Sie sind nicht angemeldet.

Neue Antwort erstellen

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kidmed. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Beitragsinformationen
Beitrag
Einstellungen

Internet-Adressen werden automatisch erkannt und umgewandelt.

Sie können BBCodes zur Formatierung nutzen, sofern diese Option aktiviert ist.

Sicherheitsmaßnahme

Bitte geben Sie die untenstehenden Zeichen ohne Leerstellen in das leere Feld ein. Groß- und Kleinschreibung müssen nicht beachtet werden. Sollten Sie das Bild auch nach mehrfachem Neuladen nicht entziffern können, wenden Sie sich an den Administrator dieser Seite.

Die letzten 10 Beiträge

11

Sonntag, 8. Oktober 2006, 22:44

Von Kidmed

Ja,weg damit.

Sie sind an Idioten geraten.

Dazu:

Unfähige Wichtigtuer-"kinderärzte"

10

Sonntag, 8. Oktober 2006, 21:33

Von ninki10

Das Vertrauensverhältnis hat sich bei o.g. KA gar nicht erst einstellen können, da er sich maximal drei Minuten Zeit genommen hat, sich nie an eine vorherige Untersuchung oder Absprache erinnern konnte und in anderen Bereichen häufig derjenige war, der Panik gemacht hat ("Ihr Kind ist aber dünn, sie sollten abstillen", "Ihr Kind schielt und hat wahrscheinlich jetzt schon einen Sehfehler" - hat es übrigens NICHT!). Und als ich ihm sagte, ich ließe mich nicht als hysterisch abstempeln, meinte er, Mütter wären IMMER hysterisch, es wäre viel einfacher, wenn die Väter zu den Untersuchungen kommen würden. Schöne Einstellung.
Als meine Tochter dann das Dreitagefieber hatte und ich mit ihr mit über 40°C in die Praxis kam, sagte er mir, ich solle sie schonmal ausziehen, damit ein Urinbeutel geklebt werden könne. Es war übrigens sch...kalt im Wartezimmer und tiefster Winter... Nach zehn Minuten Warten habe ich dann mal nachgefragt, wann denn jetzt jemand kömmmen würde, da hieß es, ich solle mich noch einen Moment gedulden und mein Kind auf keinen Fall wieder anziehen, und nachdem dieses Spielchen fast vierzig Minuten so ging, habe ich mein Kind geschnappt und bin zu meiner jetzigen KÄ gegangen. Reaktion des KA, als er mich beim Verlassen seiner Praxis sah :"Ach, sie hab ich ja völlig vergessen, in einer Viertelstunde ist jemand bei ihnen."

Das war mir alles einfach zu blöd und ist auch kein Einzelfall, wie ich in zahlreichen Gesprächen feststellen musste.

Bei meiner jetzigen KÄ ist das Vertrauensverhältnis bislang auf jeden Fall gegeben, sie klärt super auf und relativiert auch mal die typischen Ängste, die man so hat. Ich fand das mit der Depression aufgrund häsulicher Probleme trotzdem blöd. Ich weiss, dass sich häuslicher Streß auf ein Kind auswirkt, aber man kann doch erstmal freundlich fragen, ob zuhause alles in Ordnung ist, bevor man einem fast schon so etwas unterstellt, oder? Und wenn ich nachfrage, wozu eine Blut- und Urinuntersuchung in diesem Fall nötig ist und worauf man denn überhaupt untersuchen will, hätte ich ganz gern auch eine Antwort, und kein "Abwarten!".

Ich habe kein Problem, wenn man mir sagt, daß ich mir vielleicht zu viele Gedanken mache, aber auch hier macht der Ton die Musik. Ich bin schließlich auch ein höflicher Mensch. Ich bin sicherlich nicht gerade bequem, aber ich möchte Antworten und nicht alles untertänigst hinnehmen, was ein Arzt entscheidet. Damit habe ich zumindest mir selbst schon eines erspart, als ich mir mal den Fuß gebrochen habe, den der behandelnde Arzt in der Notaufnahme sofort operieren und verdrahten wollte, woraufhin ich einen befreundeten Unfallchirurgen hinzugezogen habe, der den Gips wieder abgemacht hat und mir einen Verband angelegt hat, und bumm, nach fünf Wochen war alles wieder gerade zusammengewachsen und in bester Ordnung, ganz ohne OP und anschließender Reha....

Ich habe jetzt meiner Tochter nachts Paracetamol gegeben, und es geht ihr insgesamt deutlich besser, wenn auch noch nicht wieder richtig gut.

Zitat: "Osanit ist homöopsychopathisch und für den Müll."
- Das war übrigens ein Rat meiner KÄ...und es hat noch nie geholfen. Bin da sowieso eher skeptisch. Was ist eigentlich Viburcol für ein Zeug, ist mir von einer Mutter empfohlen worden, ist das nicht auch homöopathisch?

9

Freitag, 6. Oktober 2006, 18:16

Von Kidmed

Wenn es Zahnungsschmerzen sind,sollten Sie Paracetamol geben.

Wozu Blut- und Urinuntersuchung?

8

Freitag, 6. Oktober 2006, 18:07

Von nathi

Schwierige Sache.
Wir wissen ja nicht wie,wann und welche Worte gefallen sind.
Wenn sie jetzt täglich bei ihm aufgelaufen wäre und auf eine Untersuchung bestanden hätte, wäre es natürlich von Nöten gewesen sie mal etwas energischer aufzuklären.

Wenn also mein Kinderarzt mich als hysterisch bezeichnet (das tut er ja, nur eben mit anderen Worten), dann weiß ich wenigstens daß alles in Ordnung ist.
Aber ich kenne ihn eben auch schon seit fast 4 Jahren und weiß, daß er sich bisher noch nicht getäuscht hat.
Auch,weil er z.B. bei der Pneumonie meines Sohnes eher besorgt war und dies auch dadurch zeigte, daß er täglich einen Hausbesuch machte und ich die ausdrückliche Erlaubnis hatte ihn Tag und Nacht bei Verschlechterung des Zustandes anzurufen.

Es ist eben auch das Vertrauensverhältnis daß durch jahrelange,ich nenne es mal Zusammenarbeit, entstanden ist.
Das wiederum erreicht man bei häufigem Arztwechsel kaum.

7

Freitag, 6. Oktober 2006, 17:31

Von 40_Fieber

Ich weiß nicht, ob ich bei DEM bleiben würde. Das ist schon ein sehr absonderliches Gerede, bei welchem ich mir nicht sicher wäre, ob der Herr noch ganz richtig tickt.

Aber möglicherweise hätten Sie den vorherigen behalten sollen.

Zitat

nathi postete
Als hysterisch würde ich mich aber niemals bezeichnen lassen, zumindest nicht sooo direkt.


Warum nicht, nathi? Ein Kinderarzt tut gut daran, nicht unnötig quälerische Untersuchungen zu verordnen, nur weil das die Eltern so wollen. Und wenn diese dann darauf bestehen, kann er ruhig massiv werden. Schließlich ist er für das Kind da, und nicht für die Eltern.
"Nur" Abhören ist bei Husten völlig ok. Ich hätte das früher auch nicht gedacht, aber Abhören ist eine großartige Sache.

Also lieber: "Seien Sie nicht so hysterisch" als "wenn Sie wollen, mach ich eine Blutuntersuchung".

Jetzt hat das Kind von ninki Schmerzen, eine dicke, heiße Backe und einen seltsamen Kinderarzt.

Was nun?

6

Freitag, 6. Oktober 2006, 14:58

Von nathi

Gut, Sachen wie monatelanges Husten schockieren mich persönlich nicht mehr.
Manchmal ist es auch der bittere Beigeschmack der Ärzte, wenn sie wissen daß man schon mehrmals gewechselt hat.Als hysterisch würde ich mich aber niemals bezeichnen lassen, zumindest nicht sooo direkt.
Mein Kinderarzt lässt bezüglich meiner befürchteten Diagnosen mehr lustige Sprüche ab wie "na da haben wir wohl mal wieder zu viel gelesen".
Das kann ich ihm auch wirklich nicht verdenken, scließlich hatte ich meinen Kindern schon Leukämie, Sepsis, Mukoviszidose etc. angedichtet und nichts hat sich jemals bestätgt!

Vielleicht sollten Sie Ihren Kinderarzt eine Chance geben und ihn besser einschätzen lernen.
Bei mir ist es mittlerweile so, wenn der Arzt den Zustand meines Kindes als unbedenklich einstuft, glaube ich ihm das auch!

5

Freitag, 6. Oktober 2006, 13:14

Von ninki10

Ja, das werd ich wohl auch machen. Nur hab ich es echt satt, ständig da aufzulaufen und behandelt zu werden, als wäre ich der hinterletzte Depp... Hab schon dreimal den KA wegen so etwas gewechselt. Das letzte Mal hatte meine Tochter drei Monate(!)Husten, und als ich dann auf einer Blutabnahme und weiteren Untersuchungen bestanden habe, hat der damalige KA mich als hysterisch bezeichnet, und ich solle doch meine Ängste nicht auf mein Kind übertragen. Dabei haben mein Mann und ich beide Asthma und finden es völlig normal, nach so langem Husten mal etwas mehr zu verlangen als nur Abhorchen! Und jetzt hat mein Kind Schmerzen und wieder weiß niemand, was zu machen ist. Das macht mich wütend!

4

Freitag, 6. Oktober 2006, 13:07

Von nathi

Also wenn das Kind auf Paracetamol sich besser fühlt, scheint es wohl auch Schmerzen zu haben.
Tatsächlich können sie nicht entscheiden ob eine Blutentnahme sinnvoll ist, deshalb geht man ja eigentlich zum Arzt, damit der das entscheidet!
Wenn jetzt aber kein Infekt festgestellt wurde würde ich raten, daß Wochenende abzuwarten und am Montag den Arzt erneut zu "nerven"!

3

Freitag, 6. Oktober 2006, 12:54

Von ninki10

War heute beim KA, keine Ursache feststellbar... Kein Infekt zu finden, alles in Ordnung. Bin so schlau wie vorher, verbunden mit der Supervermutung des KA, das Kind würde vielleicht auf häusliche Spannungen reagieren - die es bei uns überhaupt nicht gibt, im Gegenteil. So wird man mal wieder als hysterische Mutter abgestempelt. Ich soll abwarten und am Montag zur Blutabnahme und Urinprobe kommen, wenn ich der Meinung bin, daß es notwendig ist. Schöner Ratschlag, wie soll ich wissen, ob und wann es notwendig ist?
Die Nacht war wieder so schlimm, und mittlerweile ist das Kind so müde, das es fast nur noch weint....

2

Donnerstag, 5. Oktober 2006, 20:35

Von Kidmed

Lassen Sie sie untersuchen,ob es wirklich am Zahnen liegt.

Osanit ist homöopsychopathisch und für den Müll.

suche auf Kidmed