Suffgelaber aus dem völlig absurden Ärzteblatt-Pseudoforum:
Nun, zu später Stunde seien mir zwei Bemerkungen gestattet:
Erstens:
Über die Psyche von ForumsteilnehmerInnen erlauben ich mir kein Urteil, geschweige denn eine "unzulässige Ferndiagnose"; die Zeilen der Diskussionsteilnehmerin lassen jedenfalls darauf schließen, dass sie auf einer gewissen Spiritualität gründen, was absolut legitim ist und deshalb uns kein Votum zukommt, die durchaus interessanten Zeilen als "Alltagsphilosophie" aus einer "Froschperspektive" zu werten und noch weniger uns in Spekulationen zu ergehen, ob Ekaterina vielleicht "Strümpfe" oder sonstiges zu stofen hätte.
Zweitens:
Ihr Hinweis auf M. Weber verfängt nicht, und mit Verlaub, auch nicht auf den allseits geliebten Luhmann mit seinen systemtheoretischen Überlegungen. Einen "herrschaftsfreien Diskurs" gibt es nicht, zumal die Diskursteilnehmer - mal von Demokratiedefiziten abgesehen - mit ihren Präferenzentscheidungen in den Diskurs gehen und demzufolge dem Diskurs immanente Grenzen gezogen werden. Überdies ist die Diskursethik bereits mit ihren Theorem fragwürdig, da insoweit das Diskursforum sich dauerhaft verselbständigen wird und demzufoge keinen Beitrag zur Legitimität noch zur Legalität einer universellen und ggf. auch verbindlichkeitsstiftenden Ethik leisten kann: Experten verständigen sich im vermeintlich interprofessionellen Raum und erkennen nicht, dass die Diskursethik mit ihren theoretischen Spielregeln ein intraprofessionelles Forum darstellen.
Gruß
Und so geht das da immer:
http://www.aerzteblatt.de/v4/foren/beitrag.asp?id=71070
DAS ist ein Teil des ärztlichen Nachwuchses.
Da wirds einem schlecht.
http://www.aerzteblatt.de/v4/foren/forum.asp?forumid=31
Man muß es nicht lesen.
Wirklich nicht.
Die wenigen vernünftigen Beiträge werden von Idioten niedergelallt.
Man entlarvt sich und seine debile Ignoranz.