen erklärt werden, wie eine Metaanalyse zur Wirksamkeit homöopathischer Behandlungen betont, die 2005 in der renommierten Medizinzeitschrift The Lancet von Shang et al. dokumentiert wurde[169] und laut dem Kommentar des Herausgebers das „Ende der Homöopathie“ markiere.[187] Eine schweizerisch-britische Forschergruppe hatte insgesamt 220 Studien in Bezug auf den Behandlungserfolg verschiedenster Erkrankungen mit homöopathischen oder schulmedizinischen Methoden ausgewertet. Es zeigte sich ein vergleichsweise schlechteres Abschneiden der Homöopathie, bei der die gemessenen Effekte nicht gegen die Annahme der Nullhypothese (die Homöopathie beruhe einzig auf dem Placebo-Effekt) sprechen. Auch bestätigte die breitangelegte Metauntersuchung die Vermutung, dass Studien mit wenigen Teilnehmern und niedriger Qualität eher nichtvorhandene Wirkungen vorspiegeln als solche mit einer höheren Teilnehmerzahl und guter Qualität. Die erwähnte Metastudie wurde 2006 von dem österreichischen Homöopathie-Befürworter Friedrich Dellmour[188] und dem Schweizerischer Verein Homöopathischer Aerztinnen und Aerzte[189] hauptsächlich mit dem Argument kritisiert, dass sich die Homöopathie nicht für Doppelblindstudien eigne und nur deshalb keine Wirksamkeit feststellbar sei. Außerdem gab es von mehreren Seiten Kritik an der Methodik der Metastudie.[190][191]
Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft wies in einer Stellungnahme darauf hin, dass nicht wissenschaftlich fundierte Therapieeinrichtungen – darunter die Homöopathie – solche Besonderheiten geltend machten, um sich der wissenschaftlichen Prüfung ihrer Hypothesen zu entziehen. Sowohl prinzipiell als auch in der Praxis, sei die Durchführung sauber geplanter und durchgeführter placebokontrollierter, doppelblinder Studien möglich. Zudem würden diese auch durchgeführt. In solchen Untersuchungen zeige sich kein Unterschied zwischen der homöopathischen Behandlung und der Placebomedikation. Untersuchungen ohne solche Kontrolle, wie sie teilweise auch von Krankenkassen veranlasst und gefördert würden, seien zum Nachweis der Wirksamkeit nicht geeignet. Auch der oft zitierte Satz „Wer heilt hat recht“ könne die Beweispflicht für die Wirksamkeit nach wissenschaftlichen Prinzipien nicht ersetzen.[192]
Aus utilitaristisch-ethischer Sicht wurde die Homöopathie auch als ethisch inakzeptabel bezeichnet.[193]
Ansätze eines Wirkungsmechanismus [Bearbeiten]
Eine Wirkung der homöopathischen Arzneimittel wird von Kritikern der Homöopathie als unplausibel abgelehnt. Sie sehen Erklärungen für die Wirksamkeit einer homöopathischen Behandlung in:
  • der Spontanheilung einer Erkrankung
  • unerkannten „Behandlungen“ durch Nahrungsbestandteile, Umwelteinflüsse oder zufällige Mitbehandlungen bei der Therapie anderer Erkrankungen
  • der Regression zur Mitte, einer zeitweiligen Minderung der Symptome bei zyklischen Erkrankungen
  • nicht-homöopathischen Behandlungen, die parallel zur homöopathischen Behandlung stattfinden
  • einem Wegfall von Nebenwirkungen herkömmlicher Behandlungen, die auf Veranlassung des homöopathischen Behandlers beendet werden
  • Veränderungen in der Lebensführung auf Empfehlung des Homöopathen, wie Diäten, Stressreduktion, Verminderung des Alkohol- oder Kaffeekonsums
  • einem Placeboeffekt
  • einer Art psychotherapeutischer Heilung durch die Zuwendung und Überzeugung des Homöopathen.[12][194][195][196]
Bezüglich der Potenzierung ist heute unbestritten, dass größere Verdünnungen als etwa 1:1024 (die sog. Avogadro-Konstante) – was einer Potenzierung von D24 oder C12 entspricht – statistisch gesehen kein einziges Molekül der Ausgangssubstanz enthalten. Eine solche Verdünnung entspricht ungefähr dem Auflösen einer Kopfschmerztablette im Atlantik.[197] Da die Herstellung der homöopathischen Arzneien üblicherweise nicht in einem keim- und staubgefilterten Reinraum durchgeführt wird, muss angenommen werden, dass im Verdünnungsprozess, etwa beim Öffnen des Mischgefäßes und der Zugabe von Verdünnungslösung, die Konzentration der Wirksubstanz zwar abnimmt, aus der Luft aber Verunreinigungen hinzukommen. Dies bewirkt, dass schließlich in den hochpotenzierten Präparaten außer der Trägersubstanz (Wasser, Ethanol oder Milchzucker) nur die Verunreinigung der Trägersubstanzen (alle drei enthalten metallische Verunreinigungen) und die Verunreinigungen aus der Umgebung enthalten sind. Auch die besten Filtrierverfahren lassen manchmal mehr Reststoffe im Wasser zurück, als sich homöopathische Wirkstoffe darin befinden. Somit kann eine Stoff-Wirkungsrelation nicht vernünftig untersucht werden.[173][198]
Homöopathen vertreten die Theorie, dass eine Wirkung durch im Wasser „gespeicherte“ Information eintritt. Wirkstoffe sollen beispielsweise „Abdrücke“ in Wasserclustern hinterlassen, die dann an andere Wassercluster weitergegeben werden. Diesen „Gedächtniseffekt von Wasser“ wollte 1988 Jacques Benveniste mittels der Beeinflussung weißer Blutzellen (Leukozyten) durch hochgradig verdünnte Antigene nachgewiesen haben.[199] Die Ergebnisse ließen sich jedoch nicht reproduzieren.[200] Sollte eine solche Informationsspeicherung funktionieren, bestünde die Frage, wie lange eine solche Speicherung erhalten bliebe. Wären die Cluster stabil, dann müsste das Wasser vor der Verwendung gereinigt werden, denn sonst enthielte es noch alte Informationen. Falls sie nicht stabil wären, würde eine homöopathische Arznei schnell unwirksam werden. Was mit diesen spekulativen Speicherclustern nach der Einnahme durch den Patienten geschähe, bliebe dann aber der reinen Phantasie überlassen. Der Clusteransatz kann jedenfalls die Wirkung homöopathischer Mittel in ungelöster Form (Globuli) nicht erklären und bleibt als generelle Erklärung unzureichend.[198][200][201][202]
Interne Widersprüche [Bearbeiten]
In Hahnemanns Organon gab es bereits in den sechs Auflagen von 1810–1842 umfangreiche Einarbeitungen, Streichungen, Änderung von übernommenen Teilen und Widersprüche. Verschiedene Schulen nutzen unterschiedliche Auflagen als Handlungsanweisung.[203] (siehe Abschnitt „Richtungen in der Homöopathie“)
An einigen Stellen sehen Kritiker Widersprüche in der homöopathischen Theorie und Praxis. So wird nicht erklärt, warum nur die gewünschten Eigenschaften eines jeweiligen Stoffes durch eine „Potenzierung“ ihre Wirkung verstärken und nicht auch die unerwünschten Nebenwirkungen bzw. die Wirkungen und Nebenwirkungen all der anderen Spurenelemente, Reststoffe etc., die sich außerdem noch im Alkohol bzw. Wasser oder im Gefäß befunden haben.
Ein Beispiel zu den verunreinigenden Reststoffen im Wasser wurde im Nachgang des Leipziger Skandals 2003 (siehe Abschnitt „Kein Nachweis der Wirksamkeit“) von Wissenschaftlern als Gedankenexperiment errechnet: Wenn auch nur eine einzige Tollkirsche in einen Bach fällt, dessen Wasser in die Leipziger Trinkwasserversorgung führt (34 Millionen m3 Jahresverbrauch), dann würde dies zu einer Atropinkonzentration im Trink-/Brauchwasser von D17 führen.[204] Dies bedeutet, dass es methodisch gar nicht möglich ist, größere Atropin-Verdünnungen als D17 herzustellen, weil das homöopathische Heilmittel bereits mit D17-Atropin-Wasser hergestellt wird. Selbst das reinste auf der Welt herstellbare destillierte Wasser enthält immer noch einige Moleküle fast aller häufigeren Elemente und zahlreicher chemischer Verbindungen als Verunreinigungen. Da sich in hochpotenzierten Homöopathika jedoch rein mathematisch gar keine Moleküle der Ausgangssubstanz befinden dürften, ist diese Konzentration an Verunreinigungen im fertigen Medikament in jedem Falle höher als die des Homöopathikums, denn durch die Luft gelangen solche Verunreinigungen bei jeder Potenzierung in die Lösung. Die anfänglichen Verunreinigungen werden bei der Potenzierung natürlich ebenso „mitpotenziert“ wie das Homöopathikum, so dass die Verunreinigungen im fertigen Medikament nicht nur als erneute Verunreinigungen durch die Umwelt vorliegen, sondern auch in höchstpotenzierter Form (höherpotenzig als die Wirksubstanz selbst). Jedes Homöopathikum ist also in Wahrheit ein buntes Gemisch aus mehr oder minder hohen Potenzen unterschiedlichster Substanzen, unter denen die vermeintliche Wirksubstanz keinerlei hervorgehobene Rolle mehr spielen kann. Nach Auffassung der Wissenschaftler führt dieser Umstand ein zentrales Prinzip der Homöopathie ad absurdum.[204]
Viele Homöopathen führen an, die Schulmedizin heile keine Krankheiten, sondern unterdrücke nur Symptome, während die Homöopathie die Ursache des Leidens bekämpfe.[205][206][207] Nach Hahnemann kann man eine Krankheit aber nur durch ihre Symptome kennen,[63] was sich in der Praxis der homöopathischen Anamnese und Verschreibung nach Symptombild widerspiegelt.[208] Kritiker sehen in der Argumentation, dass das Verschwinden von Symptomen bei schulmedizinischer Behandlung als Unterdrückung, bei homöopathischer als Heilung gewertet wird, ein Messen mit zweierlei Maß.[209]
Risiken der Homöopathie [Bearbeiten]
Der Verzicht auf eine normale medizinische Versorgung kann bei akuten Notfällen lebensgefährlich sein, wenn der Einsatz einer wirksamen Therapie verzögert wird. Ein Extrembeispiel ist die von einer Homöopathin bei der Indikation „Herz hört auf zu schlagen“ vorgeschlagene Gabe des hömopathischen Mittels Aconitum in der Potenz C30 oder C200.[210] Aconitum (Blauer Eisenhut) würde in einer Arzneimittelprüfung Herzsymptome oder sogar den Herztod verursachen, also ist dieses Arzneimittel nach homöopathischer Raison bei Herzstillstand sinnvoll. Da das verstärkte Auftreten der Symptome unter dem Begriff Erstverschlimmerung als Teil des Heilungsprozesses verstanden wird, könnten wichtige Notfallbehandlungen versäumt oder erst verspätet vorgenommen werden. Eine konventionelle Therapie darf hier nicht durch eine homöopathische Behandlung ersetzt werden.[211][212]
Auch bei Erkrankungen, die keine Notfallsituationen darstellen, kann die alleinige homöopathische Behandlung, durch den Verzicht auf eine nachgewiesen wirksame Behandlung, zum Tode führen. 2002 starb in Australien ein neun Monate altes Mädchen, deren Eltern ein Ekzem des Kindes ausschließlich homöopathisch behandelten.[213][214] 2005 starb, ebenfalls in Australien, eine 45-jährige Frau an den Folgen einer Darmkrebserkrankung, die auch ausschließlich homöopathisch behandelt wurde.[215][216]
Schutzimpfungen [Bearbeiten]
Impfgegner lehnen Schutzimpfungen oft auch mit Hinweis auf die Homöopathie ab.[217][218] Hahnemann zeigte sich aber im Organon der Heilkunst beeindruckt von der Schutzimpfung und hat sie als Indiz für die Existenz des Simile-Prinzips und Beispiel für das Funktionieren desselben angeführt.[219] Homöopathisch tätige deutsche Ärzte mit der Zusatzweiterbildung Homöpathie impfen seltener als Nicht-Homöpathen, lehnen jedoch eine Impfung nicht grundsätzlich ab.[220] Impfungen gegen Kinderkrankheiten, bei Risikogruppen und als ineffektiv beurteilte Impfungen werden von homöopathischen Ärzten allerdings weniger akzeptiert und angewandt.[221] Verschiedene homöopathische Fachgesellschaften stehen Schutzimpfungen zwar kritisch gegenüber, halten sie jedoch grundsätzlich für sinnvoll.[222][223][224] Gründe für das zurückhaltendere Verhalten bei manchen Impfungen, wie gegen Masern, Mumps, Windpocken und Keuchhusten, ist auch die positive Einschätzung einer möglichen homöopathischen Alternativbehandlung.[220][223]
Gelegentlich werden von Homöopathen auch „homöopathische Impfungen“ (orale Gaben von Krankheitsprodukten, „Nosoden“, in Potenz) oder „homöopathische Malariaprophylaxe“ angeboten. Solche Angebote werden von den Dachverbänden offiziell abgelehnt. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) beispielsweise schreibt: „Kein homöopathisches Mittel ist in der Lage, eine nachweisbare Immunisierung hervorzurufen“. Andererseits stellt derselbe Verband die – wissenschaftlich unbelegte – Möglichkeit einer „homöopathischen Vorbeugung“ wie auch eine „homöopathische Therapie“ „als Behandlungs-Alternativen“ in Aussicht.[222] Steffen Rabe, Münchner Kinderarzt und Internetbeauftragter im DZVhÄ, hält sogar eine bewusst herbeigeführte Ansteckung mit dem Masernvirus, sogenannte „Masernpartys“, im Alter zwischen etwa drei und acht Jahren für „eine Überlegung wert“.[225] Die gezielte Verbreitung der unter Umständen sogar tödlich verlaufenden Kinderkrankheit Masern kann allerdings strafbar sein.[226][227][228][229]
Schwere Infektionskrankheiten [Bearbeiten]
Nach einem Artikel des British Medical Journal aus dem Jahre 2009 warnt die WHO davor, bestimmte ernste Krankheiten wie Infektionen mit HIV, Tuberkulose und Malaria sowie bei Kindern zusätzlich Durchfall oder Grippe homöopathisch zu behandeln. Diese Warnung war eine Antwort auf die Befürchtungen einer Gruppe junger Ärzte und Forscher, dass die Anwendung von Homöopathie bei diesen fünf Krankheiten in Entwicklungsländern lebensgefährliche Folgen hätte.[230]

48

Freitag, 20. Mai 2011, 13:24

Von piccolino

Politiker und "Prominente" blicken in der Regel nicht durch.

Das ist schon fatal, denn obwohl "die Leute" "den Politiker ansich" für unfähig und dämlich halten, richten Pro-Homöopathie-Statements von Ex-Kanzler Gattinnen und Ex-Ministerinnen doch enormen Schaden an. Nach dem Motto: "Naja wenn Frau Schröder-Kropf, nein Köpf, oder Ullalala Schmidt sich dafür aussprechen, dann MUSS da ja was dran sein".

Pustekuchen, die Herrschaften sind den faselnden Alternativen ebenso auf den Leim gegangen wie all die anderen Fehlgeleiteten Normalos, von denen sich einige erstaunlicherweise ab und zu hierherverirren.

Merke: Prominenz schützt vor Torheit nicht.

47

Freitag, 20. Mai 2011, 01:12

Von Kidmed

Man kann hier was lernen.

46

Mittwoch, 18. Mai 2011, 16:43

Von Kidmed

Ja,danke.

Und dann auch das noch zu der ganzen Misere :

Die GWUP kritisiert vor allem die gedankenlose und willfährige Unterstützung dieser pseudowissenschaftlichen Theorie durch Prominente. Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer "hat gerne die Schirmherrschaft übernommen" zum Hahnemann-Geburtstags-Kongress vom 1. - 3. April in Leipzig, Kanzlergattin Doris Schröder-Köpf übernimmt diese Funktion bei dem Berliner Kongress. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt schickte ein Grußwort, in dem sie von den "globalen Erfolgen" der Homöopathie spricht.


Eine Polit-einpeitscherin für die Scharlatanerie

Parteien zur Scharlatanerie

Die Wahrheit über den Homöopathie-betrug

45

Mittwoch, 18. Mai 2011, 13:28

Von piccolino

Der Text 1 ist gut und vor allem auch für Laien absolut verständlich. Jedem Mensch mit einem Minimum an gesundem Menschenverstand muss nicht nur ein Licht, sondern ein ganzer Kronleuchter aufgehen, wenn er ihn liest. Aber genau da liegt ja das Problem, im gesunden Menschenverstand. Der funkioniert leider bei den alternativ Indoktrinierten nicht mehr. Schuld ist unter anderem auch das Web. Jeder wird im Internet Experte für alles und jeder darf ungestraft sein "Wissen" dem User-Volk mitteilen.Und besagte User geben ihren Verstand bei der Einwahl ins Netz bei ihrem Provider ab. Anders ist es nun wirlich nicht zu erklären warum Homöopahtie und Co einen derartigen "Run" erleben.

Kontrollen finden im Web nicht statt, dafür ist das Internet auch viel zu groß. Es liegt also an einem selbst ob man auf Betrüger und deren Nachbeter reinfällt oder eben nicht.

44

Dienstag, 17. Mai 2011, 22:03

Von Kidmed

Diesen Thread sollte man mal FÜR sich und GEGEN die Kriminellen nutzen !

Bitte um Kommentare.

43

Sonntag, 14. November 2010, 14:04

Von Kidmed

Bitte unbedingt lesen :

Schöner Text eines Erfahrenen

42

Freitag, 12. November 2010, 19:47

Von Kidmed

Absolut lesenswert !

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