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Die letzten 10 Beiträge

36

Freitag, 7. Januar 2011, 16:48

Von Kidmed

Was für ein krimineller Dreck,das Alles !

Die Scharlatanerienachbeter und ihre Beschwerden

35

Mittwoch, 24. Mai 2006, 18:56

Von Kidmed

Auch "Komplementär"-Pseudomedizin :

http://www.transgallaxys.com/~beo/index.htm

34

Mittwoch, 24. Mai 2006, 15:50

Von Kidmed

Es gibt keine "Komplementärmedizin",sondern nur seriöse Medizin und Scharlatanerie.

Ebensowenig wie es Komplementär-Brückenbau und Komplementär-Automechanik,Komplementär-Physik- und Komplementär-Chemie gibt.usw.

"Komplementärmedizin" ist das Synonym für Scharlatanerie-Betrug und Abzockerei.

Wirksamkeitsnachweise sind inexistent,werden aber verlogen behauptet.

Besonders Krebspatienten wird mit "Komplementärpseudomedizin" das letzte Geld aus der Tasche geholt.

Es geht bei solchen schamlosen Veranstaltungen wie in Text 000 erwähnt einzig und allein darum,das Zeugs noch weiter zu bereiten und damit auch noch bei den Kassen zu verdienen.

33

Mittwoch, 24. Mai 2006, 15:38

Von Kidmed

Scharlatanerie-Betrug im Gesundheitsbereich greift massivst um sich - auch durch "Ärzte".

32

Mittwoch, 24. Mai 2006, 15:31

Von Kidmed

Das war eine rein anthropopsychopathische Reklameveranstaltung,für die man reichlich unterbelichtete Nachschwätzer aus der "Politik" gefunden hat.

Die Sekte wird ja auch mit 3-stelligen Millionebeträgen aus Steuergeldern gefördert.

31

Mittwoch, 24. Mai 2006, 13:05

Von hvs

man vergleiche die Argumentation zu Helga Kühn-Mengel zur "Bedeutung der Therapievielfalt" in Post 030 mit der Sammlung hier:
http://www.damid.de/presse/doku/041028th…falt/index.html

30

Mittwoch, 24. Mai 2006, 12:45

Von hvs

Nichts - die Dame blickt es nicht

http://www.deutschesaerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=24173

Komplementärmedizin – keine Konkurrenz, aber sinnvolle Ergänzung
Donnerstag, 11. Mai 2006

Berlin - Die Komplementärmedizin ist eine sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin – zu diesem Schluss kamen die Teilnehmer der „Komplementärmedizinischen Gespräche“, zu denen die Hufelandgesellschaft und der „Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland“ (DAMiD) am Mittwoch in Berlin geladen hatten.

Die Morbidität der Patienten werde auch durch das Umfeld der Menschen bestimmt. „Darum brauchen wir die schulmedizinischen Verfahren, aber auch die Komplementärmedizin“, erklärte Dr. med. Helmut Sauer vom Vorstand der Hufelandgesellschaft. Ihr Vorteil liege darin, die Lebensumstände zu berücksichtigen und die Selbstheilungskräfte der Patienten zu stärken.

Unterstützung dafür bekam Sauer von Dr. med. Matthias Girke vom Vorstand der DAMiD. Schul- und Komplementärmedizin sollten nicht in Konkurrenz, sondern als Ergänzung betrachtet werden. Es gehe nicht darum, sich gegenseitig in den Schatten zu drängen.

Einige Bundestagsabgeordnete und -referenten sprachen sich für eine Stärkung der Komplementärmedizin aus. So stellte die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Helga Kühn-Mengel (SPD), die Bedeutung der Therapievielfalt heraus. Wichtig dabei sei jedoch, dass auch für die komplementärmedizinischen Verfahren Daten über die Wirksamkeit gesammelt und ausgewertet würden. „Die Komplementärmedizin ist dabei auf einem guten Wege“, so Kühn-Mengel. Klar sei aber, dass die alternativen Behandlungsmethoden aufgrund der hohen Individualisierung der Behandlung nicht die gleichen „Möglichkeiten“ für Studien hätten.

Während der Abgeordnete der Unionsfraktion, Dr. Wolf Bauer, darauf hin wies, dass die Mittel in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) begrenzt seien, sprach sich der gesundheitspolitische Referent der Linksfraktion, Dr. med. Daniel Rühmkorf, für eine Übernahme komplementärmedizinischer Behandlungsmethoden in den Katalog der GKV aus. „Wir, die Linke, wollen, dass Komplementärmedizin Bestandteil des Leistungskatalogs wird“, so Rühmkorf. Dann habe der Patient die freie Wahl. Dies sei wahre Patientensouveränität. Zugleich dämpfte Rühmkorf allzu hohe Erwartungen. Mit der großen Koalition werde das Ziel „Komplementärmedizin für alle“ nicht zu erreichen sein. /TB

29

Mittwoch, 24. Mai 2006, 12:01

Von Kidmed

Zu Text 002:

Was ist von einer Bundes-"Patientensprecherin" zu halten,die der Scharlatanerie das Wort redet?

28

Dienstag, 23. Mai 2006, 23:20

Von Kidmed

Wer ist Prinz Charles?

27

Dienstag, 23. Mai 2006, 21:07

Von hvs

Auch die Briten haben faselnde Lobbyisten für okkulten Heilkram

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc…,417797,00.html

ALTERNATIVMEDIZIN

Nobelpreisträger gegen Prinz Charles

Prinz Charles macht sich gerne für exotische Therapien und allzu ganzheitliche Auffassungen von Medizin stark. Bei der WHO schwärmte er von "heilenden Kräften" - zum Ärger britischer Top-Mediziner. Sie fordern öffentlich: keine Geld für Therapien ohne Wirknachweis.

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