Wie jedes Jahr gab es auch in der Nacht zum 1. Mai schwerste gewalttätige Ausschreitungen mit etlichen (Schwer) Verletzten.
Die Medien titulieren diesen besonders schweren Landfriedensbruch in gewohnter Manier mit "Krawallen Jugendlicher".
In Wahrheit handelt es sich bei den vermummten Exzesstätern um straff organisierte Anarchokommunisten, die die Demokratie mit brutaler Gewalt aushebeln möchten.
Im Gefolge dieses linksfaschistischen Janhagels marschieren immer mehr maskierte Islamisten wie aus Polizeikreisen verlautbart. Erinnerungen an die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Frankreich der letzten beiden Jahre werden wach.
Die kriminelle Palette reicht von Vergehen bis zu massiven Verbrechen:
-schwerer Landfriedensbruch
-Bildung bewaffneter Haufen
-versuchter Mord (besonders an jungen Polizisten und Polizistinnen)
-versuchter Totschlag
-schwere Brandstiftung
-Verstoß gegen das Waffengesetz
-Beleidigung
-Nötigung
-Gefangenenbefreiung
-Widerstand gegen die Staatsgewalt
-Vermummungsverbot
-Diebstahl
-Raub
-gefährliche Körperverletzung
und vieles, vieles mehr.
Feige Politiker schicken viel zu wenige und schlecht ausgerüstete Polizisten in regelrechte Schlachten und setzen auf "Deeskalationstechnik".
Derweil lungern sie selbst gemütlich in ihren Vorstadtvillen, fernab der Gewaltkriminalität.
Jedes Jahr dasselbe absurde Theater. Warum wird das Schanzenviertel nicht endlich einmal von dem brutalen Gesocks gesäubert?
Weshalb wird nicht endlich einmal der Prenzlauer Berg geräumt?
Wo bleibt die ehedem hochgelobte "wehrhafte Demokratie"? Es kann doch nicht wahr sein, daß ein ganzes Staatsgebilde von einem kriminellen Haufen Abschaum vorgeführt wird!?