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Die letzten 10 Beiträge

16

Donnerstag, 24. August 2006, 18:39

Von Kidmed

Ja,das ist wirklich auffällig.

Andererseits sind Vertreter genauso dazu verpflichtet,korrekt aufzuklären.

Sehr häufige Vertretungen sind auch seltsam,weil man damit kein Geld verdient.

Aber Mancher hats ja dicke von zu Hause.

15

Donnerstag, 24. August 2006, 18:29

Von piccolino

Tja sowas hab ich ja nun auch schonmal erlebt, da hat unser damaliger sog. "Kinderarzt" wegen Husten Blut bei meiner damals 2,5jährigen Tochter abgenommen. Alle Werte soweit ok nur die Leukozyten waren zu niedrig. Auf meine Frage was das denn nun zu bedeuten hätte, kam die Antwort "das weiß ich auch nicht". Ja liebe Leute da hab ich mein Kind unter den Arm geklemmt und hab fluchtartig diese Kinderarztpraxis verlassen und danach auch nie wieder betreten.

Zu Hause hab ich dann unseren Hausarzt angerufen der dann auch kam und meine Tochter untersuchte und mir auch freundlicherweise erklärte was denn nun zu niedrige Leukozyten zu bedeuten haben.

Was mir allerdings immerwieder auffällt sind die sich immer wiederholenden Erklärungsversuche. Jedesmal, wirklich jedesmal, wenn Herr Kinderarzt hier Mütter bzw. Eltern darauf aufmerksam macht, das man die Frage, die dann eben hier gestellt wurde doch dem behandelden Arzt stellen sollte, kommt immer "das war nicht unser Kinderarzt das war die Vertretung". Das ist mir schon ganz oft aufgefallen. Also da stimmt auch irgenwas nicht. Entweder alle Vertretungsärzte sind dämlich (was ich gar nicht glauben kann) oder die Leute fühlen sich ertappt und kommen dann mit so einer Ausrede.

14

Donnerstag, 24. August 2006, 04:31

Von Kidmed

Diese ewige Blutabnehmerei aus nichtigen Gründen ist eine Pest.

Seriöse Ärzte nehmen nur aus gewichigern Gründen Blut ab,wenn aus dem Ergebnis etwas Relevantes zu erwarten sein könnte.

Anfänger und Ignoranten stochern dauernd ohne Sinn und Verstand und unter völlig falschen Perspektiven in der Kindern rum und quälen sie auch noch dabei.

In der Klinik,wo man breiten Überblick braucht,ist das was ganz Anderes.

Aber bevor ein Kind in eine Klinik muß, hat bei einem seriösen Arzt schon mal eine Menge an Diagnostik und Entscheidungsabläufen stattgefunden,allermeist ohne Blutentnahme,die in der Klinik an dem einweisungsbedürftigen Kind eh gemacht wird.

Das ist bei mir der Alltag mit extrem wenigen Einweisungen.

Es geht um Erfahrung,Fachkenntnis und diagnostische Sicherheit.
Die mir und anderen erfahrenen Kollegen von den Kliniksergebnissen immer wieder hochptprozentig oder hunderprozentig bestätigst wird.


Und was brauche wir da noch diese "Pflaumen von "Kinderärzten",sie sich sonstwas einbilden,aber prizipiell zu früh oder zu spät einweisen?


Man bedenke auch,daß in den Kliniken kaum Fachärzte sind.....und Nachts.......?

Na dann,weiter viel Spaß mit Anfängern und uneinsichtigen Ignoranten späterer Baujahre.

13

Donnerstag, 24. August 2006, 04:23

Von Kidmed

Und nun?

Sie wurden in Sorgen gestürzt und ihr Kind hat nach aller Wahscheinlichkeit rein gar nichts.

Mußte das nun sein?

Aber sowas passiert dauernd.

12

Donnerstag, 24. August 2006, 03:50

Von Kidmed

Es ist unsensibel UND unprofessionell,mit Laborwerten nicht richtig zu verfahren und Unklarheiten zurückzulassen.

Wenn das Wort Leukopenie fällte,hat eine klare und beruhigende Erklärung dazu zu erfolgen.

Man hat überhaupt nicht mit Fremdworten um sich zu schmeißen.Alles ist leichtest in Deutssch zu erklären.

Basta.



Was bestimmte Ärzte so treiben:


http://kidmed.info/forum/index.php?page=Thread&threadID=4591 1156376482

11

Donnerstag, 24. August 2006, 01:57

Von Jens_Heye

Und genau DA hast Du genau Recht.

Und deswegen fragte ich auch, wen Du da verurteilst. So eine Aussage - mal so in den Raum gestellt- regt heutzutage zum Googeln an. Und da kommen dann halt Ergebnisse, die "Leukämie" enthalten.

Und dann macht sich Mama halt sorgen.

Manchmal verfluche ich die neuen Medien... Und unsensible Pädiater (so es ein solcher war).

10

Donnerstag, 24. August 2006, 01:49

Von Kidmed

Für alle:

Lassen Sie sich Laborergebnisse immer vom Arzt genau erklären und sich nicht mit irgendwelchen diffusen und sorgenmachenden Sprüchen - vielleicht auch noch von Arzthelferinnen -abspeisen.

Das Ergebnis kann durchaus heißen: es ist ALLES in Ordnung. Aber ich erkläre auch dann noch dazu,was alles untersucht wurde und erkläre die Bedeutung der Werte,was wirklich keine Mühe macht.

Meiner Ansicht nach wird viel zu oft Blut ohne trifftigen Grund abgenommen(wie auch hier)und nichts dazu erklärt warum oder sorgenmachender Unsinn dazu gefaselt("es könnte ja auch mal eine Leukämie sein",das sind Dinge,die die Eltern nie vergessen - auch wenn tausendmal nichts ist).

Und das regt mich auf.

9

Donnerstag, 24. August 2006, 01:46

Von Jens_Heye

"Jeder hat den Arzt oder Pfuscher,den er verdient."

Ganz Unrecht hast Du da nicht. Aber ich sehe ja es im Verwandtenkreis: Was Doc sagt, stimmt. Das wird auch nicht hinterfragt. Höchstens an der Kuchentafel. Oder eben, man hinterfragt mal anonym in so einem Forum wie hier.

Wenn das mal alles so stimmt, wer hat denn Deiner Meinung nach eine Rüge verdient? Die Mama, die sich Sorgen macht, oder Dein Kollege, der so eine "Leukopenie" einfach so telefonisch in den Raum wirft?

8

Donnerstag, 24. August 2006, 01:34

Von Kidmed

Nein;das ist keine "Trollerei",das ist absolut üblich und maximal unfair und lästig für eine Seite,die sich um korrekte Auskünfte bemüht.

Das ist auf den Pseudomedizinseiten durchgängig übliche und die Antwortergebnise von Laien-Wichtigtuern sind dan entsprechend(mein Malte hatte auch schon mal.......).

Und es zeigt,wie das fachliche Gegenüber geringgeschätzt wird.

Der hat gefälligst.....

Es sind gedankenlose und unverschämte Leute,die längst hätten weiter sein könnten,wenn sie nicht seriöse Ärzte als Dienstboten ansähen.

Jeder hat den Arzt oder Pfuscher,den er verdient.

7

Donnerstag, 24. August 2006, 01:24

Von Jens_Heye

Leider hast Du ja nun mal Kollegen, die so etwas einfach in den Raum stellen. Und das mag dann einer Mutter Sorgen machen.

@ beb:

Was mich interessieren würde: War der Vertreter Kinderarzt? Klingt irgendwie nicht so.

Gehen Sie doch einfach zu Ihrem gewohnten Kinderarzt, wenn er wieder da ist. Übrigens hat mein Jüngster bei jedem neuen Zahn besorgniserregend dicke Lymphknoten am Hals gehabt. Was unserem Kinderarzt allerdings nie ein Grund zur Blutabnahme war.

Und noch ein Tipp: Kinderarzt Kinderarzt hilft immer gerne. Aber dazu sollten die Anfragen schon etwas präziser sein. Ihren Eingangsbeitrag hätte ich persönlich als "Trollerei" bezeichnet.

LG, Jens

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