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Die letzten 10 Beiträge

17

Montag, 9. Januar 2006, 01:43

Von Kidmed

Bemerkenswert ist auch,daß das Kind mehrere Jahre lang nicht korrekt untersucht wurde.

Da gehören auch immer zwei dazu ("Mutter" UND "Arzt").

16

Sonntag, 8. Januar 2006, 23:41

Von Kidmed

Wie soll das gehen,bei einer Mutter,die alles besser weiß und sich alles von bestimmten Ärzten gefallen läßt und die seriösen Ärzte nicht beachtet?

15

Sonntag, 8. Januar 2006, 23:10

Von 40_Fieber

Wo ist das Problem? Ich lese das nun schon die ganze Zeit mit. Das eine ist nicht recht, und das andere auch nicht.

Gehen Sie die Sache doch mal etwas ruhiger an, und hören Sie auf, wegen jedem neuen Medikament irgendwelche Paniken zu schieben. Meine Güte. Es gibt Kinder, die ganz andere Medikamente schlucken müssen, weil es um Leben und Tod geht.

Wenn Asthma da ist, geben Sie was hilft. Wenn nicht, dann lassen Sie es. Gibt es da irgendwelche Probleme?

Was haben sie von einer "Ursache". Wenn die "Ursache" bekannt ist, und es trotzdem keine Lösung gibt, haben Sie gar nichts davon. Wenn es eine gäbe, würde man sie nutzen.

Wissen Sie, es gibt Menschen, die auf ganz anderen Balken schweben. Und die leben gut damit, daß niemand die "Ursache" kennt. Sie leben gut mit ihrer Therapie, die das Leben wesentlich erleichtert, und die Lebensgefahr abwendet. Aber diese Leute lesen in der Regel keine Beipackzettel, weil nichts schlimmer sein kann, als ihre Krankheit selbst.

Stellen Sie sich mal nicht so an. Oft genug geht es von alleine vorbei, und die Medikamente überbrücken nur die übelsten Zeiten.

Und lassen Sie ihr Kind endlich mal normal leben.

14

Sonntag, 8. Januar 2006, 22:56

Von Kidmed

Ich habe Sie hier sorfältig beraten und zum Dank pöbeln Sie hier rum.

Auf viele Fragen meinerseits haben Sie nicht geantwortet.

Solche Probleme treten immer dann auf,wenn Ärzte UND Eltern nicht bei der Sache sind.

Was kann ich für diesen ersten unsäglichen und schlampigen "Kinderarzt" und die Sache in der "Uniklinik".

Ich bins leid,weil Sie nicht kooperieren.

Suchen Sie sich gefälligst einen kompetenten Arzt,dessen Verordnungen Sie dann auch gnädigst befolgen sollten.

13

Sonntag, 8. Januar 2006, 22:37

Von Aleksandra

Hallo,
vielen Dank für Ihre Antwort. Unsere Tochter hat keine Allergien (IG im Normbereich, bei Pricktest Null Reaktion), das jüngere Geschwisterkind zigt absolut keine Auffälligkeiten). Ich werde Ihren Rat befolgen und den Arzt nach Singulair ansprechen.
Zum Ursache-Wirkung-Prinzip: Sie können sich darauf verlassen, dass ich mir über die Ursachen dieser Misere sehr wohl im klaren bin. Ich bin auch im Bilde über die politische und wirtschaftliche Lage unseres Landes. Die Rezession betrifft aber nicht nur die Ärzte. Ich denke aber, diese Diskussion gehört nicht hierhin.
Liebe Grüße
Alexandra

12

Sonntag, 8. Januar 2006, 21:58

Von jam

Sie sind an der richtigen Stelle, die einzige Webseite, die zumindest mir bekannt ist, wo sie von mehreren Fachaerzten schnell und kompetent beraten werden koennen.

Den Zorn haben Sie sich zugezogen, weil Sie recht unsystematisch und leicht panisch wirken, weiterhin schreiben Sie recht undifferenziert ueber die vielfach in solchen Faellen anzuwendende Cortisontherapie und dann waren Sie mit einem hilflosen Kind bei einem Heiltaktiker, dies ist grundsaetzlich falsch und wird hier entsprechend emotional quittiert (ist schliesslich ein gutes Recht des Admins...).

Ihre Beschreibung zeigt die seit einigen Jahren zunehmende Misere des dt. Gesundheitswesens, diese wird nach meinem Dafuerhalten zunehmen und leiden werden sicherlich die Patienten am allermeisten, weil die Aerzte bis dahin ausgelitten haben werden. Die Patienten werden es aber zu spaet merken, wer die Schuld hat. Auch Sie meinen, diese Schuld haetten "die" Aerzte. Nein, Aleksandra, dies haben u. a. auch Sie, weil Sie nicht merken, dass die Politik die Aerzte zwingt, sich dem Patienten und seinen Eltern in diesem Falle nicht mehr richtig zu widmen, sondern nur noch WANZ-Medizin zu betreiben. Sie, Aleksandra, tun auch nichts dagegen, weil Sie es nicht gemerkt haben.

Ich kenne die Befunde Ihres Kindes nicht, wichtig waeren eben die LuFu- u. allergologischen Befunde, aber m. E. koennte Ihrer Beschreibung nach (u. a. betroffenes Geschwisterkind) ein intrinsic-extrinsic Asthma vorliegen, durch Anstrengung und Infekte ausgeloeste Atemnotereignisse.
Hier waere regelmaessige, zuverlaessige Dauertherapie mit einem inhalativen Corticoidpraeparat b. a. W. sicher richtig, Versuch mit Singulair waere anzuraten.

11

Sonntag, 8. Januar 2006, 21:32

Von Aleksandra

Lieber Herr Dr. Kinderarzt,
bevor Sie anfangen beleidigend zu werden, sollten Sie sich vielleicht ein paar Gedanken darüber machen, warum man Sie überhaupt um Ihre Meinung fragt. Ist Ihnen noch nicht in den Sinn gekommen, dass wir seit Jahren auf der Suche nach einem kompetenten Ansprechpartner sind, der bereit wäre mit uns zusammen, unter Berücksichtigung aller Eckdaten, nach Lösungen zu suchen? Ich wende mich vertrauensvoll an Sie und Sie bezeichnen mich VOR DRITTEN als "eine Mutter, die keine Ahnung, aber lauter eigene "Ideen" hat" ohne irgendetwas über mich zu wissen. Bis jetzt haben wir nur mit Ärzten zu tun gehabt, die uns nicht mehr als 5 Minuten ihrer Zeit geopfert haben, uns nicht mal eine Chance gegeben haben die Umstände zu erläutern, da sie mit ihren Gedanken wahrscheinlich schon bei der Abrechnung waren. Unser Kinderarzt war ja nicht mal bereit uns eine Überweisung zum Lungenfacharzt auszustellen, schließlich hätte er ja auch genug Ahnung! Ich bin bereit die Anweisungen zu befolgen, dafür muß man aber mein Kind ernst nehmen! Die Uniklinik Köln ist ja auch ein fabelhaftes Beispiel: (2001)
nach stundenlanger Wartezeit kamen innerhalb einer halben Stunde 4 Ärzte vorbei, jedem mußten wir das gleiche erzählen, jeder verließ Kommentarlos das Zimmer, bis uns eine Krankenschwester ein Rezept in die Hand gedrückt hat. Und so ging es 3 mal hintereinander. Mit einer Ausnahme, einmal kam auch der OA mit einer Gruppe Studenten vorbei und auch die haben mein Kind abgehört und den Raum wortlos verlassen.
Ich habe nichts gegen eine lockere Unterhaltung wie Sie die in diesem Forum führen. Sie sollten sich aber nicht das Recht nehmen haltlose Behauptungen über jemanden zu verbreiten. Ich habe mir von Ihnen einen hilfreichen Tip, eine Idee, die mich weiter bringt, erhofft. Bin ich da etwa an der falschen Stelle gelandet?

10

Sonntag, 8. Januar 2006, 21:05

Von Kidmed

Klären Sie das mal vor Ort.

Ich komme da nicht weiter.

Die Frage wäre,ob Sie nicht doch das Symbicort regelmäßig nimmt.

Einen Versuch mit Singulair kann man machen.

9

Sonntag, 8. Januar 2006, 20:59

Von Aleksandra

Sie beschreibt ihre Beschwerden mit: ich kann nicht gut atmen bzw. durchatmen oder auch, wenns vorbei ist sagt sie auch, dass sie jetzt endlich gähnen kann. Vom Arzt wird es als obstruktiv bzw. spastisch beschrieben. Manchmal ist es an einem Tag weltbewegend (wir sollen am nächsten Tag unbedingt zum Abhören wieder kommen)und am anderen Tag hört der Arzt absolut gar nichts.

8

Sonntag, 8. Januar 2006, 20:50

Von Kidmed

Natürlich nicht - zumal es nur in den Bronchien wirkt.

Es ist einfach absurd und quälend,daß dieses Kind keine angemessene Therapie bekommt,wo es doch zum Teil angeblich schwere Atembeschwerden hat.

Aber was wollen Sie machen bei einer Mutter,die keine Ahnung,aber lauter eigene "Ideen" hat?

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