Sie sind nicht angemeldet.

Neue Antwort erstellen

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kidmed. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Beitragsinformationen
Beitrag
Einstellungen

Internet-Adressen werden automatisch erkannt und umgewandelt.

Sie können BBCodes zur Formatierung nutzen, sofern diese Option aktiviert ist.

Sicherheitsmaßnahme

Bitte geben Sie die untenstehenden Zeichen ohne Leerstellen in das leere Feld ein. Groß- und Kleinschreibung müssen nicht beachtet werden. Sollten Sie das Bild auch nach mehrfachem Neuladen nicht entziffern können, wenden Sie sich an den Administrator dieser Seite.

Die letzten 8 Beiträge

8

Samstag, 22. März 2008, 00:35

Von Kidmed

Inkubationsimpfungen

7

Freitag, 21. März 2008, 01:17

Von Kidmed

Schaden tut die Injektion nie;manchmal wars dann doch zu spät und die Erkrankung verläuft milde.

Wichtig ist,daß korrekt nach Impfplan geimpft wird.

6

Donnerstag, 20. März 2008, 19:41

Von Kidmed

Bei sowas müssen die Eltern sehr schnell schalten und der Arzt muß topfit sein.

5

Mittwoch, 19. März 2008, 23:51

Von filoufilou

aus http://www.dgk.de/index.php?id=478&type=98

Die Spritze danach
Manche Impfungen schützen auch noch nach Kontakt mit Erreger
(2.176 Zeichen)

(dvv) Manche Infektionen benötigen nach der Ansteckung eine so lange Zeit bis zum Ausbruch der Krankheit (Inkubationszeit), dass eine schnell durchgeführte Inkubationsimpfung noch im Nachhinein schützt. Sie kann unter Umständen den Ausbruch der Krankheit verhindern oder zumindest einem schweren Verlauf vermeiden. Wichtig ist, möglichst rasch nach dem Kontakt mit einem Erkrankten zu impfen. Der Impfschutz setzt innerhalb von etwa zwei Wochen ein. Eine rechtzeitige, vorbeugende Impfung ist aber demnach immer der bessere Weg.

Bekannt ist die Inkubationsimpfung zum Beispiel bei Gefahr einer Tetanusinfektion. Ist der Wundstarrkrampf erst ausgebrochen, verlaufen auch heutzutage etwa die Hälfte der Fälle tödlich. Hat sich jemand verletzt und es ist Schmutz in die Wunde gelangt, muss sofort geimpft werden, wenn kein ausreichender Impfschutz besteht. Auch bei Tollwut wird so verfahren. Hier ist das Impfen die einzige Chance, die Krankheit zu verhindern. Bricht die Tollwut erst einmal aus, verläuft sie ausnahmslos tödlich. Auch bei möglichem Kontakt mit Polioviren (Kinderlähmung) soll sofort geimpft werden, um eine Erkrankung zu vermeiden.
Bei Masern, Mumps, Röteln und Windpocken ist die Impfung sinnvoll bis drei Tage nach dem Kontakt, bei Hepatitis A und Hepatitis B innerhalb der ersten sieben Tage.
Bei Keuchhustenkontakt ist eine Impfung innerhalb einer Woche für Personen sinnvoll, die schon einmal geimpft wurden, aber noch keinen ausreichenden Impfschutz haben, beispielsweise weil weitere Impftermine versäumt wurden.

Nicht jede Inkubationsimpfung kann bei allen Menschen eingesetzt werden. Bei Personen, deren Immunsystem geschwächt ist, oder bei Schwangeren muss auf Lebendimpfungen wie gegen Masern, Mumps, Röteln verzichtet werden. Statt dessen werden Immunglobuline, also fertige Antikörper, gegen die entsprechenden Erreger, gespritzt. Diese verhindern in der Regel schwere Krankheitsverläufe, nicht jedoch immer die Erkrankung. Dies kann bei Schwangeren mit Rötelnkontakt problematisch werden. Hier muss mit Bluttests überprüft werden, ob eine Infektion auch beim Kind verhindert werden konnte und es keinen Schaden erlitten hat.

Prof. Burghard Stück, Berlin; Kinderarzt, Präsident des Deutschen Grünen Kreuzes e.V.

4

Mittwoch, 19. März 2008, 21:00

Von Kidmed

Inkubationszeit:

ist die Zeit zweischen Ansteckung und Ausbruck der Krankheit.

Zur Inkubationsimpfung:

http://www.google.de/search?hl=de&ie=ISO-8859-1&q=Inkubationsimpfung&meta=


Und:

http://de.wikipedia.org/wiki/Inkubationszeit

3

Dienstag, 18. März 2008, 23:54

Von Kidmed

Die haben mich ja wieder drauf gebracht.

2

Dienstag, 18. März 2008, 23:44

Von filoufilou

http://www.ludwigsburger-kreiszeitung.de/index/LKZPortal/Lokalnachrichten.html?arid=8167

hier wirds gemacht

1

Dienstag, 18. März 2008, 22:50

Von Kidmed

daß man bei frischem Kontakt mit impfpräventablen Erkrankungen Impfen sehr wohl noch Sinn macht.Bis zu ein paar Tagen.

Aber Ärzte und Gesundheitsämter schlafen tief und fest.

suche auf Kidmed