Weiterer infamer Unfug des Rath:
Newsletter
Zellular Medizin und alternative Heilverfahren
Dezember 2005
Liebe Mitglieder unserer Gesundheits-Allianz,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,
das Jahr 2005 geht zu Ende - und es war ein außerordentlich erfolgreiches Jahr nicht nur für uns, die Mitglieder und Freunde der Dr. Rath Gesundheits-Allianz, sondern für die gesamte Menschheit.
Die Weihnachtszeit und das Jahresende sind eher beschauliche Zeiten in denen wir uns freuen, persönliche - vielleicht auch romantische - Nachrichten zu bekommen. So sehr ich diese Stimmung in meinem Brief gerne einfangen möchte, so fürchte ich doch, es wird mir nicht ganz gelingen. Immerhin geht es bei unserer Arbeit um Leben und Tod von Millionen Menschen.
Aber wir, die wir uns seit Jahren für das Leben von Millionen einsetzen, brauchen uns unserer klaren Worte nicht zu schämen. Im Gegenteil. Sie sind notwendig, weil sie Leben retten und die Voraussetzung schaffen für eine friedlichere Welt.
Und Weihnachten ist nicht zuletzt das Fest des Friedens auf der Erde.
Wir hatten recht beim Sieg über die Krebskrankheit
Seit Jahrtausenden starben die Menschen an Krebs. Seit einem halben Jahrhundert ist die Krebskrankheit durch das "Chemo"-Geschäft der Pharma-Industrie zu einer wahren Goldgrube ausgebaut worden. Und nur aus diesem Grunde ist Krebs bis heute ein Todesurteil geblieben.
Wie Sie wissen, verwenden wir einen Großteil der Erlöse aus der Arbeit unserer Gesundheitsallianz für die Zellular Medizinische Forschung. In den letzten Jahren galt der Schwerpunkt dieser Forschungsarbeit dem Ziel, den durch die Pharma-Industrie zu verantwortenden Krebs-Völkermord zu beenden. Mehr als zwei Dutzend wissenschaftlicher Veröffentlichungen unseres Forschungs-Instituts unter Leitung von Frau Dr. Niedzwiecki sind allein der biologischen Krebs-Blockade gewidmet. Sie zeigen allesamt, dass Vitamine und Mikronährstoffe die Antwort auf die Krebskrankheit sind. Die Dokumentation hierzu finden Sie auf unseren Internet-Seiten unter
http://www.dr-rath-foundation.org/krebsstudien/.
Das Jahr 2005 wird in die Medizingeschichte eingehen als das Jahr, in dem die etablierte Medizin die Erfolge der Zellular Medizin über die Krebskrankheit offiziell anerkennen musste. Während noch einige Handlanger des Pharma-Kartells in Medien und Medizin in einer Art 'Guerillakrieg' gegen die medizinische Wahrheit Amok laufen, haben sich die 'Generäle' der Schulmedizin bereits mit den neuen Realitäten abgefunden - ja sie sind auf den 'fahrenden Zug' der Erfolge der Zellular Medizin gegen Krebs buchstäblich aufgesprungen.
Im September 2005 bestätigte die führende Wissenschaftsinstitution der Welt, die National Institutes of Health (NIH) - nach einem Jahrhundert des Schweigens -, dass Vitamin C gezielt Krebszellen abtötet. Damit war klar, dass die obersten Kreise der etablierten Medizin sich in der Schlacht um die Beendigung der Krebskrankheit geschlagen gaben.
Die Studie des NIH und seine Veröffentlichung in den Abhandlungen der US-Akademie der Wissenschaften (den Proceedings of the National Academy of Sciences) bedeuten - wissenschaftlich gesehen - das Ende jeglicher Diskussionen um die richtige Therapie der Krebskrankheit. Sie bedeuten auch, dass diese medizinischen Wissenschaftler sich von ihren bisherigen Brötchengebern aus der Pharma-Riege abzusetzen beginnen. Sie haben erkannt, dass sie mit ihren mittelalterlichen und stumpfen Instrumenten von 'Chemo und Strahlen' die wissenschaftliche Auseinandersetzung nicht mehr gewinnen können. Sie alle wissen, der wissenschaftliche Krieg um das Ende der Krebskrankheit ist entschieden und Krebs ist kein Todesurteil mehr!
Die Vitaminstudien aus den USA bedeuten auch ein riesiges 'Dankeschön' an Sie alle, die Mitglieder unserer Gesundheitsallianz. Denn eines ist klar: Ohne den wissenschaftlichen Druck durch unserer Forschungsinstitut, ohne die Finanzierung der wissenschaftlichen Arbeit durch Sie, die Mitglieder unserer Gesundheits-Allianz, hätte diese Studie nie das 'Licht der Welt' erblickt.
Als derjenige Wissenschaftler, der vor nunmehr 14 Jahren diesen Durchbruch in der biologischen Krebsbekämpfung eingeleitet hat, möchte ich mich an dieser Stelle bei jedem einzelnen von Ihnen bedanken der durch seine Mitarbeit - und sei sie auch noch so klein und bescheiden - diesen Erfolg im Interesse der gesamten Menschheit möglich gemacht hat.
Dies bedeutet natürlich nicht, dass die Auseinandersetzung um die Krebskrankheit beendet ist. Die Pharma-Interessen und die von ihrer abhängigen Lobbyisten in Medizin und Politik werden weiterhin versuchen, einen wutschnaubenden Amoklauf zu veranstalten. Aber alle wissen jetzt, dass dies nur noch ein blindes Anrennen ist. Das Wissen, das unsere Gesundheitsallianz durch die Finanzierung der zellular-medizinischen Forschung im Kampf gegen den Krebs der ganzen Menschheit geschenkt hat, ist nicht mehr umkehrbar und nie wieder auslöschbar. Der Kampf um das Recht der Menschheit, sich aus den künstlichen Ketten der Krebskrankheit und vom "Pharma-Geschäft mit dem Krebs" zu befreien, ist gewonnen.
Und wir hatten Recht.
Wir hatten Recht im Fall Dominik
Und wir hatten natürlich auch recht im Fall Dominik. Die Bestätigung des Durchbruchs der Zellular Medizin im Kampf gegen den Krebs durch die US-Gesundheitsbehörde war das 'Waterloo' des milliardenschweren Pharma-Betrugs Geschäft mit dieser Krankheit.
Die Verantwortlichen wussten, dass mit dem Siegel der US-Gesundheitsbehörde unter dem Durchbruch der Zellular Medizin bei Krebs sich keine gerichtliche Auseinandersetzung mehr gewinnen lässt, um diesen Durchbruch noch aufzuhalten.
Und damit wussten die Pharma-Strategen auch, dass ihnen zwei von drei Instrumenten aus der Hand genommen waren, die sie dringend brauchten, um die bevorstehende weltweite Wut über den Krebs-Völkermord durch die Pharma Interessen noch aufhalten zu können: Sie hatten die wissenschaftliche Auseinandersetzung verloren und damit war ihnen auch das Instrument der juristischen Blockade genommen.
Das einzige Instrument, das ihnen noch blieb, war ein verzweifelter Amoklauf in den Medien und die öffentliche Diffamierung der Zellular Medizin, unserer Gesundheitsallianz, und natürlich auch von mir persönlich als dessen wissenschaftlichen Wegbereiter.
Sage und schreibe drei (3) Tage nach der Veröffentlichung der US-Gesundheitsbehörde, dass Vitamin C gezielt Krebszellen abtötet, planten die Pharma Lobbyisten innerhalb der ARD ihren Befreiungsschlag im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Ein Jahr nach dem Tod des kleinen Dominik kündigten sie eine neue Auflage ihres Medien-Amoklaufs vom November 2004 für den 2. November 2005 an. Diesmal in einer Art 'Sondersendung' im Abendprogramm der ARD.
Man muss sich das einmal vorstellen: Jeden Tag stirbt in Deutschland ein krebskrankes Kind während einer "Chemo"-Behandlung - die kleinen Körper von innen heraus abgetötet durch eine "Giftkur ohne Nutzen" ("Der Spiegel", 41/2004). Und ausgerechnet diejenigen, die für diese massenhaften Verbrechen verantwortlich sind, erdreisten sich zu behaupten, Dominik sei nicht ein weiteres Opfer ihres "Chemo"-Gifts gewesen, sondern sei an den Folgen von Vitamin gestorben!
Doch die Macher der ARD-Sendung, allen voran der SWR-Intendant Peter Voß, hatten diesmal die Rechnung ohne den Wirt gemacht. 2005 war nicht mehr das Jahr 2004, in dem sie noch die öffentliche Meinung mit Lügenmärchen manipulieren konnten. Millionen Menschen in Deutschland hatten verstanden, dass sie im Fall Dominik schon vor einem Jahr belogen worden waren. Sie verstanden, dass die Sendung des SWR-Intendanten Voß zum "Fall Dominik" kein Zeichen von Stärke war, sondern von Verzweiflung. Die Informationen unseres Gesundheits-Rathgebers taten ein übriges, denjenigen, die die Zusammenhänge verstehen wollten, diese ebenfalls zu erschließen.
Und so kam, was kommen musste: Tausende Menschen schrieben an die ARD-Intendanten und machten ihrem Unmut Luft. Selten zuvor in ihrer Geschichte wurden die ARD-Sendeanstalten so mit Bergen von Protestbriefen zugedeckt. Wie ein Blitz muss diese Protestwelle bei den andern Intendanten der ARD eingeschlagen haben. Und sie fackelten nicht lange mit ihrem Unmut.
SWR-Voß wurde für immer an die Kette gelegt: Drei Wochen nach dieser in jeder Hinsicht 'historischen' Sendung beschloss der ARD-Rundfunkrat eine Änderung der fast fünfzigjährigen Satzung. In Zukunft sind nicht mehr die Intendanten der einzelnen ARD-Länderanstalten verantwortlich für die Sendungen im Abendprogramm. Die ARD führt ab sofort einen Zensor ("Koordinator") ein, der den offensichtlichen Missbrauch der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt im Interesse von Wirtschafts-Kartellen verhindern soll.
Doch damit nicht genug. Die ARD-Intendanten waren offenbar so aufgebracht über den Amoklauf von SWR-Voß, dass sie ihn buchstäblich aus dem Fenster hängen ließen. Bereits zwei Wochen nach der Voß-Sendung über Dominik fürhrte die Staatsanwaltschaft eine Razzia im SWR-Büro von Voß durch! Mehr noch, eine erstaunte Öffentlichkeit erfuhr, dass seit nunmehr vier Jahren gegen den 'Meister Proper' des allsonntäglichen 'ARD-Presseclubs', Peter Voß, wegen Verdachts der Vorteilnahme und anderer Vergehen strafrechtlich ermittelt wird. Wer glaubt, dass es ein Zufall ist, dass eine bereits vier Jahre dauernde Strafverfolgung von Voß ausgerechnet jetzt in die Medien lanciert wurde, der freut sich auch noch über den Weihnachtsmann.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den anderen ARD-Intendanten, den Kollegen von SWR-Voß, die offenbar erst viel zu spät merkten, dass auf ihrem Rücken einer der größten Medien-Skandale der Nachkriegsgeschichte seinen Lauf nahm: Das Spiel mit dem bewusst in Kauf genommenen Tod von Millionen Krebspatienten.
Doch damit nicht genug: Am 14. Dezember erhielten wir über die Eltern die offizielle Bestätigung durch die medizinischen Gutachter in dem so genannten 'Todesermittlungsverfahren' von Dominik. Noch am 17. November 2004 hatte der Chef der Mainzer Pathologen Urban lauthals verkündet, ein 'riesiger Tumor' in Dominik Brustraum sei die Todesursache gewesen. Bild und andere Medien geilten sich förmlich an dieser gelogenen Nachricht auf und forderten meinen "Kopf" - und auch den der Eltern wegen unterlassener Hilfeleistung.
Nach dem die Eltern im November 2004 eine zweite Autopsie bei Dominik hatten durchführen lassen und die Ergebnisse Anfang Dezember desselben Jahres gemeinsam mit uns veröffentlichten, war der Schwindel aufgeflogen und Urban musste zurück rudern.
Jetzt erhielten wir über die Eltern von Dominik eine Kopie der Zusammenfassung des abschließenden Gutachtens von Urban. Das Datum: 6. Januar 2005 - also fast ein Jahr alt!(
www.dr-rath-foundation.org/dominik)
Man fasst es nicht. Dort steht jetzt - in einer 180 Grad Kehrtwendung von Urbans vorläufigem Gutachtens vom 17.11.2004: "Unmittelbare Todesursache ist ein Versagen der Herzkreislauf Funktion." Unterschrift: derselbe Reinhard Urban! Und Urbans Brief war nicht etwa an die Eltern gerichtet, sondern ganz offiziell "An die Staatsanwaltschaft Koblenz, Karmeliterstrasse 14, 56068 Koblenz".
Die Bedeutung dieses Briefes war der Staatsanwaltschaft Koblenz offenbar sofort klar. Deshalb erhielt er den Vermerk: "z. Hd. Frau Staatsanwältin Jedynak - bitte möglichst umgehend vorlegen." Der Satz: "Die unmittelbare Todesursache ist ein Versagen der Herz- der Kreislauffunktion" ist in diesem Schreiben vom 6. Januar 2005 sogar durch Unterstreichen hervorgehoben.
Doch während dieses wichtige Schreiben der Staatsanwaltschaft Koblenz offenbar umgehend vorgelegt wurde, musste die Öffentlichkeit bis heute auf dieses Dokument warten.
Was den Chef der Mainzer Pathologie Reinhard Urban betrifft, so kann man den Sachverhalt wie folgt zusammenfassen: Wer als der Gutachter eines so wichtigen Falles innerhalb von sechs Wochen von der angeblich eindeutigen Todesursache eines 'riesigen Tumors' auf 'Herzkreislaufversagen' umschwenkt, der sollte seinen Beruf als Gutachter möglichst rasch an den Nagel hängen - ganz zu schweigen von den juristischen Konsequenzen.
Das Urban in seinem ,Widerruf-Gutachten' vom 6. Januar 2005 am Ende doch noch verzweifelt versucht, eine 'mittelbare Kausalität' (deutsch: indirekter Zusammenhang) zwischen den Tod von Dominik und einem 'Tumorleiden' herzustellen, überrascht nicht. Sonst hätte er wohl gegenüber der Staatsanwaltschaft sofort die Koffer packen können.
Was immer die Mainzer 'Pathologen-Garde' jetzt noch tut, sagt, schreibt - oder auch nicht - sie dümpeln mit dem Bauch nach oben im Teich der medizinischen Glaubwürdigkeit. Urban und seine Truppe haben sich mit diesem Dokument in die Geschichtsbücher geschrieben.
Die juristischen Konsequenzen aus Urbans Zwecklüge - sowohl für mich als auch für Dominiks Eltern ?- hatte das Pharma-Kartell offenbar schon vorprogrammiert. 'Universitäts-Professor Dr. Dr. Reinhard Urban, Leiter des Instituts für Rechtsmedizin und Dekan der Johannes Gutenberg Universität Mainz' war offenbar nichts anderes als der Erfüllungsgehilfe des skrupellosen 'Pharma-Geschäfts mit der Krebs-Krankheit.' Für mich steht fest, dass ohne das Zweit-Gutachten der Eltern vom November 2004, Urbans 'Märchen' eines 'riesigen Tumors' niemals widerrufen worden wäre.
Eines Tages, wenn unsere Kinder und Enkel die Befreiung der Menschheit vom milliardenschweren Pharma-Geschäft mit der Krebskrankheit im Geschichtsunterricht durchnehmen werden, dann werden Namen wie Urban, Jürgens, Vita (Schering/Bild) die Menschen immer noch in Wut versetzen.
Wir hatten Recht bei der natürlichen Kontrolle der AIDS-Krankheit
Aber es gibt noch mehr Bereiche, in denen wir in diesem Jahr Recht erhielten. Ein Vierteljahrhundert lang erzählte man uns, dass eine fürchterliche Plage, AIDS, die Hälfte der Menschheit bedroht. Spendenkampagnen, Milliarden an Steuergeldern, Herz und Seele von Millionen gutgläubiger Menschen wurden - nach exakt demselben Muster wie bei der Krebskrankheit - dem skrupellosen Pharmageschäft in der AIDS-Krankheit geopfert.
Jetzt stellt sich heraus, dass auch die Immunschwäche-Krankheit AIDS kein Todesurteil mehr ist! Die Ergebnisse der durch unsere Hilfe ermöglichten Vitaminprogramme in den Elendsvierteln Südafrikas lassen keinen Zweifel: Durch Vitamine und andere Mikronährstoffe können viele AIDS-Patienten wieder weitgehend genesen und ein fast normales Leben führen.
Die wichtigsten Symptome, die den Verlauf der AIDS-Krankheit bestimmen, wie Fieber, Tuberkulose und andere Infektionskrankheiten, Pilz-Erkrankungen, Durchfall, Geschwüre etc. lassen sich innerhalb von nur wenigen Wochen um fast die Hälfte reduzieren.
Keine der AIDS-"Chemo"-Keulen, die von Boehringer Ingelheim und anderen skrupellosen AIDS-Profiteuren nach Afrika exportierten Pharma Präparate hat jemals ähnliche Erfolge gezeigt. Im Gegenteil, Boehringers AIDS-"Chemo"-Keule Nevirapin (Viramun) ist eine abgewrackte Krebs-"Chemo", die so giftig ist, dass sie in Deutschland noch nicht einmal zugelassen ist. Ihr Zielorgan ist das Knochenmark der Patienten, also der Bildungsstätte der Abwehrzellen.
Ebenso wie die Krebs-Chemo gezielt neuen Krebs erzeugt, so verschlimmert die AIDS-Chemo gezielt die Immunschwäche Krankheit AIDS, indem sie das Knochenmark zerstört und die Abwehr lahm legt. Angesichts dieses Pharma-Völkermords wird die Bedeutung des weltweit ersten Symposiums deutlich, dass den wissenschaftlichen Durchbruch der Vitaminforschung dem Kampf gegen Aids zum Thema hatte.
Am 4. Dezember 2005 wurden dieser atemberaubende Durchbruch der Vitaminforschung im Kampf gegen Aids auf einerwissenschaftlichen Konferenz der Doktor Artstiftung Afrika in Johannesburg der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Einen detaillierten Bericht über diese wichtige Konferenz haben wir auf den Internet-Seiten unserer Stiftung in Südafrika unter
www.dr-rath-foundation.org.za für sie dokumentiert.
Nach dem Durchbruch bei der Krebskrankheit ist damit die nächste große Epidemie als 'Geschäftemacherei' des Pharma-Kartells entlarvt.
Und wer hat diesen Durchbruch im weltweiten Kampf gegen die AIDS-Epidemie ermöglicht? Auch hier war es eine Kombination von zielgerichteter zellularmedizinischer Forschung und der finanziellen Unterstützung dieser Forschung durch Sie, die Mitglieder unserer Gesundheits-Allianz.
Wenn Sie über die Feiertage Ihre Kinder und Enkel zu Besuch haben, sie vielleicht auf Ihren Schoß nehmen, dann genießen Sie das Gefühl der Freude und vielleicht auch ein bisschen des Stolzes, über das, was Sie der Generation ihrer Kinder, Enkel und allen zukünftigen Generationen durch die Mitarbeit in unserer Gesundheits-Allianz geschenkt haben.
Um es noch einmal deutlich zu sagen. Die Menschen in Südafrika sind so arm, dass sie die Vitamine nicht bezahlen können. Sie, die Mitglieder unserer Gesundheits-Allianz, sind es, die diese Vitaminspenden durch unsere Stiftung an die Gemeindeverwaltungen der Armenviertel in Südafrika überhaupt erst möglich machen. Auch dafür an dieser Stelle noch einmal einen persönlichen Dank an Sie.
Wir hatten Recht im Falle des Irak Krieges
Erinnern Sie sich noch an meine 'Offenen Briefe' in der New York Times vor und während des Irak-Krieges? Damals, als in den USA kaum ein Politiker den Mut hatte, gegen die Busch-Camarilla aufzustehen, haben wir immer wieder die Pharma-Industrie als die größten Nutznießer hinter den gegenwärtigen Krisen und Kriegen beschrieben.
Wir haben die Weltöffentlichkeit davor gewarnt, dass unter dem Vorwand einer angeblichen 'Terrorismus-Hysterie' weltweit Ermächtigungs-Gesetzte durchgedrückt werden, die die skrupellose Herrschaft der Pharma-Interessen - gegebenenfalls auch gegen die Gesundheits- und Lebensinteressen von Millionen Menschen - mit Gewalt durchsetzen sollen.
Jetzt, fast drei Jahre später ist Amerika aufgewacht. Die Mehrheit der US-Amerikaner misstraut Bush und will den Irak-Krieg beenden. Der ehemalige Außenminister Colin Powell bekennt inzwischen öffentlich, dass die Entscheidung des völkerrechtswidrigen Angriffs auf den Irak der Tiefpunkt seines politischen Lebens gewesen sei. Und jetzt muss - unter dem wachsenden Druck der Öffentlichkeit - sogar George W. Bush öffentlich 'Fehler' eingestehen.
Bush und seine Gesinnungsgenossen wissen, dass ihre politische Glaubwürdigkeit im In- und Ausland soweit ruiniert ist, dass sie nur noch gegen die Interessen de Menschen regieren können. Und genau dem Ziel dient die zielgerichtete Einschränkung der Bürgerrechte jenseits und diesseits des Atlantiks. Die politischen Handlanger des Pharma-Kartells brauchen eigentlich nur noch den Auslöser, um die bereits in den Schubladen liegenden Notstands- und Ermächtigungsgesetze in Kraft zu setzen. Und genau deshalb diskutieren diese Politiker in aller Offenheit Angriffs-Kriege mit atomaren und biologischen Waffen. Wer mehr über diese politischen Zusammenhänge wissen möchte, dem empfehle ich meine persönliche Webseite (
www.matthias-rath.org), auf der ich diese Zusammenhänge näher beleuchte.
Wir haben recht mit unserer Warnung vor der Einschränkung der Bürgerrechte zur Absicherung des Pharma-Geschäfts mit der Krankheit
Wir haben allen Grund auch in Deutschland wachsam zu sein. Bereits jetzt kündigen Politiker aller Couleur an, dass auch hier die fundamentalsten Bürgerrechte bald keine Selbstverständlichkeiten mehr sind. Bundeskanzlerin Merkel spricht offen aus, dass die Menschen in Deutschland 'keinen Rechtsanspruch auf Demokratie' haben. Der neue Innenminister Schäuble peitscht ein Notstandsgesetz nach dem anderen durch, national und international. Dies geht so rasant, dass man nur schlussfolgern kann, dass diese Pläne längst in den Schubladen lagen.
Nach vier Wochen Regierungszeit der neuen schwarz/roten Koalition sind - auf maßgebliches Betreiben diese Politiker - europaweit die Grundrechte auf Brief- und Fernmeldegeheimnis aufgehoben, die Videoüberwachung aller Autofahrten auf Autobahnen fest eingeplant und der Einsatz der Bundeswehr zur Unterdrückung, gegebenenfalls der eigenen Bevölkerung, eine beschlossene Sache.
Um diese Pläne aufzuhalten, ist es wichtig, dass wir darüber sprechen. Nutzen Sie die Feiertage und den Kontakt zu Freunden und Bekannten in diesen Wochen zum intensiven Gespräch. Wer kennt diese wichtigen Zusammenhänge besser als Sie? Wann möchten Sie diese lebenswichtigen Informationen an andere Menschen weitergeben, wenn ich jetzt?
Wir haben allen Grund, uns auf 2006 zu freuen
Wenn man bedenkt, welche gewaltigen Erfolge unserer Gesundheits-Allianz - trotz massivem Gegenwind - durchgesetzt hat, dann sollte uns dies Mut machen. Ein berühmter Philosoph sagte einmal: Keine Armee der Welt kann eine Idee aufhalten, deren Zeit gekommen ist.
Die Zeit ist gekommen, den Pharma-Völkermord zu beenden. Die Zeit ist gekommen, unseren Kindern und Enkeln eine Welt zu hinterlassen, in der Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, AIDS und viele andere Volkskrankheiten von heute weitgehend unbekannt sind.
Ich freue mich darauf, mich mit Ihnen zusammen auch im neuen Jahr weiterhin für die großartigste Sache der Welt einzusetzen, nämlich dafür, eine gesunde, friedliche und gerechte Welt für uns und alle nachfolgenden Generation zu schaffen.
Im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter grüße ich Sie herzlich und wünsche Ihnen besinnliche Feiertage und uns allen ein erfolgreiches neues Jahr.
Herzlichst, Ihr
Dr. Matthias Rath
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